Tag: Diabetes

In der Weihnachtsbäckerei Teil III: Zimsterne ohne Mehl und Nussecken

Und auch diese Woche geht es weiter mit dem Diabetiker.Info Backspecial zu Weihnachten. Bei unserem heutigen Plätzchen Rezept dreht sich alles um Nüsse. Lange Zeit wurden Nüsse als die reinsten Kalorienbomben verschrien und galten daher als besonders ungesund. Doch wer sich mal genauer mit den kleinen Kernen beschäftigt wird merken, dass Nüsse in geringen Mengen alles andere als ungesund sind. Ja, sie enthalten viele Kalorien, sind darüber hinaus aber reich an guten Fetten, gesunden Mineralien, Vitaminen und Eiweiß. Die größtenteils „gesunden“ ungesättigten Fettsäuren haben einen positiven Einfluss auf Blutdruck und Cholesterinspiegel.

Zimtsterne ohne Mehl
Ob zum Kaffee oder zwischendurch, Plätzchen kann keiner widerstehen. Diabetiker.Info’s Rezept für Zimtsterne ohne Mehl ist einfach und gelingt auch Back-Anfängern im Handumdrehen. © Oliver Peters / Fotolia

Die in unseren Zimtsternen ohne Mehl und Nussecken enthaltenen Haselnüsse gehören zu den ältesten Nussarten Europas. Der hohe Vitamin E- und Zinkgehalt macht sie zu wahren Energiepaketen. Neben wichtigen Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor und Eisen sind in Haselnüssen zudem jede Menge Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unsere Verdauung anregen und vor Darmkrebs schützen. Gerade in der kalten Jahreszeit haben Nüsse Hochkonjunktur und sind in Supermärkten allgegenwärtig. Daher packt bei eurem nächsten Einkauf einfach mal ein paar Haselnüsse und Mandeln in euren Einkaufskorb und testet unser Rezept Zimtsterne ohne Mehl und Nussecken.

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In Zeiten des Überflusses: Ungesunde Ernährung ist weltweit größtes Krankheitsrisiko

Ernährungs-Risikofaktoren
Eine ungesunde Ernährung birgt das weltweit größte Krankheitsrisiko in sich. © cb / pixelio.de

Nicht Hunger und Mangelernährung, sondern eine ungesunde Ernährung und Übergewicht gehören weltweit zu den häufigsten vermeidbaren Ursachen für Krankheit und vorzeitigen Tod. Eine aktuelle Analyse der Global Burden of Disease Study nennt neben einer Gruppe von vierzehn Ernährungsfehlern auch einen zu hohen Body-Mass-Index (BMI). Zu den Folgen zählt ein weltweiter Anstieg der Diabeteserkrankungen, warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Gesundheitspolitik sollte daher gesunden Lebensstil viel stärker fördern.

Die Situation der Welternährung hat sich seit 1990 stark gewandelt. „Zwar gibt es immer noch Krisenregionen vor allem in Afrika, wo es zu wenig zu essen gibt und Kinder an Unterernährung sterben“, sagt Dr. Dietrich Garlichs, Geschäftsführer der Deutschen Diabetes Gesellschaft. „In den meisten Ländern ist der Mangel jedoch einem Überfluss an ungesunden und kalorienreichen Nahrungsmitteln gewichen.“ Die Ernährungsgewohnheiten der Weltbevölkerung hätten sich dramatisch verändert, betont Garlichs. „Auch in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen ist die Ernährung heute durch einen Mangel an gesundem Obst und Gemüse und dem zunehmenden Verzehr von dickmachendem Fastfood und Süßgetränken gekennzeichnet“, ergänzt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der DDG.
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Ein Erfahrungsbericht: „apimanu Diabgymna® ayurveda – Hoffnung für Typ-2-Diabetiker“

Es war ein Montagmorgen – so gegen 8 Uhr –, als seine Frau einen lauten Freudenschrei vernahm. Ralf stand barfuß im Badezimmer und spürte seit mehr als acht Jahren das erste Mal wieder, dass die Bodenfliesen kalt waren. Genau wie er, kennt so mancher Diabetiker das Phänomen, kein Gefühl mehr in Händen und Füßen zu haben, kein Temperatur-, kein Schmerzempfinden. Und dann das: Ralf konnte es eigentlich selbst kaum glauben. „Heute bin ich sogar wieder in der Lage, mit meinen Zehen ein Handtuch vom Boden aufzuheben“, erzählt der 62-jährige Typ-2-Diabetiker freudestrahlend. Und nicht nur das Gefühl in Händen und Füßen sei deutlich zurückgekehrt, auch seine Sehkraft habe sich im Laufe der Monate wesentlich verbessert.

Diabgymna Erfahrungsbericht
Ein Erfahrungsbericht: „apimanu Diabgymna® ayurveda – Hoffnung für Typ-2-Diabetiker“. © f9photos / Fotolia

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Deutsch-spanische Kooperation: DDH-M und Menschen Die bauen Diabetes-Online-Netzwerk auf

Die deutsche Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) und das spanische Startup Menschen Die kooperieren beim Aufbau einer modernen Online-Selbsthilfe-Community für alle „Zuckersüßen“. Menschen Die ist ein Netzwerk, in dem diejenigen, die mit einer Krankheit leben müssen, den Dialog miteinander suchen können. Hierzulande werden derzeit Plattformen für Diabetes, Adipositas, Alzheimer, Arthritis, Bipolare Störung, Depression, Eierstockkrebs, Epilepsie, Hautkrebs, HPV, Leukämie, Schizophrenie, Schuppenflechte, Vorhofflimmern und Zöliakie angeboten. Die Plattformen sind miteinander verknüpft, und die Unterstützung weiterer Krankheiten ist in Planung. Neben den Betroffenen können sich dort auch Angehörige, Freunde und Bekannte anmelden.

„Menschen Die mit Diabetes Leben“
Das ist sie: die neue Online-Selbsthilfe-Community (für) „Menschen Die mit Diabetes Leben“.

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Der Diashop.de Adventskalender: Ab 1. Dezember schneit’s Rabatte für alle

Der Winter steht schon in den Startlöchern und mit ihm auch der Countdown bis zur Vorweihnachtszeit.
Und was darf in diesen Tagen auf keinen Fall fehlen? Richtig, ein Adventskalender.
Unser Partner DiaShop.de hat in dieser Zeit tolle Überraschungen für Euch parat. Vom 1. bis zum 24. Dezember könnt Ihr bis zu 50 Prozent auf Diabetes Heil-und Hilfsmittel sparen. Hinter jedem Türchen des Adventskalenders wartet Tag für Tag ein sensationelles Angebot auf Euch.

Lasst Euch dieses Highlight nicht entgehen und meldet Euch sofort zum Diashop.de Adventskalender an.

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DiaShop.de Adventskalender
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