Kategorie: Alltag

„Die Logik meines Diabetes“: Dr. Bernhard Teupes Wegweiser zu mehr Lebensqualität

Mit seinem Therapiehandbuch hat Dr. Bernhard Teupe ein verständliches Nachschlagewerk für diejenigen geschaffen, die dazu bereit sind, sich intensiv mit ihrem Diabetes auseinanderzusetzen.
Mit seinem Therapiehandbuch hat Dr. Bernhard Teupe ein verständliches Nachschlagewerk für diejenigen geschaffen, die dazu bereit sind, sich intensiv mit ihrem Diabetes auseinanderzusetzen.

Er ist Internist, Diabetologe, Geschäftsführer des Diabetes-Dorfes Althausen und war von 1984 bis 1993 leitender Oberarzt der Diabetes-Klinik Bad Mergentheim. Mittlerweile betreut Dr. Bernhard Teupe etwa 5.000 Typ-1-Diabetiker – vor allem Insulinpumpenträger – aus ganz Deutschland und den benachbarten Ländern. Seinen Erfahrungsschatz, den er im Verlauf von 32 Jahren in mehr als 300 18-tägigen Pumpenkursen gewann, protokollierte der Mediziner in seinen Niederschriften. Diese verkörpern die tragenden Säulen für sein im Herbst 2011 erschienenes Buch „Die Logik meines Diabetes“. Ein Werk, das Dr. Bernhard Teupe sowohl für Typ-1-Diabetiker (insbesondere für Pumpenträger) und deren Angehörige als auch für Ärzte, Diabetologen und Diabetesberater verfasst hat. Diabetiker.Info hatte die Möglichkeit Herrn Dr. Teupe konkret zu seinem Buch zu befragen…
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Diabetes und Angst: Hilfe, meine Schwester hat eine Wahnsinns-Panik vor „Hypos“!

Manche Diabetiker haben panische Angst vor Unterzuckerungen und nehmen überhöhte Blutzuckerwerte in Kauf, um eine „Hypo“ zu vermeiden..  ©ichtkunst.73 / PIXELIO
Manche Diabetiker haben panische Angst vor Unterzuckerungen und nehmen überhöhte Blutzuckerwerte in Kauf, um eine „Hypo“ zu vermeiden. ©lichtkunst.73 / PIXELIO

Meine Schwester leidet seit zwei Jahren an Diabetes mellitus Typ 1. Im Grunde genommen hat sie ihre Stoffwechselerkrankung gut im Griff, was sich daran zeigt, dass ihr Diabetologe mit ihrer Einstellung sehr zufrieden ist und sie wiederum seine Therapievorschläge (größtenteils) im täglichen Leben umsetzt. Was mich allerdings beunruhigt, ist ihre krankhafte Angst vor Unterzuckerungen.
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Ein kleiner Rechtsleitfaden: Diabetes als Kündigungsgrund?

Eine Kündigung aufgrund von Diabetes mellitus ist nur möglich, wenn der Arbeitnehmer sehr häufig krankheitsbedingt ausfällt und kein Rückgang der Fehlzeiten in Sicht ist. © Rainer Sturm / pixelio.de
Eine Kündigung aufgrund von Diabetes mellitus ist nur möglich, wenn der Arbeitnehmer sehr häufig krankheitsbedingt ausfällt und kein Rückgang der Fehlzeiten in Sicht ist. ©Rainer Sturm / PIXELIO

 

Hallo, mein Name ist Anna; ich bin 26 Jahre alt. Mich hat vor einem guten Jahr der Diabetes mellitus Typ 1 heimgesucht, kurz bevor bei mir die heiße Phase der Uni-Prüfungen startete. Obwohl ich nach der Diagnose etwas neben mir stand, habe ich meine Studentenzeit erfolgreich hinter mich gebracht. Jetzt – nach diversen absolvierten Praktika – befinde ich mich mitten im Bewerbungsstress. Da ich ein Mensch bin, der immer auf Nummer sicher geht und vorausschauend handelt, habe ich neulich einen guten Kumpel – einen angehenden Juristen – angerufen, um mir Infos zum Thema „Diabetes und Kündigung“ einzuholen.
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Eine kleine Kappe als Gedankenstütze: So funktioniert Timesulin

Timesulin gibt es für alle gängigen Fertigpens.  ©EvivaMed GmbH
Timesulin gibt es für alle gängigen Fertigpens. ©EvivaMed GmbH

Neulich haben wir über Timesulin, die intelligente Kappe für den Fertigpen, berichtet. Da das Interesse an der genialen Erfindung, die doppeltes oder versäumtes Spritzen verhindern möchte, riesig ist, nutzen wir die Gelegenheit, um Euch detailliert das Funktionsprinzip der Ersatzkappe, deren Display Euch darauf hinweist, wie viel Zeit seit der letzten Insulinabgabe verstrichen ist, zu erläutern:
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Blutzuckertagebücher: Die Buchführung ist das A und O

Für jeden Diabetiker, der Insulin spritzt, sollte das Führen eines Blutzuckertagebuchs Pflicht sein.
Für jeden Diabetiker, der Insulin spritzt, sollte das Führen eines Blutzuckertagebuchs Pflicht sein.

Unumgänglich für eine erfolgreiche Diabetes-Therapie ist eine akribische Buchführung: Wer einen Überblick über seine Blutzuckerwerte behält, kann seine Stoffwechselerkrankung im Alltag besser meistern. Zudem trägt die tägliche Dokumentation in ein Blutzuckertagebuch dazu bei, Schwankungen zu erkennen. Außerdem werden alle „Zuckersüßen“ dafür sensibilisiert, die Signale ihres Körpers richtig zu deuten sowie das Zusammenspiel zwischen sportlicher Betätigung, Insulindosis, Ernährung und den gemessenen Werten zu begreifen.
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