Bewusstes Genießen hilft, richtig zu schlemmen. Ein kleiner Tipp: Da auch das Auge mitisst, sollte man sich ausgiebig Zeit bei der Nahrungsaufnahme lassen. Das macht Spaß und fördert gleichzeitig das Sättigungsempfinden. Übrigens: Speisen sollten bei möglichst niedrigen Temperaturen gegart werden – soweit es möglich ist, relativ kurz, mit wenig Wasser und bei geringfügiger Fettzugabe. Das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert das Entstehen von schädlichen Verbindungen.
Ein leckeres Beispiel par excellence für „Kurzgebratenes“ verkörpert unser Schweinefilet mit Tomaten-Champignon-Gemüse, das mit null Broteinheiten aufwartet. Werden Baguette oder andere Beilagen dazu gereicht, müssen die anfallenden BEs natürlich berechnet werden.




