Kategorie: Alltag

mylife OmniPod Insulin-Management-System: Hält der Pod, was er verspricht?

OmniPod-Insulin-Management-System
Vom mylife OmniPod Insulin-Management-System begeistert sind die meisten Patch-Pumpen-Träger – nur in puncto Klebebeständigkeit scheiden sich die Geister.

Ihre Träger sind (eigentlich) restlos von den Vorzügen der schlauchlosen Insulin Patch-Pumpe begeistert, stellt das mylife OmniPod Insulin-Management-System doch eine völlig neue Art der Insulinpumpentherapie dar. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Da der Pod direkt auf die Haut geklebt wird, entfallen störende Schläuche. Zudem bietet der kleine, leichte und wasserdichte Pod allen Aktiven mehr Freiheit im Alltag, da sich beispielsweise das – oftmals nervige – Ab- und Ankoppeln vor dem Gang unter die Dusche oder beim Sprung ins erfrischende Nass erübrigt.
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Security-Bedienstete diskriminiert junge Diabetikerin: Alicia musste draußen bleiben

Zutritt verboten: Die 15-jährige Alicia durfte nicht auf die Berliner Fanmeile, weil sie lebenswichtige Diabetikerutensilien bei sich trug.
Zutritt verboten: Die 15-jährige Alicia durfte nicht auf die Berliner Fanmeile, weil sie lebenswichtige Diabetikerutensilien bei sich trug.

Obwohl seit dem frenetischen Empfang, den die deutschen Fußballfans ihren WM-Helden in Berlin bereiteten, ein guter Monat ins Land gezogen ist, sitzt der Stachel bei Alicia und ihrer Mutter Melanie noch immer tief. Erst war es Traurigkeit, dann Wut und schließlich bittere Enttäuschung sowie Unverständnis, die die beiden übermannten.

Der Grund: Eine unwissende Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes verwehrte der 15-Jährigen, die sich zum Zeitpunkt des Empfangs der Fußballweltmeister auf Klassenabschlussfahrt in der Hauptstadt befand, den Zugang zur Fanmeile.
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„Stopp Diabetes!“: Lecker, gesund, einfach – was sich hinter der LOGI-Methode verbirgt

"Stopp Diabetes! Raus aus der Insulinfalle mit der LOGI-Methode" und "Stopp Diabetes! Praxisbuch" heißen die Ratgeber, die Diabetesberaterin Katja Richert verfasst hat.
„Stopp Diabetes! Raus aus der Insulinfalle mit der LOGI-Methode“ und „Stopp Diabetes! Praxisbuch“ lauten die Titel der Ratgeber, die Diabetesberaterin Katja Richert verfasst hat.

Seit nunmehr zehn Jahren setzt Diabetesberaterin Katja Richert auf die sogenannte LOGI-Methode, hinter der sich eine kohlenhydratreduzierte, eiweißbetonte und fettbewusste Ernährung verbirgt. „LOGI ist einfach, macht Spaß, schmeckt gut und hat einen positiven Einfluss auf den Diabetes, indem weniger Insulin benötigt wird und die Blutzuckerspitzen flacher werden“, unterstreicht die Typ-1-Diabetikerin. „Da unser Körper auch aus Fett und Eiweiß Energie gewinnen kann, benötigen wir keine Kohlenhydrate, um zu überleben.“
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Diabetes mellitus Typ 1 und Sport: Peter bleibt immer am Ball

Bei einer guten Einstellung können Typ-1-Diabetiker beim Sport auf allen Leistungsebenen mit Nicht-Diabetikern mithalten, allerdings müssen sie bei körperlicher Anstrengung ihren Blutzucker im Auge behalten. © Dieter Schütz / pixelio.de
Bei einer guten Einstellung können Typ-1-Diabetiker beim Sport auf allen Leistungsebenen mit Nicht-Diabetikern mithalten, allerdings müssen sie bei körperlicher Anstrengung ihren Blutzucker im Auge behalten. ©Dieter Schütz / PIXELIO

Links- oder Rechtsaußen sind seine Positionen: Wenn Peter zum Tempogegenstoß ansetzt, haben seine Gegner gegen den sprintstarken und sprungkräftigen Spieler keine Chance. Geschickt kontert er seine Kontrahenten aus. Der Wurf sitzt. Tor! Auf den Handball ist der 15-Jährige vor einem guten Jahr gekommen. Davor hielt es sich mit einer anderen Mannschaftssportart fit – dem Fußball.

Und der Diabetes mellitus Typ 1, der bei Peter im Frühjahr 2011 manifestiert wurde? Kein Problem. Weder in der Schule, in der Freizeit noch beim Sport. „Zuerst hatte ich Bedenken, ob beim Sport alles klappt“, erzählt der Nachwuchshandballer, der in der Jugendmannschaft eines heimischen Vereins spielt. „Ich habe es dann einfach – damals kickte ich noch in einem Fußballteam – ausprobiert.
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Zu Besuch bei der DiabetikExpress GmbH: Kleine Diabetiker schnuppern Versandhandels-Luft

Einen kindgerechten Einblick in die Welt der DiabetikExpress GmbH bekamen die kleinen Patienten des Kinderkrankenhauses St. Marien Landshut.
Einen kindgerechten Einblick in die Welt der DiabetikExpress GmbH bekamen die kleinen Patienten des Kinderkrankenhauses St. Marien Landshut.

Welche Arbeitsschritte sind eigentlich notwendig, damit das mit Pennadeln, Blutzuckerteststreifen, Reservoirs oder Kathetern gefüllte Päckchen so schnell vom Postboten zu Hause abgeliefert wird? Einen kindgerechten Einblick in die Welt der DiabetikExpress GmbH bekamen vergangene Woche die kleinen Patienten des Kinderkrankenhauses St. Marien Landshut, die gemeinsam mit ihren Eltern und dem Klinikpersonal dem in Gauting-Unterbrunn ansässigen Unternehmen einen Besuch abstatteten. Dabei konnten die sieben Kinder mitsamt ihren Betreuern echte Versandhandels-Luft schnuppern, um eine Vorstellung von den täglichen Abläufen des Diabetikerbedarf-Fachbetriebes zu erlangen.
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