Ob Architekt, Kfz-Mechatroniker oder Lehrer: Diabetes stellt für die meisten Berufe längst kein Hindernis mehr dar. Sogar Verbeamtung und der Job des Berufskraftfahrers sind inzwischen unter bestimmten Voraussetzungen möglich, wie Rechtsanwalt Oliver Ebert, Vorsitzender des Ausschusses Soziales der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) betont.
Gibt es eigentlich eine Diabetes-gerechte Ernährung? Fakt ist, dass alle „Zuckersüßen“ auf eine ausgewogene, vollwertige Mischkost setzen sollten, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen wird. Zudem gilt: Finger weg von speziellen Diabetiker-Lebensmitteln, da diese zumeist Zuckeraustauschstoffe, wie Fruktose oder Sorbit, enthalten, die übrigens mit dem gleichen Kaloriengehalt wie gewöhnlicher Zucker aufwarten und aus diesem Grund keine Vorteile bringen. Zudem trumpfen diese Produkte häufig mit einem hohen Fettanteil und mit mehr Kalorien als „normale“ Lebensmittel auf.
„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“, lautet der Titel des bekannten Karnevalsliedes von Jupp Schmitz (* 15. Februar 1901 in Köln; † 26. März 1991 in Köln). Sogar den Grabstein des Unterhaltungskünstlers zieren diese Worte. „Am Aschermittwoch ist alles vorbei…“ In der Tat beendet der Aschermittwoch das ausgelassene Karnevalstreiben und läutet die Fastenzeit ein, die von der christlichen Westkirche als Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten (Ostern) angesehen wird.
Skier angeschnallt und ab auf die Piste. Wenn die verschneiten Wintersportregionen rufen, gibt es bei den „zuckersüßen“ Skihasen unter uns kein Halten mehr. Warum auch nicht? Schließlich lässt sich trotz Diabetes problemlos Wintersport betreiben. Allerdings sollten hierbei einige grundlegende Tipps beherzigt werden.
Hilfe, die Jecken sind los: Wenn die Narrenzeit von Weiberfastnacht (Donnerstag, 12. Februar) bis Faschingsdienstag (17. Februar) in ihren Höhepunkt gipfelt, treiben selbstverständlich auch alle „Zuckersüßen“ den einen oder anderen Schabernack. Schließlich ist am Aschermittwoch bekanntlich wieder „alles vorbei“. Bundesweit begeben sich Karnevalsfans auf Krawattenjagd, bestaunen die bunten Rosenmontagsumzüge, die sich durch die Straßen und Gassen der Städte und Dörfer schlängeln, und besuchen Prunksitzungen oder Kostümbälle. In breiten Teilen des Landes regiert der Ausnahmezustand. Die Narren haben das Zepter ergriffen.