Tag: Insulinpumpe

Jetzt noch schnell zur RoadShow anmelden: Insulinpumpen und CGM-Systeme

Im Oktober und November 2019 ist der Fach- und Versandhändler DIASHOP mit einer RoadShow unterwegs. In Dortmund, Mainz und Trier werden aktuelle Insulinpumpen und CGM-Systeme vorgestellt.

Ihr tragt bereits eine Insulinpumpe und/oder ein CGM-System und überlegt, im Rahmen einer Folgeversorgung das Modell zu wechseln? Ihr seid  als Einsteiger in die Insulinpumpentherapie bzw. in die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) noch auf der Suche nach dem passenden System? Dann besucht doch im Herbst eine der DIASHOP RoadShows. In Dortmund (26.10.2019), Mainz (16.11.2019) (Update: Dortmund & Mainz sind ausgebucht. In Trier sind noch wenige Plätze frei) und Trier (23.11.2019) informiert DIASHOP live über aktuelle Insulinpumpen und CGM-Systeme.

Das Programm der RoadShow

Das Programm beginnt um 10.00 Uhr mit einer herstellerneutralen Präsentation. Eine Diabetesberaterin stellt euch die aktuellen Systeme vor und erklärt die Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten. Mit einer Checkliste unterstützt DIASHOP euch dabei, das für euch passende System zu finden und nimmt sich Zeit für eure Fragen.

Ihr erfahrt, wie die Genehmigung der Insulinpumpe bzw. des CGM-Systems durch die Krankenkasse abläuft und wie euch das DIASHOP Team dabei begleitet. Nach einer Pause mit Imbiss geht es in die Praxisphase: Diabetestechnik zum Anfassen. Vor Ort sind fünf Hersteller (IME-DC, Insulet, Medtronic, Roche Diabetes Care und Ypsomed) mit ihren aktuellen Insulinpumpen bzw. CGM-Systemen. Ihr könnt euch alle Modelle in Ruhe anschauen und erklären lassen.

Das DIASHOP Team ist ebenfalls mit dabei und zeigt euch die Möglichkeiten, eure Haut unter dem Pflaster zu schützen sowie Pods und Sensoren sicher zu fixieren. Die Veranstaltung endet gegen14.00 Uhr.

Die Termine der RoadShows:

Dortmund: 26. Oktober 2019 – ausgebucht!
DIASHOP Diabetes-Fachgeschäft,
Kampstraße 45, 44137 Dortmund
10.00 bis 14.00 Uhr

Mainz: 16. November 2019 – ausgebucht!
Favorite-Parkhotel,
Karl-Weiser-Straße 1, 55131 Mainz
10.00 bis 14.00 Uhr

Trier: 23. November 2019
Mercure Hotel,
Porta-Nigra-Platz 1, 54292 Trier
10.00 bis 14.00 Uhr

Bitte meldet euch für diese Veranstaltungen online an unter:
www.diashop.de/diabetestechnik-zum-anfassen

Bitte beachtet, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und die Plätze in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben werden. Das DIASHOP Insulinpumpen-und CGM-Team ist zudem unter der kostenfreien Servicenummer 0 800/ 62 26 22 5 gerne für euch da.

Medtronic 670G erhältlich bei DIASHOP

MiniMed™ 670G-System ist ab sofort bei DIASHOP erhältlich

Das MiniMed™ 670G-System von Medtronic wurde ins Hilfsmittelverzeichnis eingetragen, ihr habt es sicher schon mitbekommen? Damit hat die MiniMed™ 670G den Weg in die Regelerstattung geschafft. Das ist wirklich großartig! In den USA ist das MiniMed 670G-System schon eine Weile erhältlich.

Ab sofort ist das MiniMed™ 670G System auch bei DIASHOP lieferbar. Das bedeutet, dass DIASHOP eure Rezepte für das neue System annimmt und wie gewohnt „as soon as possible“ bearbeitet und dann kann es losgehen…

Über das MiniMed™ 670G System von Medtronic

MiniMed® 670G Das MiniMed™ 670G Sytstem von Medtronic ist das weltweit erste (!) offizielle Hybrid-Closed-Loop System. Über den SmartGuard Auto-Modus (der auf Wunsch zu- und abgeschaltet werden kann) passt das System individuell die basale Insulingabe an den Bedarf an – basierend auf den Glukosewerten, die alle 5 Minuten gemessen werden. So sollen die Werte automatisch in einem Bereich zwischen mindestens 70 und 180 mg/dl (bzw. 3,9 und 10,0 mmol/l) gehalten werden.

Dabei arbeitet das System mit einem festen Zielwert von 120 mg/dl (6,7 mmol/l), der zeitweise (z. B. beim Sport) auf 150 mg/dl (8,3 mmol/l) hochgesetzt werden kann. Hier bei DIASHOP findet ihr weitere wichtige Infos zum MiniMed™ 670G Sytstem von Medtronic.

Medtronic 670G

Euer Weg zur MiniMed 670G

DIASHOP begleitet euch und euer Diabetesteam gerne bei der Genehmigung durch die Krankenkasse und berät euch unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 622 622 5 oder via Mail dr@diashop.de.

DIASHOP empfiehlt, möglichst schnell eine neue Insulinpumpe zu beantragen, da es erfahrungsgemäß zu Verzögerungen durch die Krankenkasse kommen kann. So geht ihr dabei vor:

  1. Besprecht mit eurem Diabetesteam, welche Insulinpumpe zu euch passt.
  2. Wählt eure Insulinpumpe aus.
  3. Passt alles, schreibt der Arzt ein Rezept mit der entsprechenden Diagnose über das ausgewählte Insulinpumpenmodell.
  4. Schickt das Rezept an DIASHOP.
  5. Das Insulinpumpen-Team von DIASHOP erstellt einen Kostenvoranschlag und reicht alles zusammen bei der Krankenkasse ein. Sobald DIASHOP die Genehmigung vorliegt, werdet ihr informiert.

Rezepte, etwa für den Insulinpumpenzubehör könnt ihr dann über folgende Wege an DIASHOP senden:

Onlineshop

www.diashop.de

 

Gebührenfreies Service-Telefon

0800 / 990 088 0
Montag bis Freitag: 08:00 bis 18:00 Uhr
Samstags: 09:00 bis 13:00 Uhr 

 

Gebührenfreies Fax

0800 / 880 008 0

 

E-Mail

shop@diashop.de

 

App

Diashop App Download bei GooglePlay oder im iOS App Store

Nach der Bestellung das Kassenrezept im Original per Post an folgende Adresse:
DIASHOP GmbH
Landsberger Straße 65
82110 Germering

Das Porto für eure Rezepteinsendung übernimmt DIASHOP!
Nutzt dazu einfach die Freiumschläge von DIASHOP. Diese können ihr bequem über das Kontaktformular, per E-Mail, via praktischem Download oder telefonisch unter der kostenlosen Servicenummer 0800 / 990 0880 anfordern. Freiumschläge liegen außerdem jeder Warensendung bei.

Eure Rezeptbestellungen sind innerhalb Deutschland versandkostenfrei.
Bei Bestellungen unter € 29, die ohne Rezept erfolgen, verrechnet DIASHOP € 4,10 für Porto- und Verpackungskosten. Das könnt ihr vermeiden, wenn ihr eine private Bestellung mit einer Rezeptbestellung kombiniert.

Lebe deinen Diabetes bunt: OmniPods marmorieren

OmniPods marmorieren? Ja klar! Lebe deinen Diabetes bunt: Aufkleber auf der Insulinpumpe und dem Blutzuckermessgerät, bunte Fixierpflaster für die CGM- und FGM-Sensoren, das ganze in stylischen Taschen verpackt, damit macht der Diabetes ein bisschen mehr „Spaß“. Langweilige Medizintechnik war gestern. Ich lebe meinen Diabetes bunt, ihr auch?

Heute zeige ich euch, wie man ganz einfach OmniPods marmorieren kann und gebe euch eine kurze Anleitung dafür an die Hand. Einige von euch bringen Marmorieren vermutlich nur mit Ostereiern in Verbindung, aber die Marmoriertechnik eignet sich für viele weitere Gegenstände, wie eben auch OmniPods. Das Schöne am Marmorieren ist, dass es super einfach funktioniert und jedes Mal ein anderes Muster dabei entsteht. Der Markt bietet mittlerweile auch eine sehr große Auswahl an Marmorierfarben.

Los geht’s…

OmniPods marmorieren, so einfach geht’s!

Was du brauchst…

  • Mindestens zwei Mamorierfarben deiner Wahl.
  • Ein altes Gefäß, etwa eine Glasschale oder auch ein großer, gesäuberter 😉 Joghurtbecher eignen sich hervorragend.
  • Einmalhandschuhe/Haushaltshandschuhe
  • Holzspieß
  • Kleines Blatt Papier
  • Fixierungspflaster für OmniPod

Das wars auch schon.

So einfach geht’s…

  1. Gefäß mit lauwarmem Wasser befüllen, OmniPod bereit legen und Handschuhe anziehen.
  2. Deine favorisierten Marmorierfarben nacheinander in die Mitte der Schale ins Wasser träufeln. In der Regel benötigt man nur 3 Tropfen von jeder Farbe (beachte die Anleitung deiner Marmorierfarben). Die dominante Farbe zum Schluss einträufeln.
  3. Nun schnell (die Farbe darf nicht an der Oberfläche trocknen) mit dem Holzspieß ein Marmoriermuster in die Farbschicht einziehen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  4. Den OmniPod am Plaster gut festhalten und vorsichtig, einmal kurz  eintauchen. Nicht zu tief, versteht sich, denn nur die Plastikschale des Pods darf mit dem Wasser in Berührung kommen!!! (Tipp: Ich habe mir beim dritten OmniPod dann die Fixierungspflaster für OmniPod zur Hilfe genommen, so dass der Pflasterrand dann frei von Farbe blieb). Puste einmal kurz und vorsichtig, während sich der OmniPod noch im Wasser befindet  Der Farbfilm auf der Wasseroberfläche legt sich dabei um den OmniPod. 
  5. Nun die OmniPod-Plastik-Oberfläche schnell wieder aus dem Farbbad rausziehen.
  6. Jetzt kannst du den OmniPod zum Trocknen beiseite legen. Bevor du mit dem nächsten loslegst, musst du erst den alten Farbfilm von der Wasseroberfläche entfernen.
  7. Den Farbfilm kannst du einfach mit einem Stück Papier abschöpfen und nun wieder bei Schritt 2 anfangen, um mit dem nächsten OmniPod fortzufahren.
  8. Lasse die OmniPods trocknen, je nach verwendeter Mamorierfarbe sind zum Trocknen unterschiedliche Zeiten auf der Verpackung angegeben.

Wie ihr seht, hat mich das Marmorierfieber gepackt und mittlerweile sind nicht nur die OmniPods bunt gestaltet, sondern die halbe Wohnung ;)… Zeigt uns doch gerne auch eure Kunstwerke :).

 

Urlaubsservice für Insulinpumpen – wer bietet eine Urlaubspumpe an?

Endlich Urlaub! (Nicht nur) Mit Diabetes im Gepäck will dieser gut geplant sein, damit man diesen auch entspannt und unbeschwert genießen kann. Hier hatten wir bereits für euch eine Diabetes-Reisecheckliste erstellt, mit der man sich noch mal vergewissern kann, dass man auch nichts Wichtiges an Diabetesbedarf vergessen hat. Zudem hatten wir auch eine Ärztliche Bescheinigung (Medical Certificate) für die Flughafenkontrolle zum Ausdrucken erstellt:

Dokumente zum Download:

Damit seid ihr schon mal gut aufgestellt. Nun haben wir für euch nachgehakt, ob die Insulinpumpenhersteller auch Urlaubspumpen zur Vefügung stellen,  bzw. wie sie beantragt werden und wie hoch ggf. die Gebühren sind.

Die meisten Hersteller versiegeln die Urlaubspumpe in Folie. Dazu vorab, wie auch in der Übersicht unten ersichtlich wird, ein wichtiger Hinweis: Die Versiegelung der Urlaubspumpe darf in der Regel nur geöffnet werden, wenn ein Defekt an der eigenen Insulinpumpe nicht selbst behoben werden kann. Sonst können Kosten entstehen. Haltet bei einem Defekt vorerst besser Rücksprache mit dem Hersteller.

Urlaubspumpen – eine Übersicht

Urlaubspumpe

Dokument zum Download

Hier haben wir für euch die Übersicht zum Download bereitgestellt:

Urlaubsservice für Insulinpumpen – wer bietet eine Urlaubspumpe an?

Accu-Check Insight Insulinpumpe Sicherheitsinformation

Sicherheitsinformation zur Accu-Chek Insight Insulinpumpe

Roche Diabetes Care hat uns (DIASHOP/ den Diabetes Fachhandel) darüber informiert, dass es einige, wenn auch wenige, Rückmeldungen von Kunden gab, deren Accu-Chek Insight Insulinpumpe nach dem Herunterfallen oder anderen mechanischen Stößen oder Beschädigungen nicht mehr ordnungsgemäß funktionierte, obwohl sie auf den ersten Blick keine Beeinträchtigung aufwies.

Ein möglicher Grund, so Roche Diabetes Care, könnte ein mechanischer Defekt (z. B. ein gebrochener Batteriedeckel) sein, der durch den Aufprall verursacht wurde. In einem solchen Fall zeigt die Pumpe möglicherweise keine Fehlermeldung, so dass man als Benutzer keine Funktionsstörung bemerkt. Diese versteckten Schäden können zu einer Unterbrechung der Insulinabgabe und damit zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen wie Hyperglykämie führen.

Was ist zu tun? Wie könnt ihr die Accu-Chek Insight Insulinpumpe auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüfen?

  • Achtet stets darauf, dass eure Insulinpumpe keinen mechanischen Stößen, Schlägen oder Beschädigungen ausgesetzt wird, da diese die Insulinpumpe beeinträchtigen können.
  • Verwendet die speziell entwickelten Pumpentragesysteme und überprüft regelmäßig, ob die Pumpe sichtbare oder fühlbare Anzeichen von Schäden aufweist.
  • Sollte eure Pumpe heruntergefallen oder auf eine harte Oberfläche getroffen sein, überprüft bitte alle folgenden Punkte:

    1. Infusionsset
    Prüft, ob alle Verbindungen am Infusionsset noch geschlossen sind.
    Vorgehen, falls nicht ok:
    Schließt offene Verbindungen erneut an und ziehen Sie lockere Verbindungen fest.

    2. Pumpe, Sterilprodukte und Zubehörteile
    Prüft die Insulinpumpe und ihre Sterilprodukte sowie Zubehörteile auf abgeplatzte Stellen und Risse.
    Vorgehen, falls nicht ok:
    Bei sichtbaren oder vermuteten Schäden wenden Sie sich an den Accu-Chek Kunden Service Center.

    3. Ampulle
    Entfernt die Ampulle. Prüft, ob die Ampulle beschädigt ist (z. B. Mikrorisse, Verformungen, Kratzer hat). Seid euch  bewusst, dass die Ampulle auch defekt sein kann, wenn keine Schäden erkennbar sind (z. B. Mikrorisse). Stellt sicher, dass kein Insulin aus der Ampulle ausläuft.
    Vorgehen, falls nicht ok:
    Wenn die Ampulle beschädigt ist, entsorgt sie. Wenn Insulin aus der Ampulle ausläuft, reinigt das Ampullenfach und wechselt die Ampulle und den Schlauch. Weitere Informationen findet ihr in der Gebrauchsanweisung für die Accu-Chek Insight Insulinpumpe.

    4. Batteriefachdeckel
    Entfernt den Batteriefachdeckel und die Batterie. Prüft den Batteriefachdeckel auf Risse und lockere Teile. Legt die Batterie ein. Bringt den Batteriefachdeckel über der Batterie an. Drückt den Batteriefachdeckel vollständig in das Batteriefach hinein, bis er hörbar einrastet.
    Vorgehen, falls nicht ok
    Tauscht einen beschädigten Batteriefachdeckel durch einen neuen Deckel aus.Wenn ihr den Batteriefachdeckel nicht korrekt einsetzen könnt, wechselt den Batteriefachdeckel.

    5. Selbsttest
    Die Pumpe führt nach Einlegen der Batterie einen Selbsttest durch. Prüft, ob der Selbsttest fehlerfrei abläuft. Weitere Informationen findet ihr dazu in der Gebrauchsanweisung für die Accu-Chek Insight Insulinpumpe. Wenn der Selbsttest fehlerfrei abgelaufen ist, wählt „Ampulle wechseln“ aus dem Menü „Ampulle und Infusionsset“. Weitere Informationen findet ihr in der Gebrauchsanweisung für die Accu-Chek Insight Insulinpumpe.
    Vorgehen, falls nicht ok:
    Wenn der Selbsttest nicht wie beschrieben abläuft, wechselt die Batterie und, falls vorhanden, den Batteriefachdeckel.
    Sollte das Problem weiterhin bestehen, wendet euch an das Accu-Chek Kunden Service Center.

    Wenn ihr euch unsicher über mögliche Schäden an eurer Insulinpumpe seid, stellt die Verwendung des Systems ein und wendet euch an den Accu-Chek Kunden Service Center. Ihr erreicht diesen unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 44 66 800 (Mo–Fr, 08:00–18:00 Uhr) oder per E-Mail: kundenservice@accu-chek.de.