Wer nicht weiß, ob der Impfstatus auf dem aktuellen Stand ist, oder ob eine Auffrisch-Impfung ansteht, sollte im Impfpass nachsehen. Nicht immer erschließen sich allerdings für Laien die darin aufgeführten Abkürzungen und Tabellen. Wer Unterstützung braucht, darf getrost das medizinische Personal in den Arztpraxen darauf ansprechen, die gerne helfen, den Impfpass richtig zu „lesen“.

Impfpass

Wichtiges Dokument: der Impfpass. © Petra Beerhalter/Fotolia


Wer den Impfpass einmal verloren hat, bekommt beim Hausarzt kostenlos einen neuen ausgehändigt. Erhaltene Impfungen müssen dann nachgetragen werden. Das darf allerdings nur der Arzt, der die jeweilige Impfung verabreicht und dokumentiert hat, was möglicherweise eine Rennerei zwischen verschiedenen Arztpraxen mit sich bringt.

Daher sollte der Impfpass so aufbewahrt werden, dass dieser nicht verloren geht und immer sofort zur Hand ist. Tipp: Am besten legt man ihn zu anderen wichtigen Unterlagen, wie Geburtsurkunde und Steuernummer. Dann findet sich der Impfausweis sicher und ohne langes Suchen.

(Quelle: Deutsches Grünes Kreuz e.V.)