Low-Carb Quarkbällchen – Eine gesunde Alternative zu Faschingskrapfen

Gerade jetzt, wenn die Saison für Karneval, Fastnacht oder Fasching ihrem Höhepunkt entgegenfiebert, werden nicht nur viele festliche, sondern vor allem auch kulinarische Traditionen intensiv gepflegt. Denn was wäre das wilde Faschingstreiben ohne närrische Gaumenfreuden? Einer davon nennt sich Krapfen und gehört genauso zur Faschingsparty wie die Clowns, Cowboys und Prinzessinnen unter uns. Doch wer kennt es nicht, dieses böse Nachspiel nach dem Verzehr dieser leckeren Gebäckstücke. Durch den hohen Fettgehalt (10-28 Gramm) des Krapfens sind Bauschmerzen und unangenehmes Aufstoßen meist schon vorprogrammiert.

Wir von Diabetiker.Info schaffen Abhilfe und zeigen euch heute eine einfache und gesündere Alternative zum klassischen Krapfen. Unsere Low-Carb Quarkbällchen sind genauso lecker, einfach zubereitet und eine kalorienärmere Variante des Fasching-Klassikers.

Low-Carb Quarkbällchen
Low-Carb Quarkbällchen sind eine gesunde Alternative zum Faschingskrapfen und schmecken genauso fluffig und saftig wie der Klassiker. © emmi / Fotolia

ZUTATEN FÜR ca. 15 LOW-CARB QUARKBÄLLCHEN:

  • 2 Eier (M)
  • 180g Magerquark
  • 70g Kokosmehl
  • 10g Xucker Light
  • 40g Eiweißpulver Vanille
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • Öl zum Ausbacken
  • Zucker nach Wahl zum bestreuen

ZUBEREITUNG:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einer Masse verrühren.
Am besten mit nassen Händen kleine Kugeln formen und auf einen Teller legen.

Das Öl in einem Topf erhitzen, sodass ca. 4-5cm Öl entstehen und die Quarkbällchen darin schwimmen können.
Sobald das Öl heiß ist, die Bällchen nach und nach in den Topf geben und von beiden Seiten goldbraun backen.

Aus dem Topf nehmen und kurz auf ein Küchentuch legen, damit das überflüssige Fett abtropft. Die Low-Carb Quarkbällchen zum Schluss mit Zucker bestäuben und am besten noch lauwarm genießen.

Nährwerte pro Portion: ca. 200 kcal, 6g Eiweiß, 18g Fett, 2g KH

Was Menschen mit Diabetes beim bunten Faschingstreiben beachten sollten, könnt ihr in unserem Beitrag: Karneval mit Diabetes? So kommen alle „Zuckersüßen“ sicher durch das wilde Faschingstreiben nachlesen.

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