Kategorie: Soziales

Diabetes-Vorurteile

Diabetes-Vorurteile: Schlagfertig mit Diabetes!?!

Diabetes-Vorurteile, schlagfertig mit Diabetes? Ich bin es oft nicht. Spitzzüngige Bemerkungen, ungerechte Angriffe, kritische Fragen und Einwände basierend auf Diabetes-Vorurteilen kennen wir wohl alle. Mir fällt es immer noch(!) schwer, darauf angemessen zu reagieren. Souveränität und Schlagfertigkeit sind nicht meine Stärke… Jedenfalls nicht in solchen Situationen, ein aktuelles Beispiel:  Read more

Diabetes-Spendenprojekt

Ein besonderes Diabetes-Spendenprojekt: Diabgroup Gambia Friends Bayern e.V.

Heute berichten wir über ein Diabetes-Spendenprojekt, das uns besonders am Herzen liegt und das wir 2017 sehr gerne durch eine Spende an Stelle von Weihnachtsgeschenken unterstützen… Hier in Deutschland können wir sehr dankbar für die gute medizinische Versorgung sein. Uns Diabetikern steht etwa das lebenswichtige Hormon Insulin ausreichend zur Verfügung. In anderen Ländern hingegen müssen Kinder sterben, weil sie mangels finanzieller Mittel nicht ausreichend mit Insulin versorgt sind.

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Diabetes empfindet jeder anders. Verurteile daher andere Diabetiker nicht, ohne ihre Geschichte zu kennen

Verurteile andere Diabetiker nicht, ohne ihre Geschichte zu kennen!

Verurteile andere Diabetiker nicht ohne ihre Geschichte zu kennen, denn Diabetes empfindet jeder anders. Der eine managt seinen Diabetes nebenher, der andere empfindet ihn als kraftraubenden 24-Stunden-Job. Wir ticken nun mal nicht alle gleich. Was für den einen schlimm ist, ist es für den anderen noch lange nicht. Warum das so ist, hängt von vielen Faktoren ab, etwa Lebenserfahrung, Erlebnissen, sozialem Umfeld etc. pp. Man kann jedoch lernen, mit belastenden Situationen besser umzugehen.

Darum soll es heute aber nicht gehen. Vielmehr darum, dass der eigentlich so gewinnbringende Erfahrungsaustausch unter uns Diabetikern in Foren und sozialen Netzwerken nicht selten „ausartet“, weil wir auf Basis unserer eigenen langjährigen Erfahrung mit der Krankheit andere vorschnell verurteilen. Das funktioniert so aber nicht! Diabetes ist nicht gleich Diabetes und diesen empfindet jeder anders. Jeder von uns schreibt seine eigene Geschichte. Wir kennen unsere Geschichte, aber die des anderen oft nicht.

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Neuer Job bei DIASHOP!

Soll ich oder soll ich besser nicht als Diabetiker im Diabetes-Bereich (bei DIASHOP) arbeiten? Ich bin selbst betroffen, ich habe meinen eigenen Blog, habe einen Diabetes-Spendenlauf organisiert (weitere in Planung), kommuniziere täglich viel mit Diabetikern… Möchte ich wirklich noch (und wieder) in dem Bereich arbeiten, nach dem ich mich vor Jahren doch dagegen entschieden hatte?

War ich mir anfangs noch etwas unsicher, ob der Diabetes nicht zu sehr in den Lebensmittelpunkt rücken würde, bin ich jetzt MEGA glücklich, meinen Arbeitsvertrag bei DIASHOP unterschrieben zu haben.

Einarbeitungswoche bei DIASHOP: 14 (!!!) neue Mitarbeiter

Wir, das sind 14 (!!!) neue Mitarbeiter, hatten letzte Woche unsere Einarbeitungswoche bei DIASHOP in Germering bei München. Eine klasse Aktion! Wir wurden so herzlich empfangen, wie ich es noch in keinem anderen Unternehmen zuvor erlebt hatte.

Wir haben in dieser Woche so viel gelernt über das Unternehmen, dessen Zusammenspiel mit Krankenkassen, Herstellern, Patienten, Ärzten und Diabetesberatern, die Warenwirtschaft, die Preispolitik und darüber, was es sonst noch braucht und bedeutet, einen Online-Shop für Diabetiker zu betreiben und darüber hinaus in Fachgeschäften (die es in immer mehr Städten gibt und ihr unbedingt mal besuchen solltet) zu beraten. Auch kamen Themen wie Marketing (das ist eher mein Bereich ;)), IT, Umgang mit Kunden, Diabetes und Diabetes-Produkte (im wahrsten Sinne des Wortes) auf den Tisch.

DIASHOP
Wir, das sind 14 neue Mitarbeiter, hatten letzte Woche unsere Einarbeitungswoche bei DIASHOP in Germering bei München. Wir wurden so herzlich empfangen, wie ich es noch in keinem anderen Unternehmen zuvor erlebt hatte.

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Diabetes Typ F: Familie, Partner, Freunde und Haustiere

Diabetes Typ F: Ob Kind, Mutter, Vater, Geschwister, der Partner oder Haustiere – (Familien-)Angehörige haben es nicht immer einfach mit uns Typ-1-Diabetikern. Bei mir wurde Diabetes mit 14 Jahren diagnostiziert, für meine Eltern war das keineswegs einfach. Ich bin mir sicher: Es war fast schlimmer als für mich. Sie haben mir nicht nur das Leben geschenkt, sondern auch bereits mehrfach gerettet, denn mein Blutzucker war schon immer ein Rebell und ich damals 😉 auch. So hatte ich drei Unterzuckerungen mit Bewusstlosigkeit, die meine Eltern miterlebten, zwei zusätzlich mein Mann.

Heute habe ich glücklicherweise keine Hypo-Warhnehmungsstörung mehr. Damals war das schon ein Problem. Dennoch ist auch heute die Sorge noch groß, auch wenn neue Therapiehilfsmittel uns Diabetikern das Leben sehr erleichtern und ein Teil der Sorgen nehmen. Man darf den Diabetes deshalb keineswegs auf die leichte Schulter nehmen.

Ich finde es sehr wichtig, wenn das Umfeld aufgeklärt ist und weiß was zu tun ist, besonders wie sie mir in bestimmten Situationen helfen können. Es gibt so viele andere Dinge, die Typ F mit uns Diabetikern im Alltag erlebt. An dieser Stelle seien mal ein paar Beispiele genannt, ihr dürft gerne ergänzen:

Diabetes Typ F
Diabetes Typ F: Ob Kind, Mutter, Vater, Geschwister, der Partner oder Haustiere – Angehörige haben es nicht immer einfach mit uns Diabetikern.

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