Kategorie: Ernährung

Herbstliche Low Carb Muffins

Einfaches Rezept für herbstlich bunte, blutzuckerfreundliche Muffins

Wenn die Temperaturen sinken, steigt der Appetit, so ist das zumindest bei uns. Geht es euch da auch so? Wir haben die Tage also wieder viel selbst gebacken, weil wir gerne wissen wollen, was in unserem Essen drin steckt. Das erleichtert auch die Kohlenhadratrechnerei. Heute verraten wir euch das Rezept für blutzuckerfreundliche Muffins. Ob ihr diese mit Pflaume & Zimt oder mit Kiwibeere & Mandel oder mit Walnuss & Birne oder Mandarine & Haselnuss, Schokoladenstückchen oder … pimpt, entscheidet ihr. Der Back-Kreativität sind bei diesen Muffins keine Grenzen gesetzt.

Wir haben verschiedene, herbstlich bunte Muffins gebacken. Jeder der 9 Muffins war ein „Einzelstück“. Insbesondere Birne-Walnus und Mandarine-Haselnuss haben uns überzeugt. Wir verraten euch heute einfach mal das Basis-Rezept für die blutzuckerfreundlichen Muffins, den Rest müsst ihr mit euren Gästen verhandeln ;).

Basisrezept für blutzuckerfreundliche Muffins

Das folgende Rezept reicht für 9 Muffins. Wir haben eine Silikon-Muffinform verwendet.

Zutaten:

  • 120 Gramm Obst und Nüsse, Schokolade, Kokosraspel, Mandelblättchen… (eure Entscheidung)
  • 30 Gramm Kokosmehl
  • 60 Gramm gemahlene Mandeln (wir mahlen diese selbst, gibt es aber auch zu kaufen)
  • 3 Eier
  • 90 Gramm Sukrin Icing zum Süßen
  • 200 Gramm Frischkäse oder Quark
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • Etwas Vanillearoma (wir haben INSTICK-Vanille verwendet)

Zubereitung:

  • Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die trockenen Zutaten: Kokosmehl, gemahlene Mandeln, INSTICK-Vanille, Sukrin Icing, und Backpulver miteinander vermischen.
  • Die nassen Zutaten, Eier und Frischkäse, hinzugeben und alles zu einem glatten Teig rühren.
  • Teig in die Muffinform geben und das Obst, die Nüsse oder Kokoschips darauf verteilen und leicht eindrücken.
  • Nun etwa 40 Minuten fertig backen. Je nach dem für welches „Topping“ ihr euch entschieden habt, müsst ihr schauen, ob ihr die Muffins nach der Hälfte der Backzeit mit Backpapier oder Alufolie abdeckt. Das Obst kann beispielsweise schnell zu braun werden.

In diesem Sinne: herbstliches Vergnügen mit den leckeren, blutzuckerfreundlichen Muffins.

Kürbis-Fast-Food-Rezepte

Fast-Food-Kürbisrezepte: Zwei Klassiker auf Kürbis-Art

Es gibt schon wieder Kürbis, diesmal als Pommes und Spaghetti! Wir haben diesmal zwei einfache Fast-Food-Kürbisrezepte für euch ;). Es ist ja nun mal Kürbiszeit und die dauert bekanntlich nicht so lange. Also ran an den Kürbis! Das vielseitige Gemüse lässt sich braten, grillen, dünsten, (über)backen, kochen oder einlegen.

  • Kürbis besteht zu einem großen Teil aus Wasser und ist damit ein Sattmacher mit niedriger Energiedichte.
  • 150 g enthalten etwa 34 Kilokalorien und so wenige Kohlenhydrate, dass sie in der Mahlzeit nicht angerechnet werden müssen (na ja kommt natürlich darauf an, wie viel man isst ;)).
  • Beliebt sind die Sorten Hokkaido, Butternut und Muskatkürbis – auch weil die Schale hier mitgegessen werden kann.
  • Tipp zum Zerteilen: Wenn man den Kürbis bei etwa 100 Grad für ca. zehn Minuten in den Backofen legt, wird er etwas weicher und lässt sich besser schneiden.

Rezept für Kürbis-Pommes oder -Wedges

Für dieses Rezept haben wir Hokkaido-Kürbis verwendet. Butternut funktioniert aber auch.

Wenn du es extra crunchy magst, dann bereite dir vorab noch eine Panade zu: Ein Ei verquirlen, die Gemüse-Sticks eintauchen und dann in eine 50 Gramm Mandelmehl mit 50 Gramm geriebenen Parmesan-Mischung wälzen, bevor sie in den Ofen wandern.

Zutaten:

  • 750 Gramm Hokkaido-Kürbis
  • 3 Esslöffel Öl
  • Gewürze nach Belieben, wir haben Curry, Paprikapulver, Salz und etwas braunen Xucker verwendet

Zubereitung:

  1. Backofen auf 250 °C vorheizen.
  2. Kürbis waschen, halbieren, Kerne herauslösen. Kürbis vierteln und zu Pommes oder Wedges schneiden.
  3. Die Kürbis-Pommes oder Wedges mit dem Öl und den Gewürzen mischen und gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen.
  4. Im Backofen auf der obersten Schiene ca. 15–17 Minuten backen, bis die Pommes leicht gebräunt sind.

Guten Hunger! Dazu können wir diesen zuckerfreien Ketchup sehr empfehlen:

Xucker Xylit-Ketchup – Tomatenketchup / 500 ml Flasche

 

Rezept für Kürbis-Spaghetti

Der Spaghettikürbis ist schon ziemlich faszinierend. Schon beeindruckend, wie sich das Fruchtfleisch während des Backens zu Spaghetti zerfasert. Er lässt sich einfach mit Hackfleisch, Ei, Spinat und Feta oder pur mit etwas Parmesan und Butter zubereiten. Eben wie man seine Spaghetti am liebsten mag. Ich mag ihn am liebsten mit Käse. An dieser Stelle für euch ein Grundrezept:

Zutaten:

  • 1 Spaghettikürbis
  • 1 EL Olivenöl
  • Gewürze nach Belieben
  • Tomatensoße, Käse, Spinat, Feta, …

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Den Kürbis längst halbieren und die Kerne entfernen.
  3. Die Schnittseiten mit Olivenöl, Salz und Pfeffer (oder Kräutern) bestreichen.
  4. Mit der Schnittseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und etwa 50 Minuten backen.
  5. Mit einer Gabel oder einem Löffel leicht über das Fruchtfleisch kratzen und die Spaghetti-Stränge lösen.
  6. Die Spaghetti können direkt in der Kürbisschale weiterverarbeitet werden. Diese kann man später auch direkt als Schüssel (nicht essen ;)) verwenden, um sich den Abwasch zu sparen. Nun ist eure Kreativität gefragt: Entweder die Spaghetti-Stränge mit einer Tomatensoße, Kräutern, Salz und Pfeffer mischen und Mozarella oder Parmesan drüber geben, oder Spinat, Feta und Lieblingsgewürze verwenden. Oder oder oder…
  7. Dann noch mal im Ofen für weitere 10 Minuten backen und die Kürbis-Spaghetti direkt aus der Schale genießen.

Lasst es euch schmecken!

Low-Carb-Biskuitteig

Schnelles Rezept für einen Low-Carb-Biskuitteig

Die Basis für viele gute Kuchen und Torten ist ein Biskuitteig. In der Regel ist dieser auch ganz einfach und aus nur wenigen Zutaten fix zubereitet, so auch dieser hier. Man findet zahlreiche Rezepte im Netz. Nun, was ist aber das Besondere an diesem Biskuitteig? Dieser Low-Carb-Biskuitteig ist blutzuckerfreundlich ganz ohne Zucker gemacht und trotzdem ziemlich lecker. Der Teig kommt ohne Getreidemehl aus und wird stattdessen mit Mandelmehl gebacken. Der Teig hat kaum Kohlenhydrate. Vergesst jedoch das Obst nicht zu berechnen oder den Pudding und die Sahne, falls diese für euch zu einem guten Obstkuchen dazugehört.

Mal ehrlich, es geht doch nichts über einen erfrischenden Obstkuchen, oder? Na dann verraten wir euch gleich mal unser Rezept ;).

Zutaten:

  • 100 Gramm Mandelmehl
  • 4 große Eier
  • 40 Gramm Frischkäse
  • Vanilleschote oder ein Fläschchen Butter-Vanille Aroma
  • 2 Teelöffel Zitronensaft
  • Zuckerersatz nach Bedarf, ich habe knapp 100 Gramm Xucker verwendet
  • Obst nach Belieben

Und so einfach und schnell bereitest du den Low-Carb-Biskuitteig zu.

Zubereitung:

  1. Backofen auf 175 Grad vorheizen.
  2. Eier trennen.
  3. Eiweiß steif schlagen.
  4. Mandelmehl, Zitronensaft, Vanille, Zuckerersatz. Frischkäse und Eigelb vermengen.
  5. Eiweiß unterheben.
  6. In eine Silikonformen bringen.
  7. 15-20 Minuten backen. Ofen ausschalten und noch kurze Zeit im Ofen trocknen lassen.
  8. Vorsichtig aus der Form lösen und abkühlen lassen.
  9. Nach Belieben mit Obst und/oder Pudding und Tortenklar fertigstellen.

Guten Hunger! Wie immer freuen wir uns über Feedback in den Kommentaren :).

 

INSTICK Getränkepulver zuckerfrei

INSTICK – Mehr als ein zuckerfreies Getränkepulver (+ Rezept)

INSTICK ist ein zuckerfreies,  veganes, gluten- und laktosefreies kalorienarmes Instant-Getränkepulver, das weder Aspartam noch Stevia enthält. Es ist in vielen leckeren Sorten erhältlich und schmeckt beispielsweise in Wasser, Milch, veganem Milchersatz, Shakes, Joghurt, Magerquark, Desserts, Torten, Kuchen und vielem mehr.

Der Inhalt eines Beutels kann einfach in 0,5 – 1 Liter Wasser oder Milch (je nach Geschmacksrichtung) aufgelöst werden. Damit hat man ruckzuck ein leckeres Getränk zur Hand. Eine Packung à 12 Beutel kostet nur 2,19 € (Ausnahme Eiskaffee: 2,29 €).

Bisher haben wir die Sorten

getestet. Unser Fazit: Verdammt lecker!!! Aber probiert es selbst! Übrigens sind die kleinen Beutel auch sehr praktisch für unterwegs. Hier könnt ihr das zuckerfreie INSTICK-Getränkepulver bestellen: INSTICK Getränkepulver bestellen.

Ich bin übrigens sehr froh, dass INSTICK kein Stevia beinhaltet, da ich den gewöhnungsbedürftigen Beigeschmack, den Stevia mitbringt nicht mag. Da sich das Getränkepulver auch als Aroma für Desserts, Joghurt, Quark, Pudding, Milchreis, Tortencreme, Kuchen,  etc. pp. eignet, haben wir direkt mal ein Rezept damit ausprobiert. Ziemlich lecker und so kann man ganz einfach Zucker sparen.  Habt ihr auch noch Rezeptideen für uns? Dann postet die gerne in die Kommentare…

Schnelles Rezept für zuckerfreie INSTICK Gummibärchen

Zutaten:

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander verrühren, in eine Form gießen und kaltstellen, bis die Gummibärchen die gewünschte Konsistenz haben. 

INSTICK

Übrigens: INSTICK schmeckt auch im Kaffee! Vorzugsweise löse ich Karamell oder Vanille im Kaffee  :-):

INSTICK im Kaffee
 

 

Übergewicht

Übergewicht ist für immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes eine Herausforderung – aber man kann sie erfolgreich bewältigen

Übergewicht ist (nicht nur) in Deutschland weiterhin ein großes Thema und auch ein dringendes Gesundheitsproblem. Je älter wir werden, desto mehr legen wir zu. So weit so ungut. Das höchste Gewicht im Leben erreichen wir zwischen 60 und 79 Jahren. Zum Thema Übergewicht, auch im Zusammenhang mit Diabetes Typ 1, hatte ich in der Januar-Ausgabe des Diabetes Journal einen interessanten Artikel gelesen. Darin heißt es:

„Aktuelle Studienergebnisse aus Deutschland und anderen Ländern belegen, dass auch immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes übergewichtig sind, im Vergleich zu Personen ohne Diabetes sogar deutlich häufiger. Übergewicht verstärkt auch bei Typ-1-Diabetes die Insulinresistenz; es muss mehr Insulin gespritzt werden, da der Bedarf an Insulin durch erhöhtes Körpergewicht steigt – und das Insulin aufgrund der Insulinresistenz nicht mehr so gut wirkt. […] Das ist einer der Gründe, warum Tabletten der Klasse der SGLT-Inhibitoren, die ursprünglich für die Therapie des Typ-2-Diabetes entwickelt wurden, seit Kurzem auch bei Typ-1-Diabetes eingesetzt werden dürfen.“

Besonders interessant fand ich den Aspekt, dass immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes übergewichtig sind, im Vergleich zu Personen ohne Diabetes sogar deutlich häufiger. Ehrlich gesagt, habe ich mir dazu schon viele Gedanken gemacht, weil ich oft als Typ-1-erin das Gefühl hatte, mehr auf mein Gewicht achten zu müssen als Menschen ohne Diabetes. Ich habe überlegt, ob das fehlende Amylin der Grund sein könnte, oder doch eher Blutzuckerschwankungen, zu wenig Schlaf sowie vermehrter (Diabetes-)Stress und habe noch viele andere Theorien aufgestellt.

Energieaufnahme und Energieverbrauch ins Gleichgewicht bringen – so easy ist das nicht!

Nun klar, wir wissen doch alle, dass Energieaufnahme und Energieverbrauch im Gleichgewicht bleiben müssen, wenn wir unser Gewicht halten wollen. Dass eine erhöhte Energiebilanz langfristig zu Übergewicht und eine verringerte zur Gewichtsabnahme führt, sollte auch jedem bewusst sein.  Ob man diese nun durch eine geringere Energieaufnahme oder einen erhöhten Energieverbrauch erreicht, ist dabei so ziemlich egal. Nun muss man dazu den persönlichen Grund- und Leistungsumsatz näher betrachten und hier fängt es an komplizierter zu werden…

Ursachen für Gewichtszunahme/Übergewicht

Faktoren wie Gene (bist du ein Energiesparer und verbrauchst weniger Energie für deinen Grundumsatz als andere Menschen), Körperbau, Muskelmasse, Gewicht, Größe, Geschlecht (der Grundumsatz von Männern ist durchschnittlich 10 Prozent höher), Alter (im Alter sinkt der Grundumsatz), vorausgegangene Abnehmversuche mit drastischer Gewichtsabnahme (Grundumsatz erniedrigt), Hormonhaushalt, Stress, Erkrankungen, Schlafmangel, Psyche, Raucherentwöhnung, Schwangerschaft, fehlende Bewegung oder Medikamente können den Grundumsatz beeinflussen. All das hat somit Einfluss auf das Körpergewicht.

Weiterhin muss dazu auch der Leistungsumsatz betrachtet werden. Wie sportlich bist du und welchen Sport betreibst du, wie oft und lange? Wie viel Energie verbrauchst du damit zusätzlich pro Tag?

Bei uns kommt noch der Diabetes hinzu: Das Prinzip funktioniert natürlich genauso, nur gestaltet sich das alles etwas schwieriger. Durch Korrekturen der Blutzuckerwerte mit Essen und/oder Insulin spritzen, gerät der Stoffwechsel außer Balance, dies wirkt eine Gewichtsabnahme entgegen. Die Fettverbrennung funktioniert dabei nur subotimal. Hier muss sich erst wieder „Ruhe“ einstellen bevor Pfunde purzeln können.

Gegen die Ursache ansteuern

Nun, wenn man die Ursache kennt, kann man gegen die Gewichtszunahe besser ansteuern. Oft ist letztere aber nicht nur einer Ursache geschuldet, sondern einer Kombination aus vielen der oben genannten.

An einigen der Ursachen kann man auch nichts ändern, genetische Veranlagung oder Diabetes Typ 1 beispielsweise, aber an anderen kann man doch etwas schrauben: Stress reduzieren ist ein wichtiger Punkt. Aber auch genügend Schlaf ist wichtig! Menschen mit Diabetes sind nicht selten gestresster als Menschen ohne Diabetes. Wir haben mit dem Diabetes einen 24-Stunden-Job zu berwerkstelligen, der viel Aufmerksamkeit erfordert und einem keinen Urlaub gönnt. Nicht selten bringt dieser negative Emotionen mit sich, die sich widerum auf die Blutzuckerwerte auswirken und aufs Gewicht auswirken können. Ein Teufelskreis. Auch der Schlaf kommt manchmal, etwa durch Blutzuckerchaos, nächtliche Alarme o. ä. zu kurz.

Last but not least: Auch beim Thema Körpergewicht spielt eine optimale Diabetes-Einstellung eine wichtige Rolle. Führt man sich mehr Insulin zu als notwendig, wirkt sich dies negativ auf das Gewicht aus. Noch ein Grund mehr, seine Therapie genauer unter die Lupe zu nehmen.

Was können wir gegen den Stress tun?

Bei Stress und Schlafmangel essen wie oft mehr und anders. Das liegt beispielsweise daran, dass Essen ein Stresspuffer ist, wir impulsiver sind, wir uns damit etwas Gutes tun möchten oder einfach die Kontrolle verlieren. Nun gibt es viele Stressstrategien, Möglichkeiten, um besser mit negativen Emotionen umzugehen. Sicherlich ist die beste Stress erst gar nicht entstehen zu lassen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan.

Mir hat es geholfen den Stress zu hinterfragen und meine Einstellung dazu zu ändern. So frage ich mich in Stresssituationen: „Muss ich mich jetzt deshalb wirklich gestresst fühlen oder ist das vielleicht alles halb so wild?“… Ich stecke meine Energie dann lieber in die Lösung des Problems, das diesen Stress hervorruft. Ich habe mittlerweile gelernt auch mal „nein“ zu sagen, um damit den Stress abzupuffern. Jeder Tag hat nunmal nur 24 Stunden, diesen plane bzw. strukturiere ich und setze mir Prioritäten, so gut es eben geht. Dazu gehört auch Zeit für mich, für mein Hobby, damit ich ausgeglichen bin und bleibe.

In der Theorie klingt das alles einfacher, als es in der Praxis umzusetzen ist. Oft steht einem doch wieder der Perfektionismus im Weg. Es ist im Prinzip auch nichts verkehrt daran, wichtige Ziele im Leben möglichst zufriedenstellend erreichen zu wollen, aber alles immer perfekt machen zu wollen, zermürbt und das wird auch niemand schaffen. Wir sollten lernen, uns über Erfolge zu freuen, die positive Energie als Ansporn nutzen statt uns gestresst direkt übermütig auf die nächste Aufgabe zu stürzen.

Nun, wie sieht das bei euch aus, könnt ihr gut mit Stress umgehen? Habt ihr auch das Gefühl, dass der Diabetes samt Stress auch euer Körpergewicht verändert hat?