Kategorie: Reise

Hitze-Tipps speziell für den Omnipod (Patch-Pumpe)

„Wie kann ich das Insulin in meiner Omnipod-Patch-Pumpe kühl halten und wie kann ich meinen OmniPod fixieren, damit er auch beim Planschen im Wasser nicht abfällt?“ Genau diese und ähnliche Fragen suchen verstärkt im Sommer immer wieder Antworten (nicht nur) in den sozialen Netzwerken und Diabetes-Foren.

Ich trage selbst seit 8 Jahren den Omnipod und habe mir deshalb natürlich auch über die Fixierung und Kühlung des Insulins im OmniPod bei sehr heißen Temperaturen so meine Gedanken gemacht, viel recherchiert und mich in der Diabetes-Community mit anderen Poddern ausgetauscht und über die Jahre hinweg vieles ausprobiert…

OmniPod fixieren

Was habe ich nicht alles zum Fixieren von OmniPod und Sensor getestet, damit sie bei Hitze, im Wasser oder beim schweißtreibenden Sport halten. Ich habe eher trockene Haut, so dass ich zumindest in der Regel nicht unbedingt fixieren muss. Dennoch ist es mir manchmal lieber, denn ich weiß, dass ich mich gerne, auch mal spontan kräftig austobe: Ausdauertraining, Schwitzen, Wasser, Krafttraining, Jumping Fitness, Katzen, Stoßen, Stolpern, Hängenbleiben, Hinfallen, Therme, Sauna, Massage, darauf schlafen… Der OmniPod muss einiges aushalten. An dieser Stelle möchte ich euch zunächst zeigen, wie ich den OmniPod fixiere.

Vorab noch ein Hinweis: DIASHOP hat Hautschutz-🧴 und Fixierungstipps übersichtlich, bebildert und verständlich zusammengetragen und für euch zum Download bereitgestellt 💙. Schon entdeckt? 👉 http://bit.ly/30pjrWE

 
Hautschutz- und Fixierungstipps

Fixieren mit speziellen Omnipod-Fixierungspflastern

Trage ich den Omnipod am Bauch, Hüfte, Oberschenkel oder am unteren Rücken, verwende ich in der Regel die OmniPod-Fixierungspflaster. Die sind praktisch, weil sie schon auf die Größe des OmniPods zugeschnitten sind und man sie nur noch aufkleben muss. Sie bestehen aus antiallergischem Klebstoff, enthalten 30 % mehr Klebstoff als die handelsüblichen Pflaster und Tapes, so dass ein guter Halt, auch bei Nässe und Extrembelastung 3-5 Tage (je nach Belastung und Wasserkontakt) mindestens gegeben ist.

Übrigens gibt es diese auch passend für alle gängigen CGM-Sensoren und in den buntesten Farben, schaut hier: Auswahl Fixierungspflaster. Bevor ich den Omnipod setze, sprühe ich großzügig den Hautbereich mit Desinfektionsmittel ein, lasse es trocknen, setze wie gewohnt meinen OmniPod an die desinfizierte Stelle und direkt darüber klebe ich dann das Fixierungspflaster:

OmniPod Patch

Tape OmniPodFixieren mit  Kinesiologie-Tape

Bei extremen Temperaturen, sehr schwitzigen Angelegenheiten, bzw. Austoben im Wasser, Springen vom Sprungbrett etc. pp. fixiere ich oft auch mit Elyth- oder anderen Kinesiologie-Tape, welches ich in zwei Streifen teile und wie ein Kreuz über den OmniPod klebe (siehe Foto links). Die Ecken des Tapes runde ich ab, so dass sich diese nicht so schnell an den Rändern lösen können und ich damit an meinen Sport-Shirts oder sonst wo 😉 kleben bleibe. Damit ist der OmniPod doppelt und dreifach gesichert. Auch den Bereich, den ich mit dem Kinesiologie-Tape beklebe, desinfiziere ich vorher, lasse das Desinfektionsmittel trocknen und klebe es erst dann auf. Damit hält es oft sogar so fest, dass ich bei Podwecksel Pflasterlöser verwenden muss.

Trage ich den Omnipod am Oberarm, wickele ich das Tape einmal komplett um Arm und Omnipod (siehe Foto rechts unten). Ich verwende gerne das Elyth-Tape, es ist hautverträglich, atmungsaktiv und wasserbeständig
Und das Trägermaterial trocknet schnell: Auswahl Elyth-Tape

Autsch&GoAutsch&Go – Tapes, die auf sich selbst haften

Auch Autsch&Go ist für den Oberarn wunderbar geeignet, beachtet aber: Es klebt wirklich nur auf sich selbst und nicht auf der Haut. Wie ihr rechts auf dem Bild erkennen könnt, wickele ich das Tape einmal komplett rum. Da es wunderbar auf sich selbst klebt, hält es problemlos die kompletten drei Tage, die der Omnipod an seinem Platz verweilt. Manchmal bin ich ganz froh darüber, mal etwas weniger Kleber auf der Haut zu haben, nicht nur deswegen finde ich, dass Autsch&Go eine gute Alternative ist. Es ist zudem elastisch, hautfreundlich, atmungsaktiv, robust, rutschfest und Schweiß- und wasserbeständig. Es eignet sich außerdem für die Stabilisierung und Ruhigstellung von Körperteilen oder Fixierung von Wundauflagen und Coolpacks. Ich mag auch die verschiedenen, bunten Designs. Hier hat man die Qual der Wahl: Auswahl Autsch&Go.

Armguard

Armguards nutze ich auch nicht selten, gerne beim Schwimmen oder auch zum Kühlen des Insulins (siehe unten), im Zweifel tut es auch mal eine zerschnittene Socke ;). Letztere musste bei mir in einer „Notsituation“ beim Schwimmen mal zerschnitten werden und zum Einsatz kommen ;), da ich meinen Armguard zu Hause vergessen hatte. Unauffälliger und stylischer sind dann doch die Amguards, die es in verschiedenen Farben und Größen gibt: Auswahl Armguards. 

 
Armguard
 

Insulin im Omnipod vor Hitze schützen

Spätestens seitdem ich bei einer Wanderung in Italien auf dem Monte Baldo erlebt hatte, dass Insulin bei Temperaturen über 40°C tatsächlich ziemlich schnell zerfallen kann, habe ich mir auch Gedanken darüber gemacht, wie ich es vor Hitze schützen kann. Vorher war ich da auch eher „leichtsinnig“. Ich konnte bei besagter Wanderung von Glück reden, dass ich in einer Kühltasche noch Ersatz-Insulin dabei hatte und habe aus meinem Fehler gelernt ;).

Oft lese ich in Foren, „ach… ich kühle mein Insulin nie in der Insulinpumpe, das mache ich schon seit 35 Jahren so, das ist noch nie beschädigt gewesen“. Nun ja, bis man es eben doch mal erlebt. Fakt ist nun mal, dass Insulin ein Eiweiß ist und bei Temperaturen über 40°C zerfallen und unbrauchbar werden kann. Beschädigtes Insulin ist übrigens meistens an einer Eintrübung oder Ausflockung zu erkennen. Häufige Katheterverschlüsse bei Insulinpumpen können auch durch eine solche Insulinausflockung verursacht werden.

-> Hier mehr dazu: Diabetes im Sommer: Hitzetipps von Ulrike

Wie kühle ich nun aber das Insulin im Omnipod? Ich nutze für den Pod einen extra Kühlschal oder ein Kühltuch/nasses Tuch, das ich etwa in der Sauna oder eben bei starker Hitze zusätzlich über das Tape um den Pod  wickele (solche gibt es beispielsweise in Sportgeschäften). So bleibt das Insulin lange kühl. Damit sich nichts löst, trage ich gerne einen Armguard drüber, fertig. Es reicht auch aus, direkt den Armguard zu befeuchten. Allerdings trocknet dieser nach einer gewissen Zeit. In dem Fall heißt es, jede Wasserquelle mitnehmen und neu befeuchten ;). 

Wenn man den Omnipod am unteren Rücken oder Bauch trägt, kann man auch einen Bauchgurt nutzen und ein feuchtes Tuch/Kühltuch auf Höhe des Pods unter klemmen: Auswahl Bauchgurt.

Vielleicht haben euch meine Tipps weitergeholfen? Ergänzt gerne eure noch in den Kommentaren :). Wir sind gespannt. 

Urlaubsservice für Insulinpumpen – wer bietet eine Urlaubspumpe an?

Endlich Urlaub! (Nicht nur) Mit Diabetes im Gepäck will dieser gut geplant sein, damit man diesen auch entspannt und unbeschwert genießen kann. Hier hatten wir bereits für euch eine Diabetes-Reisecheckliste erstellt, mit der man sich noch mal vergewissern kann, dass man auch nichts Wichtiges an Diabetesbedarf vergessen hat. Zudem hatten wir auch eine Ärztliche Bescheinigung (Medical Certificate) für die Flughafenkontrolle zum Ausdrucken erstellt:

Dokumente zum Download:

Damit seid ihr schon mal gut aufgestellt. Nun haben wir für euch nachgehakt, ob die Insulinpumpenhersteller auch Urlaubspumpen zur Vefügung stellen,  bzw. wie sie beantragt werden und wie hoch ggf. die Gebühren sind.

Die meisten Hersteller versiegeln die Urlaubspumpe in Folie. Dazu vorab, wie auch in der Übersicht unten ersichtlich wird, ein wichtiger Hinweis: Die Versiegelung der Urlaubspumpe darf in der Regel nur geöffnet werden, wenn ein Defekt an der eigenen Insulinpumpe nicht selbst behoben werden kann. Sonst können Kosten entstehen. Haltet bei einem Defekt vorerst besser Rücksprache mit dem Hersteller.

Urlaubspumpen – eine Übersicht

Urlaubspumpe

Dokument zum Download

Hier haben wir für euch die Übersicht zum Download bereitgestellt:

Urlaubsservice für Insulinpumpen – wer bietet eine Urlaubspumpe an?

Frio Tasche Ulrike auf Reisen

Ulrike Thurm auf Reisen: 47 Grad Celsius, 90% Luftfeuchtigkeit und drei Zeitzonen

Ulrike Thurm auf Reisen, sie berichtet heute hier über ihren Urlaub – die schönste Zeit des Jahres und warum die Frio Kühltasche nicht fehlen durfte. Na dann erzähl mal, Ulrike: Dieses Jahr sollte es aus sehr speziellem Anlass mal was ganz Besonderes werden, vom deutschen Winter ab in den australischen Hochsommer. Klingt verlockend, aber für einen Typ 1 Diabetiker gilt es da im Vorfeld noch etwas detaillierter zu planen und zu organisieren. Ich habe also, wie empfohlen 😉, meinen ganzen Diabeteskrempel schon zwei Wochen im Vorfeld gepackt, denn dies sollte mein erster langer Urlaub, mit mehrfachem Wechsel der Zeitzonen werden. Diabetesutensilien wie Kathetermaterialien, Reservoire, CGM – Sensoren, Pflaster, zusätzliche Fixierung für die Hitze und die Feuchtigkeit, Insulin und mehrere Frio Kühltaschen wollten mit. Bloß nichts vergessen.

Ulrike auf Reisen: Die Zeitverschiebung

Nun, wie gehe ich vor bei einer Zeitverschiebung – die üblichen Tipps, die wir Autoren selbst auch in der CGM- und Pumpenfibel vorschlagen, etwa für den Urlaub eine konstante Basalrate einzuprogrammieren, die dann belastungsbezogen angepasst wird, funktionieren sehr gut.

Obwohl wir in wenigen Tagen mehrfach die Zeitzonen gewechselt haben, angefangen mit Hongkong (+ 7 Stunden), dann weiter nach Sydney (+ 10 Stunden), dann wieder nach Cairns (+ 9 Stunden) und zum Schluss nach Bangkok (+ 6 Stunden), hatte ich durchgehend sehr gute Blutzuckerwerte.

Urlaubs-Basalraten- und Sport-Basalratenprofile haben sich bewährt

An wirklich sehr bewegten Tagen mit teilweise mehr als 42.000 Schritten hat sich das dafür um 30 – 50% reduzierte Urlaubs-Basalratenprofil wunderbar bewährt. Selbst das morgendliche Joggen vor dem Frühstück zu einer sonst für mich völlig untypischen Uhrzeit verlief problemlos. (Als bekennende Nachteule pflege ich sonst NICHT morgens um 06.00 Uhr schon irgendwie aktiv zu sein, geschweige denn joggend ;)).

Das „Morgenstund hat Gold im Mund (geklaut von Steff Bockus😉) – Basalratenprofil hatte ich Abend zuvor „scharf geschaltet“. Es berücksichtigt eine Absenkung der Basalrate um 50 Prozent zwei Stunden vor Laufbeginn.

Also Bewegung, Sport und Zeitverschiebung hatte ich problemlos gemeistert, dann konnte ich mich nun den klimatischen Herausforderungen stellen.

Ulrike auf Reisen: Klimatische Herausforderungen

In Cairns erwarteten uns 30-38 Grad Celsius und 80-90% Luftfeuchtigkeit, ist ja nun mal der Regenwald. Ich war schon sehr gespannt, ob meine CGM – Sensorpflaster und mein Pumpenkatheter unter diesen Bedingungen noch standhaft auf der Haut festkleben würden – haben sie. Den Dexcom G6 hatte ich mit dem entsprechenden Dexcom Overpatsch und noch zusätzlich mit Kinesiotape fixiert, den Pumpenkatheter habe ich unter diesen Bedingungen täglich gewechselt und auch noch zusätzlich mit Kinesiotape gesichert.

Bei der Hitze habe ich auch dafür gesorgt, dass das Insulin nicht zu lange in der Pumpe verweilt, das heißt, ich habe das Reservoir und Schlauchsystem alle 2 -3 Tage erneuert und deshalb immer nur 80 – 100 Einheiten aufgezogen, damit komme ich locker 3 Tage aus.

Ankunft im Pizzofen: Härtetest bei 47 Grad!!!

Aber der echte Härtetest stand uns ja noch bevor, das Outback, also die Gegend um den Uluru (früher Ayers Rock), dort hatten wir eine dreistündige Wanderung am Rim des Kings Canyon gebucht, aktuell wurde Australien von einer der heftigsten Hitzewellen heimgesucht und bei unserer Ankunft im „Pizzaofen“ lagen die Temperaturen bei 47 Grad – das sind 10 Grad über der Körpertemperatur und 7 Grad über der Denaturierung des Insulins. Puh, das war ein echter Glutofen. In den Tropen war ich es gewöhnt, dass wir einfach auch schon durch die Anstrengungen des Ein- und Ausatmens völlig nassgeschwitzt waren, besser gesagt, wir waren nass, ob das nun bei 39 Grad vom Schweiß oder der permanent hohen Luftfeuchtigkeit kam, konnten wir nicht auseinanderhalten, war ja auch egal, wo es herkam, es war halt dauerhaft feucht klamm. Jetzt war es Glutofen trocken. Man schwitzt nicht, jegliche Feuchtigkeit verdampft quasi sofort, man merkt es abends an einer feinen Salzschicht auf der Haut.

Als wir uns abends um 21.00 Uhr den Sonnenuntergang am Uluru angeschaut haben, blies uns ein 42 Grad warmer Wind ins Gesicht, hat sich angefühlt, als würde einem ein mega heißer Fön die Luft ins Gesicht blasen. Hammer! Aber der Anblick, das Sternenzelt in der Wüste, der Stern des Südens, hm, Freudscher Verschreiber, das Kreuz des Südens haben für alles entschädigt. Aber bei diesen Temperaturen eine dreistündige Kraterwanderung mit heftigen Steigungen absolvieren ist nochmals eine andere Hausnummer.

Dreistündige Kraterwanderung, nicht ohne meine Frio Kühltasche!

Ich hatte mir ja im Vorfeld eine extra Pumpen Frio Kühltasche gekauft und wollte ganz auf Nummer sicher gehen und habe diese deshalb am Vorabend nochmals zum Auffrischen ins Wasser gelegt.

Hier findet ihr praktische Frio-Taschen

Meine nicht ganz schlanke Accu Chek Spirit Combo, ich war sehr dankbar für meine Schweizer Präzisionsinstrument, echt robust und haltbar unter all diesen Belastungen, wollte nun aber partout nicht mehr in das vollgesogene Frio Pumpentäschchen gezwängt werden. Ich hätte die Pumpe an sich zwar irgendwie da reingewürgt bekommen, aber ich musste ja auch noch das mit Insulin gefüllten Infusionsset vor der Denaturierung schützen.

Wenn Plan A nicht funktioniert, das Alphabet hat 26 weitere Buchstaben, habe ich in meiner Coaching Ausbildung gelernt, also, eine große Friotasche genommen, da rein die Pumpe inklusive dem Infusionsset gepackt. Das Ganze habe ich dann in meinen Nathan Laufgurt gesteckt, diesen so um den Bauch drapiert, dass die Frio Kühltasche mit Infusionsset genau über der Katheternadel lag, dass alles am hinteren Rücken. Darüber noch einen Rucksack gepackt, den brauchten wir, um die Mindestmenge von 3 Litern Wasser für die 3 Stunden zu transportieren, so dass der Rucksack etwas Schatten gespendet hat und damit ging es rauf auf den Kings Canyon.

Es hat funktioniert, weder wir noch das Insulin haben einen Sonnenstich bekommen, unsere Haut hatten wir, um nicht zu verbrutzeln, unter langer Kleidung verborgen, macht es zwar nicht kühler, reduziert aber das Risiko für Verbrennungen. Wir haben gesoffen wie die Kamele, also vor und bei der Wanderung 4-5 Liter, mussten aber nicht einmal aufs Klo, und die Aussicht hat, wie schon am Abend zuvor, für alles entschädigt.

Es war ein wundervoller Urlaub, mit ganz vielen einzigartigen Erlebnissen, unvergesslichen Eindrücken, die glücklicherweise Dank der guten Vorbereitung und Planung nicht durch irgendein Diabetes Problem getrübt wurden. Es zeigt mal wieder, auch mit einem Typ 1 Diabetes kann man alles erreichen!

Flughafenkontrolle: Die externe Bauchspeicheldrüse sorgt für Aufmerksamkeit bei der Sicherheitskontrolle

Diabeteszubehör – Sensor, Insulin, Pumpe und/oder Pen, Einwegspritzen, Blutzuckermessgerät, Lanzetten, Einmalspritzen und Pen-Nadeln – habe ich immer dabei. Meistens sogar in doppelter Ausführung, zumindest dann, wenn ich längere Zeit außer Haus bin. Ja, ich gehöre der „Sorte“ Diabetiker an, die einen Koffer hinter sich herzieht. Okay, das ist ein wenig übertrieben, aber eine riesige Tasche sollte es schon sein. Beim Sport, vor allem bei Marathons und Radrennen nervt es schon, aber ärgerlicher wäre es wohl, wenn ich ohne Insulin, Blutzuckermessgerät den Wettkampf, die Reise (oder was auch immer) abrupt beenden müsste.

Flughafenkontrolle mit Diabetes
Willkommen an der Flughafenkontrolle mit Diabetes… Der OmniPod klebt an der Hüfte, der Sensor sitzt auf dem Oberarm… Und ab zum Sprengstofftest…

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Mit Diabetes auf Reisen

Mit Diabetes in den Urlaub: Diabetes-Reisechecklisten

Mit Diabetes in den Urlaub, da ist gute Vorbereitung alles. Wir haben für euch zwei Diabetes-Reisechecklisten vorbereitet. Zum einen eine Checkliste für Diabetesbedarf und zum anderen die Ärztliche Bescheinigung für die Flughafenkontrolle. Beides steht für euch hier zum Download bereit. Read more