Kategorie: Psyche

Diabetes Typ F: Familie, Partner, Freunde und Haustiere

Diabetes Typ F: Ob Kind, Mutter, Vater, Geschwister, der Partner oder Haustiere – (Familien-)Angehörige haben es nicht immer einfach mit uns Typ-1-Diabetikern. Bei mir wurde Diabetes mit 14 Jahren diagnostiziert, für meine Eltern war das keineswegs einfach. Ich bin mir sicher: Es war fast schlimmer als für mich. Sie haben mir nicht nur das Leben geschenkt, sondern auch bereits mehrfach gerettet, denn mein Blutzucker war schon immer ein Rebell und ich damals 😉 auch. So hatte ich drei Unterzuckerungen mit Bewusstlosigkeit, die meine Eltern miterlebten, zwei zusätzlich mein Mann.

Heute habe ich glücklicherweise keine Hypo-Warhnehmungsstörung mehr. Damals war das schon ein Problem. Dennoch ist auch heute die Sorge noch groß, auch wenn neue Therapiehilfsmittel uns Diabetikern das Leben sehr erleichtern und ein Teil der Sorgen nehmen. Man darf den Diabetes deshalb keineswegs auf die leichte Schulter nehmen.

Ich finde es sehr wichtig, wenn das Umfeld aufgeklärt ist und weiß was zu tun ist, besonders wie sie mir in bestimmten Situationen helfen können. Es gibt so viele andere Dinge, die Typ F mit uns Diabetikern im Alltag erlebt. An dieser Stelle seien mal ein paar Beispiele genannt, ihr dürft gerne ergänzen:

Diabetes Typ F
Diabetes Typ F: Ob Kind, Mutter, Vater, Geschwister, der Partner oder Haustiere – Angehörige haben es nicht immer einfach mit uns Diabetikern.

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SERIE (33): Felix Petermann plaudert aus dem Nähkästchen: Diabetes gegen Stress – Wer regiert meinen Körper?

Egal ob in der Schule, bei der Arbeit oder in der Freizeit – jeder von uns ist nahezu täglich unterschiedlichsten Formen von psychischem Stress ausgesetzt. Im Jahre 2015 stellten Forscher der schwedischen Linköping Universität eine stressbedingte Erhöhung des Typ-1-Diabetes Risikos bei Kindern fest, ein Phänomen das auch in vergleichbaren Studien beobachtet wurde. Stress wird als einer von vielen Faktoren angesehen, die zur Entstehung von Diabetes Typ 1 beitragen können. Doch wie wirkt sich Stress eigentlich auf den Blutzucker aus, wenn man bereits Diabetiker ist?

Lasst Uns das Ganze anhand eines Beispiels anschauen: dem Prüfungsstress.

Diabetes gegen Stress
Diabetes gegen Stress – Wie wirkt sich Stress eigentlich auf den Blutzucker aus, wenn man Diabetiker ist?

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Diabetes-Community: Zusammen ist man weniger allein

Ich erinnere mich an 1997 zurück. Damals wurde bei mir Diabetes Typ 1 diagnostiziert. Ich habe in einem Dorf gewohnt mit etwa 250 Einwohnern. Von denen hatte niemand Diabetes Typ 1. Auch zwei, drei, vier, fünf Dörfer weiter war mir zumindest niemand bekannt. Der nächste Diabetologe saß in Gifhorn, etwa 20 Minuten Autofahrt von meinem Heimatdorf entfernt. Von einer Diabetes-Community konnte ich nur träumen. Doch heute sieht alles ganz anders aus…

Diabetes-Community
Von einer Diabetes-Community konnte ich damals nur träumen. In einer Selbsthilfegruppe suchte ich den ersten Kontakt zu anderen Typ-1-Diabetikern.

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Diabetes und Psyche: Heute ist wieder einer dieser verdammten Tage! 

Dass Diabetes die Psyche belastet, steht wohl außer Frage. Hypo-Launen oder depressive Verstimmungen und Niedergeschlagenheit bei zu hohen Blutzuckerwerten sind den meisten Diabetikern bekannt. Auch Blutzuckerachterbahnfahrten setzen Diabetikern zu. Aus Blutzuckerlaunen heraus, können Grübeleien entstehen, Ängste hervorgehen oder gar starke Depressionen entstehen, wenn man sich nicht wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt…

Diabetes und Psyche
Diabetes und Psyche: Hypo-Launen oder depressive Verstimmungen bei zu hohen Blutzuckerwerten sind den meisten Diabetikern bekannt.

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