Kategorie: Psyche

Ängste im Zusammenhang mit Diabetes

Ängste gehören zum Diabetes und das ist eigentlich auch gut so

Ängste sichern uns das Überleben. Sie gehören zu unserem Ur-Instinkt und schützen uns vor Gefahren. Bereits in Urzeiten halfen sie uns dabei, am Leben zu bleiben (und das im wahrsten Sinne des Wortes). Angst macht es uns möglich, schnell auf Gefahren zu reagieren. Sie hilft uns dabei, Herausforderungen im Leben zu meistern. Insofern sind Angstsymptome eigentlich sehr hilfreich und ganz „normal“.

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Diabetes-Vorurteile

20 Diabetes-Vorurteile, die sich immer noch hartnäckig halten!

Außenstehende/Nicht-Betroffene haben Diabetes-Vorurteile, denn sie wissen oft nicht, dass Diabetes eben nicht gleich Diabetes ist. Diabetes ist in mehrere Typen unterteilt, die nach ihren Ursachen unterschieden werden: Typ 1, 2 und 3 sowie Gestationsdiabetes. Entsprechend der verschiedenen Ursachen unterscheiden sich auch die Therapieformen der verschiedenen Typen gravierend voneinander. Vorgehen bei Medikation und Behandlung werden übrigens nicht nur in Bezug auf einen bestimmten Diabetes-Typ gewählt, sondern individuell einzeln, für jeden Patienten.

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Diabetes und Stress

Diabetes und Stress: Chill doch mal! Kann man Entspannung lernen?

Entspannung will gelernt sein. Das kann nicht jeder. Ich beneide alle, die es können! Mir fällt es sehr schwer zu entspannen. Dabei ist es so wichtig auch mal runterzufahren, zur Ruhe zu kommen. Es ist kein Geheimnis, dass zu viel Stress nicht gesund ist. Jedenfalls dann, wenn auf die Anspannung keine Entspannung mehr folgt und zur chronischen Belastung wird. Der Kortisol-Spiegel bleibt dauerhaft erhöht, die Liste der möglichen Konsequenzen für die Gesundheit… zu lang, um sie hier alle aufzuführen. Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Muskelverspannungen, schlechte Stimmung, Müdigkeit, erhöhte Blutzuckerwerte, …

Wenn dir dieses „Mir ist momentan einfach alles zu viel!“-Gefühl überkommt, ist es schon wieder alle höchste Eisenbahn, sich zu überlegen, welche Stressquellen man reduzieren kann und sollte. Neue Prioritäten setzen, Gewohntes verändern ist angesagt.

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Diabetes empfindet jeder anders. Verurteile daher andere Diabetiker nicht, ohne ihre Geschichte zu kennen

Verurteile andere Diabetiker nicht, ohne ihre Geschichte zu kennen!

Verurteile andere Diabetiker nicht ohne ihre Geschichte zu kennen, denn Diabetes empfindet jeder anders. Der eine managt seinen Diabetes nebenher, der andere empfindet ihn als kraftraubenden 24-Stunden-Job. Wir ticken nun mal nicht alle gleich. Was für den einen schlimm ist, ist es für den anderen noch lange nicht. Warum das so ist, hängt von vielen Faktoren ab, etwa Lebenserfahrung, Erlebnissen, sozialem Umfeld etc. pp. Man kann jedoch lernen, mit belastenden Situationen besser umzugehen.

Darum soll es heute aber nicht gehen. Vielmehr darum, dass der eigentlich so gewinnbringende Erfahrungsaustausch unter uns Diabetikern in Foren und sozialen Netzwerken nicht selten „ausartet“, weil wir auf Basis unserer eigenen langjährigen Erfahrung mit der Krankheit andere vorschnell verurteilen. Das funktioniert so aber nicht! Diabetes ist nicht gleich Diabetes und diesen empfindet jeder anders. Jeder von uns schreibt seine eigene Geschichte. Wir kennen unsere Geschichte, aber die des anderen oft nicht.

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Du hasst deinen Körper? Sei froh, dass er dich nicht hasst!

Immer wieder erzählen mir Leute, dass sie ihren Körper hassen: Der Hintern sei zu dick (obwohl ist ja wieder in ;)), die Brust zu klein, der Bauch zu rund… Da denk ich mir so:

Du hasst deinen Körper? Sei froh, dass er dich nicht hasst! Es gibt wohl nur wenige Menschen, die vollkommen zufrieden mit ihrem Körper sind und natürlich ist es belastend, wenn man unzufrieden mit seinem äußeren Erscheinungsbild ist. Mit Hass wird dann im Fitnessstudio gegen die vermeintlichen Unzulänglichkeiten des Körpers gewütet und die neuen Trend-Diäten werden ausprobiert. Teilweise sogar die Gesundheit ruiniert. Spätestens an dieser Stelle hört der Spaß auf! Muss man erst schwer erkranken, damit einem klar wird, dass Aussehen nicht alles ist?

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