Tag: Rezept

Viel Genuss und wenig Aufwand: Eis selbst gemacht

Der Sommer steht vor der Tür: die Lust auf zart schmelzendes Eis ist groß. Dabei muss man nicht immer die Eisdiele um die Ecke aufsuchen, sondern kann die vielleicht genussvollste Abkühlung ganz schnell und einfach selbst zubereiten. Eis selbst zu zaubern liegt voll im Trend – und nicht immer ist eine Maschine nötig.

Wir zeigen euch anhand von zwei verschiedenen Sorten, wie einfach es geht:

Zubereitung Stracciatella-Eis:

Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Quark, Milch und Honig in eine Rührschüssel geben und zusammen mit dem Vanillemark kräftig mit einem Rührgerät durchmixen, bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend die Schokoraspeln unterrühren. Die Masse in eine frostfeste Form geben und für mindestens drei Stunden in das Tiefkühlfach stellen. Dabei immer wieder regelmäßig durchrühren. Das fertige Eis etwa zehn Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierfach nehmen, in kleinen Schälchen anrichten und mit ein paar Schokoraspeln verzieren.

(Nährwerte pro Portion: 6 g E, 3 g F, 8 g KH, 95 kcal, 0,6 BE)

 

Stracciatella ice cream
Eiskalter Genuss selbst gemacht. © Viktor / Fotolia

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So schmeckt der Frühling: Lauwarmer Erdbeer-Spargel Salat:

Spargelsalat können wir gerade jetzt im Frühling einfach nicht widerstehen – er ist leicht, schmeckt frisch und ist damit genau das Richtige nach der deftigen Winterküche. Spargel ist zudem mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm ein idealer Schlankmacher und enthält nebenbei viele wichtige Nährstoffe, wie Eiweiß, Phosphor, Calcium, Natrium und Eisen. Besonders der Gehalt an Kalium und Asparaginsäure regt die Nierentätigkeit an und wirkt entgiftend für den Körper.

Spargel ist vielfältiger als man denkt, und kommt selten allein. Er muss nicht immer mit Schinken und Sauce Hollandaise serviert werden. Besonders in Kombination mit frischen Erdbeeren wird der Spargelsalat zum perfekten Schlankmacher im Frühling.

Bevor sich Erdbeer- und Spargelzeit also dem Ende zuneigen, wollen wir heute noch einmal zeigen, wie sich mit diesen beiden Zutaten im Handumdrehen ein köstlicher Sommersalat zaubern lässt.

Spargelsalat mit Erdbeeren und Balsamico
Spargel und Erdbeeren sind die perfekten Schlankmacher im Frühling! ©lecic / Fotolia

 

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Die Spargelsaison ist im vollen Gange: Rinderfilet mit Spargel

Alle Jahre wieder lockt die Spargelsaison: noch bis zum 24. Juni, dem Johannistag, können wir das königliche Gemüse in den unterschiedlichsten Varianten genießen. Für Liebhaber heißt es während dieser Frühjahrswochen „Spargel satt“, denn das als »essbares Elfenbein« bekannte Gemüse hat für gesunde Ernährung einiges zu bieten. Spargel punktet nicht nur mit wenigen Kalorien, sondern enthält auch jede Menge Vitamine (C,E,B), Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Gerade für Diabetiker gilt der Spargel als kulinarisches Heilmittel. Der äußerst niedrige glykämische Index hält nicht nur den Blutzuckerspiegel unter Kontrolle, sondern gibt der Insulinproduktion einen ordentlichen Schub ab. Diabetiker können bei Spargel also folglich zuschlagen bis zum Abwinken!

Als „königliches Gemüse“, „weißes Gold“ oder „Elfenbein zum Essen“ wird der Spargel von seinen Liebhabern bezeichnet.
Als „königliches Gemüse“, „weißes Gold“ oder „Elfenbein zum Essen“ wird der Spargel von seinen Liebhabern bezeichnet. ©m. gade / PIXELIO

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Wenn der kleine Hunger kommt: Blätterteigtaschen mit Spinat und Fetakäse

Popeye macht es vor: Kurz nachdem der kleine Seemann in einem Zug eine Dose Spinat geleert hat, entwickelt er Bärenkräfte. In der Tat stählt das grüne Frühlingsgemüse aufgrund seines Nitratgehaltes die Muskeln. Spinat macht eben stark und beeinflusst sogar unseren Blutzuckerspiegel positiv. Allerdings sollte – im Gegensatz zur Essgewohnheit der Comicfigur – frischem Blattgemüse der Vorzug vor „Dosenfutter“ gegeben werden.

Spinat, der zurzeit aus der heimischen Freilandproduktion frisch auf den Markt kommt, ist gesund und reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Aufgepasst: Da frischer Spinat nur wenige Tage haltbar ist, sollte er rasch verarbeitet werden. In ein feuchtes Tuch geschlagen, lässt er sich höchstens zwei Tage lang im Kühlschrank lagern.

Mit Blattspinat lassen sich auf die Schnelle leckere Gerichte zaubern. ©uschi dreiucker  / pixelio.de
Mit Blattspinat lassen sich auf die Schnelle leckere Gerichte zaubern. ©uschi dreiucker / PIXELIO

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Die Frühlingsküche hält endlich Einzug: Möhrencremesüppchen mit Pistazien

Bereits in der Antike wurden die knackigen, orangefarbenen Stangen kultiviert, was Quellen belegen. Ursprünglich stammen Karotten aus Kleinasien und Südeuropa, wo sie noch immer als Wildform wachsen. Im 12. Jahrhundert gelangten die Möhren über den heutigen Iran schließlich nach Spanien und Italien, von wo aus sie ihren Siegeszug in ganz Mitteleuropa antraten. Logischerweise wird das beliebte und an Beta-Carotin reiche Gemüse inzwischen weltweit angebaut. Fakt ist, dass bis zu 13 Millionen Tonnen jährlich geerntet werden.

Kleiner Tipp: Je kräftiger die Farbe der Möhre ausfällt, desto größer ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Anteil des Pflanzenfarbstoffs Beta-Carotin. Dieser bioaktive Pflanzenstoff puffert bekanntlich schädliche freie Radikale ab, die die Genstruktur zerstören können. Zudem wird er von unserem Körper in Vitamin A umgewandelt, was wiederum wichtig für unsere Sehkraft ist.

Möhrencremesüppchen-mit-Pistazien
Alle lieben die knackigen, orangefarbenen Stangen: Bis zu 13 Millionen Tonnen Karotten werden jährlich geerntet. ©birgitH / PIXELIO

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