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Herzhafte Omelette-Muffins

In Dia-Genuss am 27. Mai 2017 0 Kommentare

Letzte Woche erreichte uns folgende Nachricht. Liebes Diabetiker.Info Team, eure Idee, Leser-Rezepten zu veröffentlich, finde ich total klasse und ich würde mich sehr freuen, wenn auch mein derzeitiges Lieblingsessen einen Platz auf eurer Seite ergattern würde. Seit Monaten bin ich süchtig nach herzhaften Omelette-Muffins. Sie sind schnell und einfach zubereitet und eignen sich zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das gute an den Omelette-Muffins ist, dass man mit den Zutaten so wunderbar variieren kann. Noch besser ist der geringe Anteil an Kohlenhydraten, der vor allem Diabetikern zu Gute kommt.

Mein Grundrezept für die low carb Omelette-Muffins besteht lediglich aus 4 Zutaten, die wahrscheinlich jeder von euch in der Küche hat. Für ein Muffinblech verwende ich:

  • 9 Eier
  • 75 ml fettarme Milch
  • Salz
  • Pfeffer

Die Nährwerte für das Grundrezept belaufen sich auf ca. 78 kcal, 7g Eiweiß, 6g Fett, 0,7g KH pro Muffin.

Omelette-Muffins

Diese Omelette-Muffins sind einfach herrlich. Einfach zubereitet und mit so unglaublich vielen Variationsmöglichkeiten. Und das Beste – sie sind low carb! © iuliia_n © lecic © pgarson / Fotolia

So, und jetzt geht’s ans verfeinern. Im Grunde genommen könnt ihr alles hinzufügen, was euch schmeckt wie z.B.

  • Gemüse (Champignons, Zucchini, Paprika, Tomaten, Spinat, Zwiebeln, Lauch, Mais…)
  • Käse (Mozzarella, Parmesan, Feta, Gratinkäse…)
  • Fisch (Räucherlachs, Scampis…)
  • Wurst & Fleisch (Putenfiletstückchen, Rinderfilettreifen, Speck, Schinkenwürfel…)

Wie ihr seht sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt und ihr könnt jeden Omelette-Muffins je nach Geschmack befüllen.

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

Eier, Salz, Pfeffer und Milch in einer Schüssel zur Grundmasse verrühren.
Eure Lieblingszutaten kleinschneiden und zur Eimischung geben.

Zu guter Letzt Muffinformen mit der Masse füllen und bei 180 Grad für 15 Minuten backen. Und fertig sind die Omelette-Muffins.

Heute gibt es Baguettes: der „Teig“ aus Zucchini 

In Dia-Genuss am 17. Mai 2017 0 Kommentare

Diese Baguettes sind definitiv Blutzucker-freundlich, denn der Teig besteht aus Zucchinis. Pizza, Baguette und Co. mögen wir wohl alle sehr gern. Doch dem Diabetes schmeckt das manchmal weniger. Auch wenn man heutzutage mit verzögertem Bolus, Multiwave, FPE-Bolus (nenn es wie du willst), auch Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinreiche Mahlzeiten ganz gut abdecken kann, kommt bei mir auch viel Blutzuckerfreundliches auf den Tisch.

Baguettes aus Zucchini-Teig

Baguettes aus Zucchini-Teig: einfach gemacht, extrem lecker und definitiv Blutzucker-freundlich.

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Zuckerfreie Bonbons, natürlich selbstgemacht!

In Dia-Genuss am 17. April 2017 0 Kommentare

Habt ihr schon mal zuckerfreie Bonbons selbstgemacht? Vor geraumer Zeit habe ich es mal getestet. Auf die Idee kam ich im Zuge einer hartnäckigen Erkältung. Der Husten nervte, Bonbons helfen ;). Für mein Experiment hatte ich mir Fiber Sirup bestellt und damit viel experimentiert. Viele Versuche sind missglückt.

zuckerfreie bonbons

Zuckerfreie Bonbons mit Fiber Sirup – natürlich selbstgemacht!

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Duftender Apfel-Quarkauflauf mit Mandelkruste

In Dia-Genuss am 28. Januar 2017 0 Kommentare

Ihr seid auch noch auf der Suche nach einem leckeren Frühstück, einem leichten Dessert oder einfach einer süßen Kleinigkeit für Zwischendurch? Dann versucht es mal mit einem Apfel-Quarkauflauf mit Mandelkruste. Der Auflauf ist schön saftig, ist kinderleicht zubereitet und schmeckt sowohl kalt als auch warm.
Für die Zubereitung gibt es viele verschiedene Varianten. Vor allem was das Obst angeht, ist man hier sehr flexibel. Wer also lieber Beeren mag, kann diese anstelle der Äpfel verwenden. Auch Birnen, Pfirsiche, Aprikosen oder Bananen eigenen sich wunderbar.

Welcher Quarkauflauf schmeckt euch am besten?

Apfel-Quarkauflauf

Manchmal sind die einfachsten Dinge, am leckersten: Apfel-Quarkauflauf mit Mandelkruste. © HLPhoto/Fotolia

 

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Die ultimative Aufwärmsuppe für kalte Tage: Tom Kha Gai Suppe

In Dia-Genuss am 21. Januar 2017 0 Kommentare

Wer sich immer schon mal gefragt hat, was sich hinter einer Tom Kha Gai Suppe versteckt, bekommt heute die Auflösung. Der Klassiker aus der thailändischen Küche bedeutet so viel wie Hühnersuppe mit Kokosmilch. Gai heißt auf Thailändisch „Huhn“, Tom bedeutet „Suppe“ und Kha steht für „Galgant“, einer Pflanzenart, die zur Familie der Ingwergewächse gehört und vor allem als Gewürz verwendet wird.
Gerade zu dieser Jahreszeit und den aktuellen eisigen Temperaturen passt die leicht scharfe Tom Kha Gai Suppe perfekt in den Ernährungsplan und vereint gleich mehrere Erkältungs-Killer in sich. Der in frischen Chilischoten enthaltene Wirkstoff Capsaicin aktiviert die Durchblutung der Schleimhäute und kann zum Beispiel gegen eine verstopfte Nase helfen.
Ingwer ist dagegen reich an ätherischen Ölen und wirkt somit vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten. Außerdem wird Ingwer häufig zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt.

Für die Zubereitung der Suppe benötigt ihr ein paar exotische Zutaten wie Zitronengras, Kaffirlimettenblätter und Galgant. Diese bekommt ihr entweder in gut sortierten Supermärkten oder aber natürlich im Asia-Laden.

Tom Kha Gai Suppe

Tom Kha Gai Suppe: der leicht scharfe Klassiker aus der thailändischen Küche lässt Feinschmecker-Herzen höher schlagen. © thitarees/Fotolia

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