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SERIE (3): Felix Petermann plaudert aus dem Nähkästchen: Vom „Penner“ zum „Pumper“ – Umstieg auf die Insulinpumpe

In Dia-Aktiv am 1. August 2016 9 Kommentare

Normalerweise bin ich kein großer Fan von Neuerungen, egal ob im Alltag oder bei meiner Diabetesversorgung. Ich denke mir: „Warum was ändern, wenn alles klappt?!“  Manchmal erfordern besondere Umstände jedoch besondere Maßnahmen. Schon seit einigen Monaten hatte ich Probleme beim Verwenden meines Insulinpens. Häufig bildeten sich nach den Injektionen schmerzhafte blaue Flecken um die Einstichstellen an meinen Beinen, obwohl ich bereits die feinsten und kürzesten Nadeln verwendete, die auf dem Markt erhältlich waren. So entschloss ich mich, mal etwas Neues auszuprobieren und eine Insulinpumpe probezutragen.

Umstieg auf die Insulinpumpe

Von der Kanüle bis zur Pumpentasche, Insulinpumpenzubehör findet Ihr bei Diashop

Nach anfänglichem Zögern bin ich mit meinem neuen Begleiter inzwischen fast rundum zufrieden. Die Flexibilität einer Pumpentherapie genieße ich sehr – vorbei die Zeiten, in denen ich nicht extra für einen Apfel Insulin spritzen wollte. Ein Knopfdruck und die Sache ist erledigt. Der einzige Nachteil für mich: Die Pumpe ist sehr anhänglich, es fällt ihr schwer loszulassen. Zwar ist es möglich, sie beispielsweise zum Duschen oder Baden abzukoppeln. Aber gerade in den ersten Nächten war es ein komisches Gefühl, wenn man sich umdrehte und plötzlich auf der Pumpe lag. Noch denke ich manchmal nicht daran, dass sie überhaupt da ist. Wenn ich beim Aussteigen aus dem Auto ein Knallen höre und der Schlauch sich straffzieht, spätestens dann weiß ich, was ich vergessen habe.

Umstieg auf die Insulinpumpe

Ob Pen oder Pumpe, beides hat Vor- und Nachteile. Die Umstellung auf eine Insulinpumpe muss der Einzelne nach seinen Bedürfnissen abwägen.

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Low Carb Apfel-Zimt Muffins: Nicht nur lecker, sondern auch gesund!

In Dia-Genuss am 31. Oktober 2015 2 Kommentare

Die Blätter fallen, draußen wird es langsam kühler und die Tage werden wieder kürzer. Es ist Herbst! Um den Herbst zu genießen und nicht gleich in eine Depression zu verfallen, sollte man sich am besten auf diese Jahreszeit einstimmen und es sich zu Hause richtig gemütlich machen. Was gibt es da also Schöneres, als den herrlichen Duft von frisch gebackenen Apfel-Zimt Muffins.
Der Apfel ist der Deutschen liebstes Obst. Kein Wunder, denn er schmeckt nicht nur lecker fruchtig sondern ist auch reich an gesunden Inhaltsstoffen. Zwar besteht die Frucht zu 85% aus Wasser, die restlichen 15% haben es aber in sich. Vor allem in Sachen Vitamin C ist der Apfel ganz vorn mit dabei, außerdem enthält er Vitamin E, Eisen, Zink und Ballaststoffe wie Pektin. Weltweit gibt es ca. 30.000 Apfelsorten, davon allein 2.000 in Deutschland. Zu den Herbstsorten zählen unter anderem Braeburn, Boskoop und Cox Orange.

Low Carb Apfel-Zimt Muffins

Gesund, lecker, kinderleicht und genau das passende Gebäck für schmuddelige Herbsttage: Diabetiker.Info’s Rezept für Low Carb Apfel-Zimt Muffins. © timolina / Fotolia

Doch egal welche Sorte, am besten harmonisieren Äpfel mit Zimt. Zimt ist ein äußerst effektives Naturheilmittel. Das Gewürz enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu senken und dadurch die Fettverbrennung zu steigern.
Wie ihr aus dieser Wunderkombination ein gesundes und kohlenhydratarmes Gebäck zaubern könnt, verraten wir euch in unserem Rezept für Apfel-Zimt Muffins.

ZUTATEN FÜR 10 MUFFINS

  • 150g Apfel
  • 2 Eier
  • 30g Mehl
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 125g Magerquark
  • ca. 40g Agavensüße
  • ca. 30 ml Milch
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt

Zubereitung:

Das Backrohr auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Eier, Mehl, Nüsse, Quark, Backpulver, Zimt und Agavensüße in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einem Teig vermischen. Wenn der Teig zu fest wird, etwas Milch hinzugeben.

Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Alternativ können die Äpfel auch mit der Reibe in feine Streifen gehobelt werden. Dann die Apfelstücke in den Teig untermischen.
Die Masse in Muffin Förmchen aufteilen und im Backrohr für 25-30 Minuten backen. Die Apfel-Zimt Muffins sind fertig, wenn bei der Stichprobe mit dem Messer kein Teig mehr kleben bleibt.

(Nährwerte für 1 Muffin: 130 kcal, 8g KH, 5g Eiweiß, 8g Fett)

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