Pumpen-Hilfe

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Warum ich sieben Basalratenprofile nutze!

In Pumpen-Hilfe am 3. Juli 2017 0 Kommentare

Zu den Vorteilen der Insulinpumpentherapie zähle ich die Möglichkeit, mehrere Basalratenprofile zu speichern. Diese können in entsprechenden Situationen „scharfgeschaltet“ werden. Viele Diabetiker mit Insulinpumpe haben häufig nur ein Basalratenprofil, höchstens zwei Basalratenprofile in ihrer Insulinpumpe programmiert. Ich habe sieben an der Zahl! Warum? Weil ich für sich wiederholende Situationen nicht ständig aufs Neue Anpassungen der Basalrate per Hand vornehmen möchte.

Ist doch Zeitverschwendung, wenn ich eh weiß, dass ich beispielsweise bei einem Marathon-Lauf, im Sommerurlaub an stressigen Tagen einen ähnliche Insulindosis und -verteilung über den Tag benötige. Warum dann wieder alles individuell vornehmen und erneut austesten?

So speichere ich für Situationen/Tagesabläufe von denen ich weiß, dass sie eh häufiger vorkommen und meine Blutzuckerwerte bei „normal“ laufender Basalrate aus dem Ruder laufen ließen, ein neues Basalratenprofil in der Insulinpumpe/OmniPod ab. Ich darf dann nur nicht vergessen, das jeweilige Basalratenprofil auch scharf zu schalten.

Basalratenprofile

Ich habe sieben an der Zahl! Warum? Weil ich für sich wiederholende Situationen nicht ständig aufs Neue Anpassungen der Basalrate per Hand vornehmen möchte.

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Warum eine Insulinpumpe? Sieben ausschlaggebende Gründe für die Insulinpumpe!

In Pumpen-Hilfe am 23. Juni 2017 1 Kommentar

„Oh je du hast den schweren Diabetes, du hast sogar eine Insulinpumpe? Wurde die in den Bauch operiert?“ Nun gut, so ist es natürlich nicht! Zum Einen musste ich dafür nicht unter das Messer, zum Anderen könnte ich auch, wenn ich denn wollte, das Insulin mit Pen spritzen. Warum tue ich das aber nicht? Dafür gibt es sehr viele Gründe!

Zugegeben anfangs habe ich mich mit Händen und Füßen gegen die Insulinpumpe gewehrt. Wer will schon so ein Ding am Körper baumeln haben? Wie sieht das denn aus, vor allem im Sommer am Strand. Ständig dieser Kasten… Na ja, von einem Kasten mag wohl heute kaum noch die Rede sein.

Warum eine Insulinpumpe

Warum eine Insulinpumpe? Sieben ausschlaggebende Gründe für die Insulinpumpe!

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Expertentipp von Diabetesberaterin Ulrike Thurm: Mit einem CGM in die Sauna… Geht nicht, gibt’s nicht!

In Pumpen-Hilfe am 14. März 2016 0 Kommentare

Typ-1-Diabetiker sind erfinderisch – und zwar in allen Lebenslagen. So auch Ulrike Thurm, langjährige Insulinpumpenträgerin, CGM-Anwenderin und Diabetesberaterin DDG. Es ist nasskalt und schüttet wie aus Kübeln. Nach einer 20 Kilometer langen Wanderung durch die verregnete Landschaft des Thüringer Waldes wünscht sich die Typ-1-Diabetikerin nichts sehnlicher als einen Besuch in der Sauna. „Alles in mir, außer die Herstellerangaben meines CGM, schrie nach diesem kuscheligen Unterfangen“, erzählt Ulrike Thurm. Sie wischt alle Bedenken beiseite. CGM und Sauna – geht nicht? „Geht nicht, gibt’s nicht!“, lautet ihr Credo.

CGM & Sauna

CGM und Sauna? „Geht nicht, gibt’s nicht!“, lautet Ulrike Thurms Credo.

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CGM, FGM und Insulinpumpe: Das Kreuz mit der Kostenübernahme

In Pumpen-Hilfe am 30. November 2015 4 Kommentare
CGM Kostenübernahme

„Zur Verordnung einer Insulinpumpe sind zwar klare Indikationen definiert, trotzdem mauern die Kassen immer häufiger“, gibt Rechtsanwalt Oliver Ebert zu bedenken.

Immer mehr „Zuckersüße“ nutzen Insulinpumpen und Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM), um ihren Stoffwechsel besser einzustellen. Und seit einiger Zeit ist eine neue Technik verfügbar, das Flash Glucose Monitoring – kurz FGM. Vielen Diabetikern ist jedoch unklar, ob und unter welchen Voraussetzungen eine CGM Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich ist und was bei einem entsprechenden Antrag zu beachten ist. Die rechtlichen und formalen Aspekte dazu erläutert Oliver Ebert, Rechtsanwalt, Fachjournalist und Vorsitzender des Ausschuss Soziales der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
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Erfolgreiche Insulinpumpentherapie: Zuverlässigkeit und gute Schulung sind Voraussetzung

In Pumpen-Hilfe am 12. Oktober 2015 0 Kommentare

Von den etwa sechs Millionen Diabetikern in Deutschland tragen etwa 40.000 eine Insulinpumpe, darunter auch über 5.000 Kinder und Jugendliche. Viele „Pumpis“ schätzen im Alltag die Unauffälligkeit und die unkomplizierte Handhabung ihrer ständigen Begleiterin. Allerdings setze die Pumpentherapie eine hohe Therapietreue sowie den geschulten Umgang mit dem Gerät voraus und sei nicht für jeden „Zuckersüßen“ geeignet, worauf diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hinweist.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Insulinpumpentherapie sind Motivation, Therapietreue und eine gute Schulung.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Insulinpumpentherapie sind Motivation, Therapietreue und eine gute Schulung.

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