Kategorie: Essen & Trinken

Zuckerfreier Schoko-Snack

Knuspriger zuckerfreier Schoko-Snack mit nur wenigen Zutaten

Lust auf etwas Süßes, das schnell gemacht ist und ordentlich knuspert? Dann sind diese selbstgemachten Schoko-Crossies genau das Richtige! 

Mit Frankonia-Schokolade (no sugar added) und ungesüßten Cornflakes entsteht ein unkomplizierter Snack, der sich wunderbar zum Kaffee, als kleine Nascherei zwischendurch oder für den nächsten gemütlichen Filmabend eignet.

Das Beste daran: Für die kleinen Schoko-Knusperhäufchen braucht es nur wenige Zutaten und keinen Backofen.

Schokolade trifft auf knusprige Cornflakes

Schoko-Crossies gehören zu den Klassikern unter den selbstgemachten Süßigkeiten. Das Prinzip ist denkbar einfach: Schokolade schmelzen, Cornflakes unterheben, kleine Häufchen formen und fest werden lassen.

Für unsere Variante verwenden wir Frankonia-Schokolade ohne zugesetzten Zucker und ungesüßte Cornflakes. So kommt der süße Geschmack hauptsächlich aus der Schokolade, während die Cornflakes für den typischen Knuspereffekt sorgen.

Die Frankonia-Schokolade gibt es beispielsweise als Vollmilch- und Zartbitter-Variante. Bei der Vollmilch-Sorte stammen die Kohlenhydrate unter anderem aus mehrwertigen Alkoholen; auch „zuckerfrei“ bedeutet deshalb nicht automatisch „kohlenhydratfrei“. Ein Blick auf die Nährwertangaben der verwendeten Sorte ist bei Diabetes empfehlenswert. 

Rezept: Schoko-Crossies

Zutaten für ca. 20–25 Stück

Optional:

  • etwas Zimt
  • ½ TL Vanille
  • ein paar gehackte Kakaonibs

Zubereitung:

1. Schokolade schmelzen

Die Frankonia-Schokolade grob zerkleinern und langsam über einem warmen Wasserbad schmelzen. Dabei darauf achten, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt.

2. Knusper-Mischung vorbereiten

Cornflakes und gehackte Nüsse in eine Schüssel geben. Wer mag, kann eine kleine Prise Salz, etwas Zimt oder Vanille dazugeben.

3. Alles miteinander vermischen

Die geschmolzene Schokolade über die Cornflakes-Mischung geben und vorsichtig verrühren, bis alle Cornflakes möglichst gleichmäßig mit Schokolade überzogen sind.

4. Crossies formen

Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen der Masse auf ein mit Backpapier belegtes Brett oder Blech setzen.

5. Fest werden lassen

Die Schoko-Crossies für etwa 20–30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis die Schokolade fest geworden ist.

Guten Hunger!

Tipp für noch mehr Knusper:

Die Nüsse vorab ohne Fett kurz in einer beschichteten Pfanne anrösten und anschließend vollständig abkühlen lassen. Dadurch bekommen die Crossies ein besonders intensives Aroma und noch mehr Crunch.

Auch bei den Cornflakes lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste: Für dieses Rezept eignen sich ungesüßte Cornflakes besonders gut. So bleibt der typische Geschmack von Schokolade und gerösteten Nüssen im Vordergrund.

Auch ein Snack mit zuckerfreier Schokolade kann den Blutzucker beeinflussen. Entscheidend ist nicht allein die Angabe „zuckerfrei“, sondern die gesamte Kohlenhydratmenge des Lebensmittels und der Portion.

Gerade bei Schokolade mit Zuckeralkoholen lohnt sich deshalb ein Blick auf die Nährwerttabelle. Die Frankonia Vollmilch enthält beispielsweise pro 100 g 48 g Kohlenhydrate, davon 34 g mehrwertige Alkohole. Die Frankonia Zartbitter enthält 46 g Kohlenhydrate, davon 39 g mehrwertige Alkohole. 

Wie stark sich ein Snack auf den individuellen Blutzucker auswirkt, kann außerdem von Person zu Person unterschiedlich sein. Wichtig: „Ohne Zucker“ bedeutet also nicht automatisch „ohne Einfluss auf den Blutzucker“.

Kleine Häppchen, großer Knusper-Faktor

Die selbstgemachten Schoko-Crossies sind perfekt, wenn es schnell gehen soll: Schokolade schmelzen, Zutaten vermischen, Häufchen formen – fertig.

In einer gut verschlossenen Dose und kühl gelagert bleiben die Crossies einige Tage knusprig. So lässt sich direkt eine kleine Portion vorbereiten und bei Bedarf aus dem Kühlschrank holen.

Ob zum Nachmittagskaffee, als kleiner Snack oder zum Teilen mit Familie und Freunden: Schokolade + Crunch ist einfach eine ziemlich gute Kombination. 

Unser Tipp:

Wer es besonders schokoladig mag, nimmt die Zartbitter-Variante. Für einen milderen, cremigeren Geschmack eignet sich die Vollmilchschokolade.

Viel Spaß beim Knuspern! 

Hinweis: Das Beitragsbild ist mit Hilfe von KI erstellt. 

No Sugar Sugar Streusel

Sommerliche Rezeptideen mit „No Sugar Sugar“- Streuseln

Sommer, Sonne und etwas Süßes gehören einfach zusammen. Und manchmal braucht es gar nicht viel, um aus einem einfachen Snack einen echten Hingucker zu machen: No Sugar Sugar Streusel sorgen für Farbe, Crunch und das gewisse Extra. Die Streusel sind zuckerfrei und kalorienarm und eignen sich zum Dekorieren und Verfeinern von Desserts, Snacks und Getränken. Sie enthalten 0 g Zucker und 68 kcal pro 100 g. 

Ob auf Eis, Joghurt, Obst, Pancakes oder Kuchen – die bunten Streusel lassen sich vielseitig einsetzen und machen aus einfachen Gerichten kleine Sommer-Highlights. Hier kommen drei Ideen zum Ausprobieren:

(Bananen-) Eis am Stiel

Zutaten für 2 Stück

So geht’s:

Banane halbieren und jeweils einen Eisstiel hineinstecken. Die Bananen für mindestens 2 Stunden einfrieren. Schokolade schmelzen und die gefrorenen Bananen darin eintauchen. Sofort großzügig mit No Sugar Sugar Streuseln bestreuen und die Schokolade fest werden lassen.

Low-Carb-Alternative: Lieblingsjoghurt in Eisförmchen geben, Streusel darauf verteilen, enfrieren, fertig. 

Wassermelonen-Pizza

Zutaten für 2 Portionen

  • 1 dicke Scheibe Wassermelone
  • 100 g griechischer Joghurt oder Skyr
  • 1–2 EL No Sugar Sugar Streusel

So geht’s:

Eine dicke Scheibe Wassermelone wie eine Pizza in Stücke schneiden. Mit griechischem Joghurt oder Skyr bestreichen und anschließend mit den bunten No Sugar Sugar Streuseln toppen. Fertig ist die wohl unkomplizierteste Sommer-Pizza der Welt. 

Tipp: Die Streusel erst kurz vor dem Servieren darübergeben – so bleibt der Crunch schön erhalten.

Pfirsich-Cups mit Vanillecreme

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 reife Pfirsiche
  • 100 g griechischer Joghurt oder Skyr
  • 50 g Frischkäse
  • etwas Vanille-Instick (nach Geschmack)
  • 1–2 EL No Sugar Sugar Streusel

So geht’s:

Pfirsiche halbieren und die Steine entfernen. Für die Vanillecreme Joghurt oder Skyr mit Frischkäse, Instick-Vanille cremig verrühren. Die Creme in die Pfirsichhälften geben und anschließend mit No Sugar Sugar Streuseln bestreuen.

Wer mag, kann die Pfirsiche vorher kurz auf dem Grill oder in einer Grillpfanne anrösten. So werden sie wunderbar warm und saftig. 

„No Sugar Sugar“- Streusel – viele Möglichkeiten

No Sugar Sugar Streusel sind echte Allrounder: Sie peppen einfache Snacks und Desserts im Handumdrehen auf, sehen toll aus und sorgen für leckeren Crunch. Ob auf Eis, Joghurt, Obst, Pancakes, Muffins oder Kuchen – die bunten Streusel machen aus einem einfachen Snack einen echten Hingucker.

Und das Beste: Sie sind zuckerfrei und kalorienarm. Die No Sugar Sugar Streusel sind bei DIASHOP erhältlich. 

Also: Streusel drauf und Sommer genießen! 

 
 
 
Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien – der perfekte Sommersnack für heiße Tage

Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien – der perfekte Sommersnack für heiße Tage

Wenn die Temperaturen steigen, darf es gerne etwas Kühles sein – am besten leicht, fruchtig und trotzdem sättigend. Genau das bietet Frozen Joghurt Bark: Der angesagte Food-Trend lässt sich in wenigen Minuten vorbereiten und ist nach ein paar Stunden im Gefrierfach bereit zum Genießen.

Im Gegensatz zu vielen klassischen Eiscremes liefert dieses Rezept viel Eiweiß, enthält wenig zugesetzten Zucker und punktet mit frischen Beeren, knackigen Pistazien und einer feinen Zitronennote. Dadurch eignet sich der Snack auch für Menschen, die ihren Blutzucker im Blick behalten möchten.

Warum ist Frozen Joghurt Bark blutzuckerfreundlicher?

Beeren gehören zu den Obstsorten mit vergleichsweise wenig Zucker und liefern gleichzeitig Ballaststoffe. Skyr oder griechischer Joghurt sorgen für eine Extraportion Eiweiß, während Pistazien und Mandeln gesunde Fette beisteuern. Diese Kombination kann dazu beitragen, dass die Kohlenhydrate langsamer aufgenommen werden als bei vielen klassischen Desserts oder Wassereis. Natürlich gilt auch hier: Jeder Mensch mit Diabetes reagiert unterschiedlich. Wer Insulin spritzt, sollte den Kohlenhydratgehalt entsprechend berücksichtigen.

Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 400 g Skyr oder griechischer Joghurt (0,2–2 % Fett)
  • 150 g gemischte Beeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren)
  • 1 EL gehackte Pistazien
  • 1 EL Mandelblättchen
  • Abrieb einer halben Bio-Zitrone
  • ½ TL Vanilleextrakt oder Vanillemark
  • 1/2 Päckchen Instick: Vanille 
  • Optional: 1–2 EL Erythrit oder einige Tropfen Flüssigsüße

Zubereitung

  1. Ein kleines Brett oder eine flache Form mit Backpapier auslegen.
  2. Skyr mit Vanille und nach Wunsch etwas Süße verrühren.
  3. Die Masse etwa 1 bis 1,5 Zentimeter dick auf das Backpapier streichen.
  4. Mit Beeren, Pistazien, Mandelblättchen und Zitronenabrieb bestreuen.
  5. Für mindestens 3 bis 4 Stunden einfrieren.
  6. Anschließend in unregelmäßige Stücke brechen und sofort genießen.

Nährwerte (pro Portion, ca.)

  • Kalorien: 140 kcal
  • Eiweiß: 15 g
  • Kohlenhydrate: ca. 8–10 g
  • Fett: ca. 5 g
  • Ballaststoffe: ca. 2 g

(Die Werte können je nach verwendetem Joghurt und den Zutaten leicht variieren.)

Tipp für noch mehr Geschmack

Wer mag, kann die Bark zusätzlich mit Kokosraspeln, gehackten Haselnüssen, Kakaonibs oder etwas Zimt verfeinern. Auch ein paar Minzblätter sorgen für eine besonders frische Note.

Fazit

Ob als erfrischender Snack am Nachmittag, leichtes Sommerdessert oder gesündere Alternative zu Speiseeis – Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien ist schnell gemacht, schmeckt herrlich frisch und liefert gleichzeitig Eiweiß, Ballaststoffe und wertvolle Nährstoffe. Ein Rezept, das nicht nur Menschen mit Diabetes begeistert, sondern an heißen Tagen der ganzen Familie schmeckt.

 
Wassermelonen-Feta-Salat

Wassermelonen-Feta-Salat mit Gurke und Minze: Die perfekte Erfrischung für heiße Sommertage

Wenn die Temperaturen steigen, darf es in der Küche gerne unkompliziert sein. Schwere Mahlzeiten liegen oft im Magen, während der Appetit auf etwas Frisches und Leichtes wächst. Genau dafür ist dieser Wassermelonen-Feta-Salat gemacht.

Die Kombination aus süßer Wassermelone, knackiger Gurke, würzigem Feta und frischer Minze sorgt für echtes Sommerfeeling auf dem Teller. Gleichzeitig liefert der Salat wertvolle Flüssigkeit, Eiweiß und wichtige Nährstoffe – und bleibt dabei angenehm leicht.

Auch für Menschen mit Diabetes, die vorzugsweise auf Kohlenhydrate verzichten möchten, kann der Salat eine gute Wahl sein. Die Wassermelone enthält Kohlenhydrate, doch durch den Feta werden Eiweiß und Fett ergänzt. Das kann dazu beitragen, den Blutzuckeranstieg etwas abzufedern. Zudem besteht die Melone zu einem großen Teil aus Wasser und bringt bei vergleichsweise wenigen Kalorien viel Volumen auf den Teller.

Zutaten für 2 Portionen

  • 300 g Wassermelone
  • ½ Salatgurke
  • 100 g Feta (alternativ Feta light)
  • Einige Blätter frische Minze
  • Saft einer halben Limette
  • Frisch gemahlener Pfeffer 
  • Optional: eine Handvoll Rucola, etwas Öl

Zubereitung

  1. Die Wassermelone in mundgerechte Würfel schneiden.
  2. Die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  3. Den Feta würfeln oder grob zerbröseln.
  4. Die Minzblätter fein hacken.
  5. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  6. Mit Limettensaft beträufeln, optional etwas Öl hinzugeben und mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz abschmecken.
  7. Nach Belieben etwas Rucola unterheben und sofort servieren.

Nährwerte pro Portion (ca.)

  • 180–220 kcal
  • 10–15 g Eiweiß
  • 10–15 g Kohlenhydrate
  • 8–10 g Fett

Tipp

Wer den Eiweißanteil erhöhen möchte, kann den Salat beispielsweise mit gegrilltem Hähnchen, Garnelen oder Edamame ergänzen. So entsteht eine vollwertige Sommermahlzeit, die lange sättigt und gleichzeitig angenehm leicht bleibt. Der Salat ist auch auf jeder Grillparty gern gesehen, genau wie die HelloTaste-Soßen, die ohne Zuckerzusatz auskommen. 

Fazit

Manchmal braucht es nicht viele Zutaten für ein gelungenes Sommergericht. Dieser Wassermelonen-Feta-Salat ist in wenigen Minuten zubereitet, erfrischend, kalorienarm und eine willkommene Abwechslung zu klassischen Blattsalaten. Perfekt für heiße Tage, an denen man lieber die Sonne genießt, als lange am Herd zu stehen.

hellotaste grillen

Grillen ohne Bolus mit hellotaste-Soßen

Sobald die Temperaturen steigen beginnt die Grillsaison. Gemeinsames Brutzeln bereitet großes Vergnügen. Und was darf dabei nicht fehlen? Natürlich die hellotaste-Soßen! Die schmecken sowohl zu Bratwürsten, Schweinenackensteaks oder Hähnchen- und Putenfleisch als auch zu frischem Gemüse vom Rost, wie Auberginen, Zucchini oder Maiskolben. Auch lecker zu Tofu, Tofuwürstchen, Toast oder als Salatsoße.

Gekaufte Fertigsoßen enthalten häufig sehr viel Fett und Zucker. hellotaste hingegen bietet Soßen ohne Quatsch, den eine leckere Soße nicht nötig hat. Sie sind zucker- und fettarm, schmecken aber trotzdem hervorragend. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen, da ist für jeden von euch und für jedes Gericht etwas dabei. Mit dem Kauf der hellotaste Soßen oder Dressings unterstützt ihr übrigens Arche Deutschland e.V. Also lohnt es sich, hellotaste unbedingt mal zu probieren. Bei mir landet die Soße fast täglich auf dem Teller. Probiert auch unbedingt die neue hellotaste Teriyaki BBQ Sauce . Ihr werdet sie lieben!

Und wer sich bei der Beilage noch ein paar Kohlenhydrate sparen möchte,  so wie ich kein Gluten verträgt oder einfach selbst gebackenes Brot liebt, für den haben wir hier noch ein tolles Rezept.

Low-Carb-Toast vom Blech, lecker mit hellotaste-Soßen

Dieses Low-Carb-Toast wird auf dem Ofenblech vorgebacken und kann dann etwa eine Woche lang im Kühlschrank aufbewahrt werden. Immer wenn du Lust auf ein Low-Carb-Toast hast, kannst du es knusprig grillen (funktioniert auch im Toaster). Es schmeckt super lecker in Kombi mit den hellotaste-Soßen.

Die Nährwerte kannst du dir ganz einfach selbst ausrechnen, ein Low-Carb-Toast hatte bei uns 65 kcal und 1,5 Gramm Kohlenhydrate, also damit quasi keine Auswirkung auf den Blutzucker. Es ist immer abhängig davon, welche Zutaten (Marke, Fettanteil, …)  du verwendest, deswegen machen wir zu unseren Rezepten keine detaillierten Nährwertangaben, da sie oftmals sonst nicht stimmen.

Bereit für das Rezept? Los geht’s

Zutaten: 

  • 60 Gramm Mandelmehl
  • 250 Gramm Magerquark
  • 3 Eier
  • 60 ml Milch oder Alternative (ich bevorzuge zuckerfreien Mandeldrink)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Prise Salz

Zubereitung: 

  • Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Alles zu einem glatten Teig rühren. Ich vermische immer zuerst die trockenen Zutaten gut miteinander, dann die nassen und gebe dann die trockenen Zutaten zu den nassen.
  • Den Teig dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.
  • 30 Minuten backen.
  • Nun in Toaster-konforme Stücke schneiden.
  • Das Low-Carb-Toast könnt ihr direkt auf den Grill legen, toasten oder im Kühlschrank lagern. So sollte es gut eine Woche lang haltbar sein.