„Drei Tage kommt sie, drei Tage bleibt sie und drei Tage geht sie“, heißt es im Volksmund. Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Mit Beginn der kalten Jahreszeit steigt bekanntlich das Risiko, von einer Erkältung heimgesucht werden. Das gilt nicht nur für alle „Zuckersüßen“, sondern logischerweise auch für Nicht-Diabetiker. Klar: wer Diabetes hat, den erwischt eine Erkältung unter Umständen häufiger, da zu hohe Blutzuckerwerte sich nicht gerade positiv auf das Abwehrsystem auswirken. Zudem kann ein grippaler Infekt den Blutzuckerspiegel gehörig aus dem Gleichgewicht bringen.

Erkältungsviren

Im Herbst und Winter haben Erkältungsviren Hochsaison. © Africa Studio / Fotolia


Am ratsamsten ist es, den Erkältungsviren – so weit das möglich ist – aus dem Weg zu gehen. Denn diese „Biester“ lauern überall: auf Türgriffen, auf Münzen und Geldscheinen, auf Tasten von Parkscheinautomaten oder Fahrstühlen…

Anbei ein paar „vorbeugende“ Tipps:

  • Hände waschen nicht vergessen – und zwar gründlich mit Wasser und Seife (als besonders hygienisch hat sich Flüssigseife erwiesen).
  • Bitte nicht ins Gesicht fassen, da die Schleimhäute von Augen, Mund und Nase sich als Eintrittspforten für Viren entpuppen.
  • Abstand von erkälteten Menschen halten sowie in der Grippesaison große Menschenansammlungen meiden.
  • Abwehrkräfte stärken: Ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft, ausreichend Schlaf sowie eine vitaminreiche, mineralstoffreiche und ballaststoffhaltige Ernährung tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei und verjagen den sogenannten „Winterblues“.
  • Regelmäßig eine „Auszeit“ nehmen: Stress schadet nachweislich dem Immunsystem.