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Diabetes Tracken oder nicht tracken, das ist hier die Frage

in Dia-Aktiv am 16. Juni 2017 Keine Kommentare

Ist es wirklich sinnvoll, Ernährung, Sport, Diabetes, Gesundheit… zu tracken? Was bringt mir das und wie viel tracken ist eigentlich noch erträglich?

  • Vorm Lauftreff: „Moment, ich habe meine Laufuhr noch nicht gestartet.“
  • Im Supermarkt: „Warte, ich scanne noch mal die Sportriegel, dann weiß ich wie viele Kalorien die beinhalten, die tracke ich nämlich.“
  • „Ich muss erst noch das Essen abfotografieren. Da gibt es doch diese App, die mir dann die Kohlenhydrate daraus automatisch berechnet.“
  • Diabetiker unter sich: „Ich synchronisiere meine Blutzuckerdaten und den Insulinverbrauch aus meiner Insulinpumpe mit meiner App.“
  • Im Bett: „Gute Nacht… Ich starte jetzt meine Schlafanalyse-App.“
  • Im Büro: „Mist, jetzt habe ich heute tatsächlich nicht meine 10.000 Schritte geschafft und viel zu viel Kuchen gegessen“

Zugegeben es nervt ab und zu, dennoch finden sich wohl viele von uns in diesen Aussagen oder Situationen wieder.

Diabetes tracken

Diabetes Tracken oder nicht tracken, das ist hier die Frage. Was bringt mir das und wie viel tracken ist eigentlich noch erträglich?

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Sommer, Sonne, Insulin! 5 kühle Tipps…

in Allgemein am 14. Juni 2017 Keine Kommentare

Und plötzlich: Sommer! Yeah… Wie lange haben wir darauf gewartet? Die Lebensgeister sind erwacht, mit bester Laune radeln wir ins Freibad, springen ins kühle Nass. Die Tage sind wieder länger und wir verbringen viel Zeit im Freien mit Freunden…

Doch Vorsicht ist geboten! Na ja, wir Diabetiker kennen es ja schon nicht anders, dass wir auf alles etwas mehr Acht geben müssen als Stoffwechselgesunde, uns an Veränderungen immer wieder aufs neue herantasten müssen, oder? Irgendetwas ist ja immer. Sei es beim Sport, bei der Ernährung, Krankheit, im Urlaub, beim Jobwechsel etc. pp. oder eben zum Jahreszeitenwechsel.

Diabetes im Sommer

Diabetes im Sommer, hier gelten andere Regeln: 5 kühle Tipps…

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Diabetes Typ F: Familie, Partner, Freunde und Haustiere

in Allgemein am 12. Juni 2017 Keine Kommentare

Diabetes Typ F: Ob Kind, Mutter, Vater, Geschwister, der Partner oder Haustiere – (Familien-)Angehörige haben es nicht immer einfach mit uns Typ-1-Diabetikern. Bei mir wurde Diabetes mit 14 Jahren diagnostiziert, für meine Eltern war das keineswegs einfach. Ich bin mir sicher: Es war fast schlimmer als für mich. Sie haben mir nicht nur das Leben geschenkt, sondern auch bereits mehrfach gerettet, denn mein Blutzucker war schon immer ein Rebell und ich damals 😉 auch. So hatte ich drei Unterzuckerungen mit Bewusstlosigkeit, die meine Eltern miterlebten, zwei zusätzlich mein Mann.

Heute habe ich glücklicherweise keine Hypo-Warhnehmungsstörung mehr. Damals war das schon ein Problem. Dennoch ist auch heute die Sorge noch groß, auch wenn neue Therapiehilfsmittel uns Diabetikern das Leben sehr erleichtern und ein Teil der Sorgen nehmen. Man darf den Diabetes deshalb keineswegs auf die leichte Schulter nehmen.

Ich finde es sehr wichtig, wenn das Umfeld aufgeklärt ist und weiß was zu tun ist, besonders wie sie mir in bestimmten Situationen helfen können. Es gibt so viele andere Dinge, die Typ F mit uns Diabetikern im Alltag erlebt. An dieser Stelle seien mal ein paar Beispiele genannt, ihr dürft gerne ergänzen:

Diabetes Typ F

Diabetes Typ F: Ob Kind, Mutter, Vater, Geschwister, der Partner oder Haustiere – Angehörige haben es nicht immer einfach mit uns Diabetikern.

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Kohlenhydrate berechnen: Rechnest du noch oder schätzt du schon Kohlenhydrate?

in Dia-Talk am 9. Juni 2017 Keine Kommentare

Ich bin noch von der alten Schule und rechne bzw. schätze Kohlenhydrate noch in Broteinheiten (oder auch Berechnungseinheit genannt). Auch wenn die BE u. a. auf Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) 2010 aus allen gesetzlichen Regelungen entfernt wurde.

Kohlenhydrate berechnen

Kohlenhydrate berechnen: Rechnest du noch oder schätzt du schon?

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SERIE (34): Felix Petermann plaudert aus dem Nähkästchen: Mission „Master-Arbeit“ – Nachtschicht für den Diabetes

in Dia-Aktiv am 7. Juni 2017 Keine Kommentare

Bereits in der vergangenen Woche erzählte ich Euch von meinen Erfahrungen mit dem Diabetesmanagement in Stresssituationen. Doch Wir gehen noch einen Schritt weiter und absolvieren gemeinsam eine Nachtschicht, verbinden so physischen mit psychischem Stress – eine Extrembelastung für Körper, Geist und Diabetes.

Diabetesmanagement in Stresssituationen

Diabetesmanagement in Stresssituationen: Mission „Master-Arbeit“ – Nachtschicht für den Diabetes

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