Aktuelle Studien sprechen für sich: Werden „Zuckersüße“ nach gefällter Erstdiagnose kontinuierlich von Diabetes-Experten beraten, hilft das ihnen dabei, ihren HbA1c-Wert zu optimieren. Im Detail erreichen sie ihre Therapieziele bis zu sechsmal schneller als diejenigen, die auf eine umfassende Betreuung verzichten.
Menschen mit Migrationshintergrund erkranken prozentual wesentlich häufiger an Diabetes mellitus als die Durchschnittsbevölkerung. Doch die Versorgung dieser Bevölkerungsgruppe sei schlechter als in der Gesamtbevölkerung, bemängelt diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Bereits im August setzten Diabetes-Organisationen daher ein Zeichen, indem sie eine Aufklärungsoffensive starteten, die vor allem die Früherkennung von Migranten sowie deren Integration in das deutsche Gesundheitssystem verbessern soll.
Mit unserem leckeren Rezept springen wir mit auf den fahrenden Zug auf, in dem seit geraumer Zeit ausgiebig über die mögliche blutzuckersenkende Wirkung von Zimt diskutiert wird. Sogar wissenschaftliche Studien setzen sich mit dieser Thematik systematisch auseinander. Allerdings sind die Ergebnisse bislang eher uneindeutig.
Fakt ist, dass Zimt in größerer Dosierung – ein bis sechs Gramm täglich – dem Blutzuckerspiegel kurzfristig zu senken vermag, wobei dies keinerlei positive Auswirkungen auf den HbA1c-Wert hat. Das Bundessinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte rät jedenfalls von den freiverkäuflichen Zimtpräparaten ab, da unter anderem verlässliche Daten zu möglichen Nebenwirkungen fehlen und einige Präparate relativ hohe Mengen an Cumarin enthalten, das in höheren Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann.
In unserem Rezept setzen wir auf ein natürliches Produkt, das dem Indischen Zimtfisch den letzten Pfiff verleiht. Blutzuckersenkende Wirkung hin oder her: Hauptsache es schmeckt!
Könnt Ihr Euch noch an Euren Gesichtsausdruck erinnern, wenn Eure Mutter das obligatorische Samstagsessen servierte? Ich rümpfte immer meine Nase, wenn meine Mama uns ein typisches Eintopfgericht vorsetzte. Besonders bei Linsen- und Erbsensuppe hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Dass Hülsenfrüchte ja so gesund seien, wie mir meine Mutti ständig versicherte, war mir schlicht und ergreifend egal. Konsequent gab ich Spaghetti mit Tomatensoße oder Bratwurst mit Kartoffelsalat den Vorzug.
„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“, lautet der Titel des bekannten Karnevalsliedes von Jupp Schmitz (* 15. Februar 1901 in Köln; † 26. März 1991 in Köln). Sogar den Grabstein des Unterhaltungskünstlers zieren diese Worte. „Am Aschermittwoch ist alles vorbei…“ In der Tat beendet der Aschermittwoch das ausgelassene Karnevalstreiben und läutet die Fastenzeit ein, die von der christlichen Westkirche als Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten (Ostern) angesehen wird.