Wenn immer ich neue Leute kennenlerne oder Zeit mit Verwandten und Freunden verbringe, die ich lange nicht gesehen habe, stellt sich irgendwann die Frage: „Was studierst du nochmal genau?“ Nun, die Antwort ist nicht ganz so einfach, aber ich werde versuchen, euch das heute zu erklären.

Das erste Wortpaar könnte man sich noch zusammenreimen. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Daten-Journalismus,“ was natürlich nicht gerade spannend klingt. Dieser Teil meines Studiums beschäftigt sich mit dem Erlernen verschiedener Softwares und Strategien zum Finden, Organisieren und Auswerten von Datensätzen. Eine gewöhnliche Excel-Tabelle mit ein paar hundert Zeilen ist damit selten gemeint. Wir beschäftigen uns mit teils zehntausenden Datensätzen, die zusammen eine Datenbank ergeben. Beispiel gefällig? Gern!

„Data Journalism“

Für Legosteine ist man nie zu alt – Vor einigen Tagen nutzten wir sie zur Veranschaulichung komplexer Daten.

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