Kategorie: Allgemein

Unser Lektüreempfehlung für kleine Bilderbuchfans: Der süße Mops

Eigentlich ist der süße Mops mit seinem Leben recht zufrieden: Was gibt es schließlich Schöneres für einen Vierbeiner, als von seinem Frauchen rund um die Uhr versorgt und verwöhnt zu werden? Aber dennoch fehlt ihm irgendetwas in seinem Hundedasein. Den ganzen Tag nur faulenzen und fressen, das kann doch nicht alles gewesen sein?!

Brigitte und Wolfgang Graßl: Der süße Mops, Illustration von Suny Mayer, Effecteve Verlag, 2006, 36 Seiten; ISBN 978-3-938488-03-4. Erhältlich bei DiaShop (http://www.diashop.de/weiterer-diabetikerbedarf/diabetes-literatur/diabetes-bei-kindern-jugendlichen/der-suesse-mops-buch-fuer-kinder-mit-diabetes-1-buch.html)
Brigitte und Wolfgang Graßl: Der süße Mops, Illustration von Suny Mayer, Effecteve Verlag, 2006, 36 Seiten; ISBN 978-3-938488-03-4. Erhältlich bei DiaShop.

Schließlich zeigt ihm sein Kumpel Max spannende Perspektiven von Freundschaft, Gesundheit und Aktivität auf. Der süße Mops begreift, dass Freunde, mit denen man spielen kann, und viel Bewegung an der frischen Luft die tragenden Säulen für ein glückliches Hundeleben verkörpern. Eine neue, aufregende Zeit beginnt…

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Ein Fußballspiel für die Diabetesaufklärung: FC Bundestag gegen FC Diabetologie

Benefiz-Fußballspiel: Am Dienstagabend, 5. Mai, trifft der FC Bundestag in Berlin auf den FC Diabetologie. Juergen Jotzo / pixelio.de
Benefiz-Fußballspiel: Am Dienstagabend, 5. Mai, trifft der FC Bundestag in Berlin auf den FC Diabetologie. ©Juergen Jotzo / PIXELIO

Kicken für die Diabetes-Prävention: Mit einem Benefiz-Fußballspiel wollen Abgeordnete aller Parteien des Deutschen Bundestages und Prominente gemeinsam mit diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe die mediale Aufmerksamkeit auf die Stoffwechselerkrankung lenken. Am Dienstagabend, 5. Mai, tritt der FC Bundestag gegen den FC Diabetologie an, dabei handelt es sich um eine Auswahl von Ärzten, Wissenschaftlern und Betroffenen. Das Spiel findet um 18 Uhr im kleinen Stadion des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks in Berlin-Prenzlauer Berg zugunsten eines Diabetes-Spendenprojektes statt.
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Sonja beschreibt uns ein nicht ganz ungewöhnliches Phänomen: „Warum sich mein HbA1c verschlechterte“

Gute Messresultate stehen nicht immer im Einklang mit dem tatsächlichen HbA1c-Wert.
Gute Messresultate stehen nicht immer im Einklang mit dem tatsächlichen HbA1c-Wert.

Sonja verstand bis vor Kurzem die Welt nicht mehr: „Mein Blutzuckerlangzeitwert stieg innerhalb weniger Wochen von etwa 6,5 auf 7,8 Prozent an“, erzählt die Typ-1-Diabetikerin. Das Dubiose: Ihre vor den Mahlzeiten gemessenen Blutzuckerwerte bewegten sich im grünen Bereich, überschritten nicht 140 mg/dl. „Das passte irgendwie nicht zusammen“, meint die zweifache Mutter.
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Wenn der kleine Hunger kommt: Blätterteigtaschen mit Spinat und Fetakäse

Popeye macht es vor: Kurz nachdem der kleine Seemann in einem Zug eine Dose Spinat geleert hat, entwickelt er Bärenkräfte. In der Tat stählt das grüne Frühlingsgemüse aufgrund seines Nitratgehaltes die Muskeln. Spinat macht eben stark und beeinflusst sogar unseren Blutzuckerspiegel positiv. Allerdings sollte – im Gegensatz zur Essgewohnheit der Comicfigur – frischem Blattgemüse der Vorzug vor „Dosenfutter“ gegeben werden.

Spinat, der zurzeit aus der heimischen Freilandproduktion frisch auf den Markt kommt, ist gesund und reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Aufgepasst: Da frischer Spinat nur wenige Tage haltbar ist, sollte er rasch verarbeitet werden. In ein feuchtes Tuch geschlagen, lässt er sich höchstens zwei Tage lang im Kühlschrank lagern.

Mit Blattspinat lassen sich auf die Schnelle leckere Gerichte zaubern. ©uschi dreiucker  / pixelio.de
Mit Blattspinat lassen sich auf die Schnelle leckere Gerichte zaubern. ©uschi dreiucker / PIXELIO

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Diabetische Folgeschäden: Eine gute Blutzuckereinstellung schützt am besten vor Impotenz

Wird häufig als Tabuthema begriffen: Jeder zweite männliche Diabetiker leidet unter Erektionsproblemen. ©Lupo / pixelio.de
Wird häufig als Tabuthema begriffen: Jeder zweite männliche Diabetiker leidet unter Erektionsproblemen. ©Lupo / PIXELIO

Diabetes mellitus ist die häufigste Ursache für Potenzstörungen: jeder zweite männliche Diabetiker leidet unter Erektionsproblemen. Die beste Therapie, die Potenz zu erhalten und eine beginnende Erektionsstörung zu stoppen, ist eine gute Blutzuckereinstellung. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. Wer erste Anzeichen bemerkt, sollte daher seinen Lebensstil überprüfen und erwägen, eine psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen.
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