Ist es wirklich sinnvoll, Ernährung, Sport, Diabetes, Gesundheit… zu tracken? Was bringt mir das und wie viel tracken ist eigentlich noch erträglich?

  • Vorm Lauftreff: „Moment, ich habe meine Laufuhr noch nicht gestartet.“
  • Im Supermarkt: „Warte, ich scanne noch mal die Sportriegel, dann weiß ich wie viele Kalorien die beinhalten, die tracke ich nämlich.“
  • „Ich muss erst noch das Essen abfotografieren. Da gibt es doch diese App, die mir dann die Kohlenhydrate daraus automatisch berechnet.“
  • Diabetiker unter sich: „Ich synchronisiere meine Blutzuckerdaten und den Insulinverbrauch aus meiner Insulinpumpe mit meiner App.“
  • Im Bett: „Gute Nacht… Ich starte jetzt meine Schlafanalyse-App.“
  • Im Büro: „Mist, jetzt habe ich heute tatsächlich nicht meine 10.000 Schritte geschafft und viel zu viel Kuchen gegessen“

Zugegeben es nervt ab und zu, dennoch finden sich wohl viele von uns in diesen Aussagen oder Situationen wieder.

Diabetes tracken

Diabetes Tracken oder nicht tracken, das ist hier die Frage. Was bringt mir das und wie viel tracken ist eigentlich noch erträglich?

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