Kategorie: Essen & Trinken

Was ist cremig, süß und schmeckt nach Weihnachten? Ein winterlicher Lebkuchensmoothie

Wer glaubt, Smoothies schmecken nur zu warmen Jahreszeiten, der liegt völlig falsch. Mit den richtigen Zutaten lassen sich auch im Winter richtig leckere Smoothies zubereiten. Besonders in der Adventszeit gibt es viele Gewürze, die dem Smoothie einen Hauch von Weihnachten verleihen und den klassischen Getränken wie Glühwein, Punsch und Feuerzangenbowle definitiv Konkurrenz machen können. Ein tolles Rezept für die winterliche Variante verraten wir euch jetzt.

ZUTATEN FÜR 2 SMOOTHIES:

  • 100g Topfen / Magerquark
  • 1 Banane
  • 200g ungesüßtes Apfelmus
  • 15g geriebene Walnüsse oder Haselnüsse
  • 150ml Mandelmilch
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Zimt
  • Vanille Extrakt

ZUBEREITUNG:

Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmixen. Es geht auch mit einem Stabmixer. Abschmecken und gegeben falls noch mehr Gewürze hinzufügen. Wem der Lebkuchensmoothie zu dickflüssig ist, der kann gerne noch mehr Milch oder Wasser hinzugeben. Als Deko eigenen sich ein paar gemahlene Nüsse, Lebkuchengewürz oder Vanille.  

(Nährwerte pro Lebkuchensmoothie: ca. 300 kcal, 10g Eiweiß, 12g Fett, 45g KH)

Willkommen in der Weihnachtsbäckerei: Aprikosenstollen – eine Zierde für die Kaffeetafel

Christstollen ist untrennbar mit der Adventszeit verbunden. Ob klassischer Stollen mit Rumrosinen und weihnachtlichen Gewürzen oder Mohnstollen aus Omas Zeiten: das Traditionsgebäck verzaubert alle Sinne. Heute präsentieren wir Euch den Weihnachtsklassiker schlechthin in einer modernen, abgewandelten Version. Gaumenfreude pur bereitet der Aprikosenstollen.

Aprikosenstollen
Christstollen ist untrennbar mit der Adventszeit verbunden. © PhotoSG/Fotolia

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Kleine „weihnachtliche“ Gewürzkunde: In Zimt, Anis, Nelken und Co. steckt viel mehr als festlicher Duft

Gewürze in weihnachtlichem Gebäck und Getränken sorgen nicht nur für den besonderen Geschmack. Sie regen nebenbei die Verdauung an und bringen Herz und Kreislauf in Schwung. Wohlgerüche von Zimt, Anis, Kardamom, Ingwer und Nelken verleihen dem Weihnachtsfest die richtige Würze. Doch steckt in den würzigen Zutaten weit mehr als nur festlicher Duft. Schon antike Völker setzten Blüten und Knospen, Wurzeln und Rinden nicht nur als kulinarische Bereicherung ein, sondern gezielt, um Kranke zu heilen.

„weihnachtliche“ Gewürzkunde
Duftende Zutaten für die Weihnachtsbäckerei. © Floydine/Fotolia

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Willkommen in der Weihnachtsbäckerei: Linzer Mandelplätzchen mit fruchtiger Füllung

Das Backen von Plätzchen gehört zur Adventszeit einfach dazu, zählt es doch zu den schönsten Bräuchen der Vorweihnachtszeit. Das Gros aller Leckermäulchen schwört auf klassische Plätzchen-Rezepte, wie Spritzgebäck, Vanillekipferl, Zimtsterne oder Kokosmakronen. Zu diesen Klassikern zählen sicherlich auch die Linzer Mandelplätzchen, die sich als Zierde eines jeden Gebäcktellers entpuppen.

Linzer Mandelplätzchen
Himmlischen Genuss bieten die Linzer Mandelplätzchen. © nblxer/Fotolia

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Bundesregierung will Nanotechnologie in Lebensmitteln fördern: DDG hält High-Tech-Zusätze für überflüssig

Die Bundesregierung setzt künftig verstärkt auf Nanotechnologie in Lebensmitteln. Das sieht der „Aktionsplan Nanotechnologie 2020“ vor, der im September beschlossen worden ist. So sollen die winzigen High-Tech-Teilchen unter anderem den Zucker- und Fettgehalt in Lebensmitteln senken. „Das geht auch einfacher“, kritisiert Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Hersteller müssten lediglich angehalten werden, ihre Rezepturen zu ändern. „Generell brauchen wir nicht mehr, sondern weniger Zusätze in unserem Essen“, ergänzt Dr. Dietrich Garlichs, Geschäftsführer der DDG.

Nanotechnologie
Achtung Nanotechnologie: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hält High-Tech-Zusätze zur Zucker- und Fettreduktion im Essen für überflüssig. © PhotoSG/Fotolia

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