Spaghetti Carbonara ist der Export-Star der italienischen Küche und nicht nur hierzulande ein sehr beliebtes Pasta-Gericht. Kein Wunder also, dass bei der Zubereitung die wildesten Rezepte kursieren und sogar Sahne, Milch oder Schmelzkäse verwendet wird. Doch in der klassischen Carbonara hat nichts davon verloren. Sie wird ausschließlich aus Eiern, Schinken, Pasta und sehr viel Käse zubereitet. Für den besonderen Frischekick sorgt die Zugabe von Spargel, der natürlich auch weggelassen werden kann.
Bei diesem Rezept ist es wichtig, sich nicht zu viel Zeit zu lassen. Bei der Spargelcarbonara muss es ausnahmsweise mal besonders schnell gehen, da sonst die Eier gerinnen. Klar ist auch, dass dieses gehaltvolle Gericht aufgrund seines hohen Kalorien-, Fett- und Kohlehydratgehalts nicht jeden Tag auf den Tisch gehört.
Wer liebt sie nicht, die süßen roten Früchtchen, die von Mai bis Juli Saison haben. Mit ihrem hübschen Aussehen und ihrem herrlichen Aroma erfreut die Erdbeere ihre Genießer jedes Jahr aufs Neue.
Warum also nicht diese kalorienarme und vitaminreiche Köstlichkeit so oft wie möglich in den Speiseplan einbauen? Erdbeeren passen nämlich nicht nur zu Kuchen, Eis und Sahne, sondern sind auch in herzhafter Form eine kulinarische Offenbarung und machen selbst die klassische „Gazpacho“ zu einer fruchtigen Erfrischung an lauen Sommerabenden.
Wer jetzt denkt, Tomaten und Erdbeeren passt nicht zusammen, der sollte sich unbedingt von dem süß-salzigen Erdbeer-Gazpacho Geschmack überzeugen lassen.
Gerade im Frühling können wir Spargel einfach nicht widerstehen. Nach einer deftigen Winterküche ist er jetzt genau das Richtige. Egal ob grün oder weiß, er ist nicht nur leicht, sondern schmeckt auch noch sehr frisch. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen weißem und grünem Spargel?
Weißer Spargel wächst unter der Erde und wird gestochen, sobald sein “Kopf” das Licht erblickt. Dagegen wächst grüner Spargel über der Erde und bildet durch viel Sonne den Blattfarbstoff Chlorophyll, der ihm nicht nur seine grüne Farbe, sondern auch den unvergleichlichen Geschmack verleiht. Außerdem wächst der grüne Spargel schneller und bildet nur eine leichte, ganz dünne Haut.
Während weißer Spargel, auch Bleichspargel genannt, immer geschält wird, braucht man manche Sorten des Grünspargels nicht zu schälen. Vom Geschmack her ist die grüne Variante aromatischer und schmeckt intensiver nach Gemüse. Weil er mehr Inhaltsstoffe und wertvolle Vitamine enthält, ist er zudem auch noch gesünder als Bleichspargel.
Nichts desto trotz ist weißer Spargel hierzulande die wohl beliebtere Sorte, da er besonders zart und sehr mild im Geschmack ist. Und keine Sorge, auch der Bleichspargel ist sehr gesund und kann ohne Bedenken verzehrt werden.
Heute haben wir uns jedoch für grünen Spargel entschieden und verraten Euch unser köstliches Rezept für Spargelgratin mit Putenfilet.
In der Tat, die Zucchini feiert am 7. Mai Geburtstag. Zu Ehren dem Star unter den Gemüsesorten widmen wir ihr heute unser Rezept: Zucchini Quiche mit Lachs.
Sie hat einen weiten Weg hinter sich gebracht, bevor sie auf unseren Tellern gelandet ist. Kaum zu glauben, dass sie Mitte der 70er Jahre fast noch niemand bei uns kannte. Das hat sich zum Glück geändert, denn heute gehören Zucchini zu den am meisten verkauften Gemüsesorten.
Als Unterart des Gartenkürbisses gehört sie zur Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse und glänzt in sämtlichen Farben und Formen. Egal ob länglich, rund, gelb, creme-grün, dunkelgrün oder gestreift, die Zucchini macht jedes Gericht zu einem wahren Hingucker.
Zudem ist kaum ein Gemüse so wandlungsfähig. Ob roh, gekocht, gegrillt, gebraten oder gebacken: Sie passt einfach immer.
Zucchini enthalten viel Wasser, sind äußerst kalorienarm, sehr vitaminreich, leicht verdaulich und somit für „Zuckersüße“ ideal geeignet. Das zart-aromatische Allroundtalent glänzt mit nur 19 kcal, 2,2g Kohlenhydrate, 1,6g Eiweiß und stolze 1,1 g Ballaststoffe pro 100g. Es darf als kräftig zugelangt werden.
Erdbeer-Liebhaber aufgepasst! Das lange Warten hat ein Ende, denn es ist wieder Erdbeerzeit. Von April bis Juli bietet uns die rote Köstlichkeit einen der gesündesten Genüsse des Sommers. Die Erdbeere genießt einen guten Ruf als Vitaminspender, Schlankmacher, vitalisierender Muntermacher und Wellness-Frucht. Die Königinnen des Gartens, wie sie auch gerne bezeichnet werden, enthalten nämlich mehr abwehrstärkendes Vitamin C als Orangen und das, obwohl sie zu 90 Prozent aus Wasser bestehen. Eine Portion der aromatischen Früchte (125 g) deckt über 80 Prozent des täglichen Vitamin-C-Bedarfs. Mit einem erstaunlich geringen Nährwert von 32 Kilokalorien pro 100 Gramm und der eher spärlich vorhandenen Kohlenhydrate qualifizieren sie sich zudem als wahres „Diabetiker-Obst“. Für alle „Zuckersüßen“ gilt daher: Zehn Erdbeeren müssen gerade mal mit einer BE berechnet werden.
Ob pur, auf dem Kuchen, als Eis oder im Salat – Erdbeeren gehören neben Äpfeln zu den beliebtesten Obstsorten der Deutschen und machen immer eine gute Figur. Dies liegt zum einen an ihrem süßen und saftigen Geschmack, zum anderen an ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Da die frischen Früchtchen äußerst empfindlich sind und leicht verderben, erfordern sie besonders sorgfältigen Umgang.
Achtet beim Einkauf daher unbedingt auf Farbe und Konsistenz. Feste, rote Erdbeeren haben ihr volles Aroma entfaltet und können problemlos gekauft werden. Wie bei Spargel, gilt auch für Erdbeeren: je kürzer der Weg vom Feld auf den Tisch, desto besser. Da Erdbeeren wegen ihres hohen Wassergehaltes äußerst druckempfindlich sind, können sie leicht verderben. Am besten die Erdbeeren direkt nach dem Kauf oder der Ernte verzehren oder verarbeiten, da sie sich im Gemüsefach des Kühlschrankes höchstens ein bis zwei Tage aufheben lassen und zudem an Aroma verlieren.
Für einen genussvollen Start in den Tag stellen wir euch heute drei Frühstücksideen rund um die Erdbeere vor: Quarkknödel mit Erdbeerfüllung, gefüllte Erdbeer French Toasts oder Erdbeer Smoothie, was ist euer Favorit?