Kategorie: Alltag

Nicht zögern, sondern jetzt buchen: Tolle Ferienfreizeiten warten auf junge Typ-1-Diabetiker

Seit Jahren bieten die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) verschiedene Ferienfreizeiten für junge Typ-1-Diabetiker an. ©Heike Berse / pixelio.de
Seit Jahren bieten die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) verschiedene Ferienfreizeiten für junge Typ-1-Diabetiker an. ©Heike Berse / PIXELIO

Hier können junge Typ-1-Diabetiker jede Menge erleben, lernen, sich erholen und untereinander austauschen: Seit Jahren bieten die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) verschiedene Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche an. Mit von der Partie in 2015 sind der „Diabetes-Teen-Treff“, die „Erlebniswoche“ für Kinder sowie die „Falckenstein-Freizeit“. Ganz neu an den Start gehen zwei Diabetes-Riding-Camps. Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen stehen bei allen Angeboten im Mittelpunkt.

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Das könnte Eltern interessieren: Ab welchem Alter ist eine Diabetes-Schulung sinnvoll?

Eltern sollten kleine Diabetiker ganz normal behandeln und ihrem Kind keine Sonderrolle zuweisen. ©Thommy Weiss / pixelio.de
Eltern sollten kleine Diabetiker ganz normal behandeln und ihrem Kind keine Sonderrolle zuweisen. ©Thommy Weiss / PIXELIO

Wenn bereits im Kindergartenalter Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert wurde, übernehmen logischerweise die Eltern das Diabetes-Management für ihren Sprössling. Allerdings sollten die kleinen „Zuckersüßen“ zugegen sein und zuhören dürfen, wenn ihre Eltern vom Diabetesteam in Sachen Messen des Blutzuckers, Injizieren des Insulins und Berechnen der Broteinheiten geschult werden.
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Wenn das Blutzuckerwerte-Chaos überhand nimmt: So funktioniert ein Basalratentest

Wie oft das tägliche „Piksen“ sinnvoll ist, erläutert der „Leitfaden zur Blutzucker-Selbstkontrolle in Beratung und Therapie“. © Michael Horn / pixelio.de
Wenn die Blutzuckerwerte ständig verrückt spielen, sollte ein Basalratentest auf dem Programm stehen, auch wenn dann noch mehr „gepiekst“ werden muss. ©Michael Horn / PIXELIO

Wenn die Blutzuckerwerte gelegentlich „spinnen“ ist das kein Problem. Nehmen aber „Hypers“, „Hypos“ und horrend hohe Nüchternwerte überhand, sollte ein Basalratentest auf dem Programm stehen. Er kann eine Menge Aufschluss darüber geben, wo der Fehler in der Therapie liegt. Trägt der falsche BE-Faktor die Schuld? Ist es auf zu viel oder zu wenig Basalinsulin zurückzuführen?
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Gefangen in der Burnout-Falle: Diabetiker und deren Angehörige geraten schnell in Dauerstress

Diabetes-&-Burnout-Falle
Das tägliche Diabetes-Management kostet sehr viel Kraft: Als Folge ist ein Burnout leider keine Seltenheit. ©Andreas Hermsdorf / PIXELIO

Das regelmäßige Messen des Blutzuckers, das Spritzen von Insulin, das Bergauf oder Bergab des Blutzuckerspiegels: Diabetes benötigt ganz viel Aufmerksamkeit, wenn man ihn im Griff behalten möchte – und das quasi rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Für alle „Zuckersüßen“ bedeutet das zusätzlichen Stress zu den normalen Alltags-Problemen.

Auch Eltern von kleinen Typ-1-Diabetikern müssen die Aufgabe meistern, das Diabetes-Management ihrer Sprösslinge tagtäglich zu stemmen. Aus diesem Grund sind nicht nur Diabetiker, sondern auch deren Angehörige häufig erschöpft, ausgebrannt, unzufrieden oder mit der Gesamtsituation überfordert.
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