Kategorie: Allgemein

Ein Gaumenschmaus, der sich sehen lassen kann: Edamame-Salat

Edamame, was so viel bedeutet wie „Bohnen am Zweig“ oder „Stängelbohnen“, sind eine spezielle Art von Sojabohnen, die in Japan schon seit langer Zeit als Vorspeise oder Snack serviert werden. Die grünen, noch jungen Sojabohnen verstecken sich im Inneren der Edamame Schote, die in der Regel leicht unreif geerntet werden.
Kurz in Salzwasser gekocht und anschließend mit Meersalz bestreut, werden Edamame mitsamt der Schote in den Mund gesteckt und die Bohnen mit den Zähnen herausgeknabbert. Die salzige Schote wird natürlich nicht mitgegessen.
Edamame haben einen süßlich-nussigen Geschmack und enthalten besonders viele Nährstoffe. Vitamin C, E, A, sowie Folsäure und Vitamin K vereinen die Bohnen in sich. Diese Vitalstoffe sind gut für das Immunsystem und die Nerven. Die kleinen grünen Powerbohnen enthalten außerdem die Mineralstoffe Eisen, Kalium, Magnesium und Kalzium sowie die Spurenelemente Mangan und Zink. Dadurch halten sie den Blutzuckerspiegel konstant, machen länger satt und geben Heißhungerattacken keine Chance. Ihre hohe Nährstoff- und geringe Energiedichte macht die grünen Sojabohnen zum idealen Diät-Begleiter. 100 g Edamame enthalten nur leichte 125 Kalorien, 11g Protein, 5g Fett und 10g Kohlenhydrate.

Wer selbst noch keine Rezepte mit Edamame gekocht hat, kann gleich mal unseren Edamame-Salat probieren. Und noch ein Tipp: Frische oder TK-Edamame sind in den meisten Asia-Läden erhältlich.

Viel Spaß beim Nachkochen wünscht euch das Team von Diabetiker.Info.

Edamame-Salat
Leuchtend grün, leicht nussig im Geschmack und voller Power: Unser fruchtiger Edamame-Salat ist ein Gaumenschmaus, der sich sehen lassen kann. © merc67 / Fotolia

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Auf ein „Schälchen Heeßen“: Gene beeinflussen, wie stark Kaffee vor Typ-2-Diabetes schützt

Ergebnisse verschiedener Bevölkerungsstudien lassen annehmen: Wer viel Kaffee trinkt, hat ein vermindertes Typ-2-Diabetes-Risiko. Dies gilt aber anscheinend nicht für alle Menschen in gleicher Weise. Denn ein europäisches Wissenschaftlerteam hat nun Hinweise darauf gefunden, dass winzige Unterschiede im Erbgut darüber bestimmen, ob eine Person im Hinblick auf das Diabetes-Risiko vom Kaffeetrinken profitiert oder nicht. Das Forscherteam um Alexandros Heraclides, Karina Meidtner und Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) veröffentlichte seine Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift „Diabetologia“ (The InterAct Consortium 2016; DOI 10.1007/s00125-016-4090-5).

In der aktuellen Studie werteten die Wissenschaftler Daten von 18.638 Menschen aus, darunter 8.086 Personen, die im Laufe der Studie an Typ-2-Diabetes erkrankten. Ein Ziel der Forscher war es, das Zusammenspiel von bekannten Diabetes-Risiko-Genvarianten und dem Kaffeekonsum in Hinblick auf das Typ-2-Diabetes-Risiko zu untersuchen.

Typ-2-Diabetes-Risiko
Haben Kaffee-Liebhaber wirklich ein vermindertes Risiko, von Typ-2-Diabetes heimgesucht zu werden? © dimakp/Fotolia

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SERIE (15): Felix Petermann plaudert aus dem Nähkästchen: Polarisierend – Die Präsidentschaftswahlen in Amerika

Ich weiß, das hier ist eine Plattform, in der es hauptsächlich um den Diabetes und seine verschiedenen Facetten geht: Ernährung, Integration, Umgang mit Problemen und der Krankheit im Allgemeinen. Dennoch, als jemand, der seit über vier Jahren in Amerika lebt und bereits die Präsidentschaftswahlen in 2012 mitbekommen hat, muss ich mich kurz zu dem Thema äußern. Auch in Bezug auf das Gesundheitssystem in den USA.

Präsidentschaftswahlen
Die Präsidentschaftswahlen in Amerika: Stellt Trump „Obamacare“ ein, könnte das auch Auswirkungen auf die Diabetesversorgung in Amerika haben.

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Low Carb Pizza mit Thunfischboden – so schmeckt der Dickmacher ohne Kohlenhydrate

Pizza, allein bei diesem Wort läuft den meisten schon das Wasser im Mund zusammen. Kaum ein Fast Food Gericht ist so beliebt wie der italienische Klassiker. Normalerweise steht Pizza nicht so häufig auf dem Ernährungsplan, wenn man sich gesund und möglichst kohlenhydratarm ernähren möchte.
Doch mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten einen Pizzateig ganz ohne Mehl zuzubereiten. Eine dieser Varianten haben wir euch bereits in diesem Rezept vorgestellt: Pizza ohne Hefeteig? Die Blumenkohlpizza macht’s möglich!

Pizza mit Thunfischboden
Low Carb Pizza mit Thunfischboden: Schnell und leicht gemacht und noch dazu köstlich ist diese Pizza nahezu ohne Kohlenhydrate. © kab-vision / Fotolia

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Typ-1-Diabetes: „Freder1k-Studie“ erkennt Risiko bereits bei Neugeborenen

Immer mehr Kleinkinder leiden an Typ-1-Diabetes. Es ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Mit einer Typ-1-Diabetes-Früherkennungsuntersuchung von Neugeborenen ist die „Freder1k-Studie“, die die Chancen für Diabetes-Prävention bei Kindern erhöhen soll, ein europaweites einmaliges Projekt.

„Freder1k-Studie“
Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. © Andrey Popov/Fotolia

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