diapen

Nicht nur kleine „Zuckersüße“, sondern auch ältere Diabetiker, bei denen die Stoffwechselerkrankung gerade manifestiert worden ist, haben gelegentlich Angst vor dem „Pieks“. Dabei hat die neuere Generation Insulinpen kaum noch Ähnlichkeit mit einer Spritze. Dennoch sollte die Spritzenphobie sehr ernst genommen werden, da Typ-1-Diabetiker bekanntermaßen auf eine regelmäßige Insulingabe angewiesen sind und diese für sie eine Lebensnotwendigkeit darstellt.

„Ich beobachte mein Gegenüber ganz genau, wenn es ums Spritzen geht“, erläutert Diabetesassistentin Anne-Catrin. „Wenn ich merke, dass ihm das Thema unangenehm ist und ihm nur bei der Erwähnung des Wortes ‚Insulinpen‘ der Angstschweiß auf die Stirn tritt, spreche ich mit ihm den Prozess der Injektion detailliert durch. Logischerweise zeige ich ihm dann keine lange, sondern eine kurze Nadel.“ Laut Anne-Catrin können verdeckte Nadeln helfen, Diabetikern den Weg in die Spritzentherapie zu erleichtern. Dabei bleibt die Nadel während des Spritzvorganges völlig unsichtbar.

Ein Beispiel verkörpert der Diapen 3 aus dem Hause Haselmeier, der für Anwender entwickelt wurde, die Angst vor Injektionen verspüren. Die Nadel wird in den Pen verdeckt eingesetzt, per Feder gespannt und per Knopfdruck ausgelöst. So erfolgen Einstich und Injektion quasi automatisch. Ein weiterer Vorteil des Injektionsvollautomaten, der mit 3 ml-Insulinpatronen der Firmen Sanofi-Aventis, Lilly, Berlin-Chemie oder B. Braun verwendet wird, liegt darin, dass es zu keiner Blutergussbildung kommt, da keine Kraft auf den Pen ausgeübt wird und die Nadel ruhig im Unterhautfettgewebe positioniert bleibt.

Mehr Infos zum Diapen 3 gibt es auf der Produkt-Homepage sowie bei DiaShop.