Tag: Ernährung

Fitnessburger – auch „Zuckersüße“ dürfen schlemmen

Auch „Zuckersüße“ dürfen ab und zu richtig schlemmen und Gerichte wie etwa einen Burger genießen, solange dieser aus frischen Zutaten zubereitet und die Portionsgröße, Kohlenhydrate und BEs richtig abeschätzt werden. Ein leckerer Fitnessburger beispielsweise mit einem vegetarischen Bratling und frischem Gemüse ist dabei die richtige Wahl. Bei Bedarf kann auch eine Scheibe fettarmer Käse hinzugefügt werden und schon kann das Schlemmen beginnen.

Zubereitung: Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, fein hacken und in 1 TL Öl andünsten. Den Grünkernschrot dazugeben, anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen. Vom Herd nehmen und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten quellen lassen. Anschließend den Getreidebrei in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Ei, Käse und Mehl sowie Gewürze untermengen und mit angefeuchteten Händen zwei Bratlinge formen. Das restliche Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Bratlinge darin anbraten.

Die Brötchen aufschneiden, jeweils eine Hälfte mit Tomatenmark bestreichen und mit dem Gemüse belegen. Die Bratlinge mit Senf bestreichen und auf den Burger legen. Mit Sprossen garnieren und mit der zweiten Brötchenhälfte bedecken.

Lecker und dennoch gesund – der vegetarische Burger schmeckt Leckermäuler und Fitnessanhängern gleichermaßen.  ©Corinna Dumat / PIXELIO
Lecker und dennoch gesund – der vegetarische Burger schmeckt Leckermäulern und Fitnessanhängern gleichermaßen. ©Corinna Dumat / PIXELIO

(Nährwerte pro Portion: 20 g E, 26 g F, 61 g KH, 556 kcal, 2324 kJ, 6 BE)

Ein kleiner Erfahrungsbericht: „Und, wie hältst Du es mit den Mahlzeiten“

Frühstücken, wann ich will: Bei der intensivierten Insulintherapie (ICT) ist eine flexible Gestaltung des Tages und der Mahlzeiten möglich. © Julien Christ / pixelio.de
Frühstücken, wann ich will: Bei der intensivierten Insulintherapie (ICT) ist eine flexible Gestaltung des Tages und der Mahlzeiten möglich. ©Julien Christ / PIXELIO

Neulich war ich echt geschockt. Nach einem gemütlichen Rundgang über den Wochenmarkt, bekam ich plötzlich Appetit auf eine gegrillte Bratwurst mit Brötchen. Als ich mich – mit der herzhaften Leckerei in der Hand – an einem Stehtisch platziert hatte, beobachtete mich eine junge Frau ganz ungeniert beim obligatorischen Messen des Blutzuckers und beim Scharfschalten meines Insulinpens. „Darf ich Sie mal etwas fragen“, sprach sie mich an. „Müssen Sie sich nicht an starre Zeiten für die Mahlzeiten halten?“
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Das passt zu saftigen Steaks und herzhaften Würstchen: Griechischer Hirtensalat

Die Grillsaison ist eröffnet: Wenn die Sonne vom Himmel lacht und uns ihre wärmenden Strahlen verwöhnen, widmet sich das ganze Land wieder einer seiner liebsten Freizeitbeschäftigungen – dem Grillen. Während in fröhlicher Runde auf Balkon, Terrasse oder im Garten mit Freunden und der Familie geklönt wird, landen herzhafte Leckereien auf dem Rost.

So brutzeln Bratwurst, Schweine-, Rinder- und Putensteaks, Bauchfleischscheiben, Gemüsespieße und Fischspezialitäten fröhlich vor sich hin. Knackige Sommersalate – wie unser Griechischer Hirtensalat, der übrigens BE-technisch gesehen nicht berechnet werden muss – vollenden den würzigen Gaumenschmaus.

Rezept-Griechischer-Hirtensalat
In geselliger Runde schmecken Grillspezialitäten besonders gut. ©Rainer Sturm / PIXELIO

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Unser Festtagsmenü: Ostern darf nach Herzenslust geschlemmt werden

Das Team von Diabetiker.Info hat beschlossen, dass Ostern nach Herzenslust geschlemmt werden darf. Vielleicht gibt unser leckeres Menü allen „Zuckersüßen“ einen Anreiz für die Zubereitung eines kulinarischen Festmahls.

Da die morgendliche Ostereiersuche bekanntlich appetitanregend ist und dabei – je nach Intensität – einige Kohlenhydrate verbrannt werden, können mittags ruhig mal „alle Fünfe gerade sein gelassen werden“, indem ordentlich geschmaust wird. Kleiner Tipp: Beim anschließenden, obligatorischen Osterspaziergang können so einige Broteinheiten wieder abtrainiert werden.
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Lust auf Schokohase, Marzipanei und Co.? Ostern dürfen sich Diabetiker versüßen lassen

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Süße Versuchung: An Ostern dürfen Diabetiker auch mal sündigen. ©Elisa Al Rashid / PIXELIO

An den Osterfeiertagen sind alle kleinen und großen Diabetiker den süßen Versuchungen besonders ausgesetzt. Dabei gilt nach Ablauf der Fastenzeit: Kleine Sünden dürfen begangen werden. Wer das Osternest gefunden hat, darf auch daraus naschen. Aber maßvoll genießen, versteht sich. Und bitte den Blutzucker vor der Nascherei messen sowie die Broteinheiten, die die Leckereien aufweisen, beim Injizieren des Insulins entsprechend berücksichtigen. Immerhin verstecken sich in 100 Gramm Ostersüßigkeiten auf Schokoladen-, Nougat- oder Marzipanbasis etwa 3,5 bis 5 BE.
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