Sogar der Weihnachtsmann muss ab und zu eine kleine Verschnaufpause einlegen. ©Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Sogar der Weihnachtsmann muss ab und zu eine kleine Verschnaufpause einlegen. ©Katharina Wieland Müller / PIXELIO

Stille Nacht, heilige Nacht? Bei vielen unter uns bestimmt leider der Stress die besinnliche Zeit. So belastet kurz vor Heiligabend der Spagat, der zwischen Berufsleben, Alltag, Geschenke-Kauf und Feierlichkeits-Planungen vollführt werden muss, unseren Körper und unsere Psyche. Die Folge: Unsere Blutzuckerwerte und unser Blutdruck schnellen in die Höhe.

Zeitmanagement lautet die Zauberformel, die Stress und Hektik erheblich reduziert. Erste Hilfe leistet dabei das Anfertigen einer sogenannten To-Do-Liste, um einen Überblick über die anstehenden Aufgaben, die erledigt werden sollten, zu behalten.

Und in der Tat: Die Zeiten, in denen alles auf den letzten Drücker absolviert wurde, zählen zur Vergangenheit. Dank einer solchen Liste entpuppt Ihr Euch als Meister im Organisieren. Zudem verabschiedet sich das Gefühl, es würde Euch alles über den Kopf wachsen, mit jedem Häkchen, das Ihr hinter eine erledigte Aufgabe setzen dürft.

Bitte nicht vergessen, dass Ihr Euch täglich Zeit für entspannende Momente nehmt: Dazu zählt neben dem Relaxen auf dem Sofa auch Sport, der einen Ausgleich zur Alltagshektik bietet und dazu beiträgt, den Stress besser zu bewältigen. Egal, ob Joggen, Nordic Walking oder ein ausgedehnter Winterspaziergang: Bewegung bringt den Körper in Schwung und trägt zu einem Glücksgefühl bei.

Auf diese Art und Weise fühlen sich alle Weihnachtsstress-Geplagten nicht nur ausgeglichener, sondern entwickeln auch mehr Energie. Einem „Frohen Fest“ steht fortan nichts mehr im Weg.