Allroundtalent Kokosöl: Ein gesundes und besonders wertvolles Geschenk der Natur

Kokosöl entpuppt sich als wahres Allroundtalent: Die aus dem Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse gewonnene Spezialität verleiht vor allem Kurzgebratenem einen Hauch Exotik. Egal ob zartes Hähnchenbrustfleisch, Fischfilet oder Schnitzel: Kokosöl überzeugt mit seinem guten Bratverhalten, seinem neutralen Geschmack und mit seinem angenehmen Geruch. Vorbei sind die Zeiten, in denen es in der Küche nach kaltem Fett müffelte – karibische Düfte durchströmen fortan den Raum.

Kokosöl
Das Naturprodukt Kokosöl verleiht Gerichten einen Hauch Exotik. Erhältlich bei DiaShop.


Zudem erfüllt es beim Frittieren von Gemüse, Fleisch oder Fisch seinen Zweck, da es extrem temperaturstabil ist. Das heißt: es lässt sich hoch erhitzen, ohne dabei zu oxidieren. Auch zum Backen eignet sich die Spezialität, die in Asien schon lange einen festen Platz in der Küche genießt, als vorzüglicher Butterersatz (im Verhältnis: 1:1).

Das Beste: Durch schonende Kaltpressung erzeugt und naturbelassen, bleiben dem Öl sämtliche Vitamine und Nährstoffe erhalten. Das „Super-Öl“ liefert Energie für Körper und Seele, wirkt sich positiv auf das „gute Cholesterin“ aus und bekämpft schädliche Bakterien, Pilze und Viren. Laurinsäure, Aminosäuren, Antioxidantien, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente: alle diese „Substanzen“ stecken in Kokosöl.

Mittlerweile kein „Insider“ mehr ist, dass sich Kokosöl nicht nur als eine bekömmliche Bereicherung in der Küche herausstellt, sondern sich auch Haut und Haare an einer Behandlung mit diesem erfreuen. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung ist es beispielsweise ein sehr gutes Mittel gegen entzündliche Hauterkrankungen. Sogar bei Neurodermitis oder Schuppenflechte kann es zum Einsatz kommen und verschafft Linderung. Nebenbei erweist es sich als Falten- und Orangenhautkiller. Und wer seine Haarpracht mit der sanften Kraft der Natur verwöhnen möchte, sollte sie regelmäßig mit Kokosöl pflegen, das ihr wertvolle Feuchtigkeit spendet, sie geschmeidig macht und gleichzeitig die Haarwurzeln stimuliert.

Kokosöl
Mmh, ist das lecker: Ostseedorschfilet – selbstverständlich in Kokosöl gebraten – mit Quinoa-Salat.

Last but not least eine frohe Botschaft an diejenigen, die zur Diabetes-Risiko-Gruppe zählen: Im Gegensatz zu so manchem anderen pflanzlichen Öl, setzt sich Kokosöl nicht aus langkettigen, sondern aus mittelkettigen Fettsäuren zusammen. Dank dieser besonderen Molekularstruktur vermindert es das Diabetes-Risiko, da die Körperzellen für den Abbau der mittelkettigen Fettsäuren keine Glukose benötigen, wodurch wiederum die Insulinproduktion nicht beeinträchtigt wird.

Kleine Anmerkung: Beim Kauf des Produktes unbedingt auf dessen Qualität und Reinheit achten: Entsprechende Hinweise geben ein anerkanntes Bio-Siegel sowie die geschützte Bezeichnung „Virgin Coconut Oil“. Weitere Infos zum Thema liefert Euch unser Beitrag Kokosblütenzucker und Kokosöl: Entdecke die Vielfalt der Frucht des „Baumes des Himmels“.

1 comments

  1. Es stimmt schon, das Kokosöl bei Diabetes hilft oder eben hilft das Diabetes vorzubeugen. Allerdings wird der Genuss in Maßen geraten. Der Fettanteil kann wohl bei übermäßigem Verzehr dem Herzen schaden, daher lieber mehr Olivenöl verwenden – dieses ist nicht nur günstiger sondern auch fürs Herzle gut 😉

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