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Entwickelt, um Injektionen angenehmer zu machen: NovoFine® Plus – kurz, dünn und mit SuperFlow™

NovoFine® Plus
NovoFine® Plus 32G 4 mm ist besonders kurz und dünn. Erhältlich bei DiaShop. Grafik/Foto: Novo Nordisk

NovoFine® Plus, eine Nadel für Injektionspens, ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Hause Novo Nordisk. NovoFine® Plus 32G 4 mm ist besonders kurz und dünn. Sie wurde kreiert, da für Nadeln mit vier Millimetern Länge und geringem Durchmesser (32G) bekannt ist, dass sie zu weniger Schmerzen beim Spritzen von Insulin führen können. Kurzum: eine Pen-Nadel, die das Leben von Diabetikern ein wenig angenehmer gestaltet.

NovoFine® Plus ist seit Mai 2016 in Deutschland erhältlich, und kann mit vielen gängigen Injektionspens verwendet werden. „NovoFine® Plus ist eine kleine Ergänzung unseres Portfolios, die für Menschen mit Diabetes einen großen Unterschied machen kann”, meint Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin von Novo Nordisk in Deutschland. „Bei Novo Nordisk arbeiten wir kontinuierlich daran, mit innovativen Ideen das Injizieren immer einfacher und sicherer zu machen.“

NovoFine® Plus vereint gleich mehrere Innovationen in sich. Mit nur vier Millimetern Länge ist es die kürzeste Nadel, die Novo Nordisk jemals entwickelt hat. Kürzere und dünne Injektionsnadeln werden mit weniger Schmerzen bei der Injektion und einem geringeren Risiko für Injektionen in das intramuskuläre Gewebe assoziiert. Eine Nadel mit vier Millimetern Länge ist für alle Patienten geeignet, unabhängig von deren Body-Mass-Index (BMI). Ebenfalls neu ist der einzigartige Aufbau des Nadelschafts, der das Risiko verringert, dass die Injektionsnadel abbricht. Außerdem verfügt NovoFine® Plus über die SuperFlow™ Technologie: Durch eine besonders dünne Wand wird der Lumendurchmesser der Nadel erhöht. Das verringert den Innenwiderstand und erleichtert den Durchfluss – für eine schnellere und einfachere Injektion.

Willkommen im neuen Jahr: Dem Silvester-Kater keine Chance geben – Matjes-Stipp mit Pellkartoffeln

Oje, das neue Jahr fängt ja gut an… Bei vielen Nachtschwärmern ist der Katzenjammer groß, wenn sie sich in den späten Vormittagsstunden des 1. Januars aus den Federn quälen. Auf eine durchtanzte und durchzechte Nacht folgt oftmals die große Ernüchterung: Kopfschmerzen. Übelkeit. Schwindel. Gleich nach dem Aufstehen und dem obligatorischen Griff zum Blutzuckermessgerät – bekanntlich rauscht der Blutzucker noch Stunden nach dem Konsum von Alkohol gerne in den Keller – ist es ratsam, mindestens einen halben Liter (stilles) Mineralwasser zu trinken. Dadurch wird zum einen der quälende (Nach-) Durst besiegt, zum anderen kann der Alkohol besser abgebaut werden.

Auch wenn vielen von uns der Appetit vergangen ist, sollte ein herzhaftes Katerfrühstück mit beispielsweise Hering, Rollmops, Matjes, Sauerkrauteintopf, Salzgebäck, Rührei oder sauren Gurken auf der heimischen Speisekarte stehen. Das darin enthaltene Salz hilft, den Mineralhaushalt wieder in Ordnung zu bringen. Als Alternative, den Nährstoffspeicher wieder aufzufüllen, entpuppen sich heiße Hühnerbrühe, Tomatensüppchen oder Gemüseeintopf. Frisches Obst erweist sich zudem als absoluter Fitmacher. Spätestens für den Nachmittag sollte ein ausgedehnter Neujahrsspaziergang eingeplant sein, damit der Kreislauf wieder in Schwung kommt.

Matjessalat
Klassisches Anti-Kater-Frühstück: Matjessalat zählt traditionell zur ersten Mahlzeit des neuen Jahres. © Studio7192/Fotolia

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Schutz vor Diabetes mellitus: Warum das Stillen den mütterlichen Stoffwechsel verändert

Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München hat den Stoffwechsel von Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes nach der Entbindung unter die Lupe genommen. Zusammen mit Partnern der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) konnten sie aufzeigen, dass eine Stilldauer von mehr als drei Monaten zu langfristigen Veränderungen des Stoffwechsels führt. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin „Diabetologia“ nachzulesen.

Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes
Wissenschaftler konnten jetzt aufzeigen, dass eine Stilldauer von mehr als drei Monaten zu langfristigen Veränderungen des Stoffwechsels führt. © JenkoAtaman/Fotolia

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