Kategorie: Alltag

Die Odyssee einer Familie: Wer bedient die Insulinpumpe im Kindergarten?

Das Team vom Kindergarten ‚Lindenzwerge‘ in Dorndorf kümmert sich liebevoll um den kleinen Alex, bei dem vor etwa vier Monaten Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert worden ist.
Das Team vom Kindergarten ‚Lindenzwerge‘ in Dorndorf kümmert sich liebevoll um den kleinen Alex, bei dem vor etwa vier Monaten Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert worden ist.

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag für Alex und seine Familie – davon abgesehen, dass beim fünfeinhalbjährigen Jungen die obligatorische U9-Vorsorgeuntersuchung anstand. Problemlos meisterte er den U-Check: Allerdings sorgten die leicht erhöhten Blutzuckerwerte sowohl beim Arzt als auch seiner Mutter für Besorgnis. „Das hat mir keine Ruhe gelassen“, erklärt Alexanders Mutter Viktoria. „Als Altenpflegerin kenne ich mich ganz gut mit Diabetes aus, und habe, um auf Nummer sicher zu gehen, ein paar Tage später noch einmal den Blutzucker meines Sohnes kontrolliert.“ Das Ergebnis des Nüchternwertes? 190.
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Das geht gar nicht: Diabetes mellitus und Magnesium-Mangel

Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte enthalten viel Magnesium. © Andreas Morlok / pixelio.de
Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte enthalten viel Magnesium. ©Andreas Morlok / PIXELIO

Alle „Zuckersüßen“ sollten unbedingt berücksichtigen, ihren Körper optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu „füttern“. Dazu rät unter anderem die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB). „Durch die Stoffwechselstörung ist der Bedarf an bestimmten Vitalstoffen teils deutlich erhöht“, heißt es in einer Pressemeldung der GfB. „Wird dieser Mehrbedarf nicht gedeckt, kann das den Diabetes verschlimmern, die Blutzuckereinstellung erschweren und Folgeerkrankungen, wie Nervenstörungen (Neuropathien) oder Herz-Kreislauferkrankungen, fördern.“
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Zahnpflege und Diabetes: Bitte sorgsam mit den „Beißerchen“ umgehen

Diabetiker sollten akribisch auf eine umfassende Zahnpflege achten. © birgitH / pixelio.de
Diabetiker sollten akribisch auf eine umfassende Zahnpflege achten. ©birgitH / PIXELIO

Diabetiker sollten größten Wert auf die Pflege ihrer Zähne legen: Schließlich haben es Bakterien sehr viel leichter, sich im Mund- und Rachenraum auszubreiten, wenn der Blutzucker regelmäßig in die Höhe rauscht. Hohe Blutzuckerwerte haben gerade bei schlecht eingestellten Diabetikern einen negativen Einfluss auf die Durchblutung, was wiederum der Förderung von Entzündungen dienlich ist.
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Glykämischer Index: Wie schnell geht der Zucker aus der Nahrung ins Blut?

Geliebte Pasta: Hartweizen-Nudeln weisen einen relativ niedrigen Glykämischen Index auf. © birgitH / pixelio.de
Geliebte Pasta: Hartweizen-Nudeln weisen einen relativ niedrigen Glykämischen Index auf. ©birgitH / PIXELIO

Diabetikern sollte der Glykämische Index (GI oder Glyx) ein Begriff sein: Dieser gibt an, wie sehr der Blutzucker nach dem Genuss eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels im Vergleich zu Traubenzucker (Glukose hat einen Index von 100) in die Höhe steigt. Einfach formuliert: Er umschreibt, wie schnell der Zucker aus der Nahrung in unser Blut gelangt.
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Schlemmen auf Reisen: Versteckte Kohlenhydrate im Auge behalten

Versteckte-Kohlenhydrate
Bei einem Restaurantbesuch sollten Diabetiker unbedingt die möglicherweise versteckten Kohlenhydrate im Auge behalten. ©Fotostudio Works/Lehre Villach / PIXELIO

Wer sich auf Reisen begibt, sollte vor allem auf versteckte Kohlenhydrate achten. Eigentlich gelten im Urlaub die gleichen Regeln für die Berechnung von Broteinheiten wie zu Hause. Allerdings steht bei Erholungssuchenden öfters ein Restaurantbesuch auf dem Programm. Und hierbei liegt die eigentliche Krux: Wer weiß schon, welche Zutaten Salatsoßen oder dem Paniermehl bei Fisch- und Fleischgerichten beigefügt wurden?
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