Tag: Kohlenhydrate

Low-Carb Mikrowellenkuchen, Mugcake oder einfach nur „der schnellste Kuchen der Welt“.

Was macht ihr, wenn sich bei euch der Heißhunger auf etwas Süßes bemerkbar macht? Greift ihr zur Keksdose oder doch zur Tafel Schokolade? Wer diesem Gewissenskonflikt in Zukunft aus dem Weg gehen und leere Kalorien einsparen will der sollte öfter mal zur Low-Carb Mikrowellenkuchen-Variante greifen. Der blitzschnelle Kuchen-Kult ist aktuell nicht nur voll im Trend, sondern kinderleicht und in nur wenigen Minuten zubereitet. Mit den richtigen Zutaten wird der Mikrowellenkuchen auch noch zum gesunden Snack für Zwischendurch, denn er kommt wunderbar ohne Mehl und Zucker aus. Wie das funktioniert, verraten wir euch jetzt:

Low-Carb Mikrowellenkuchen
Wenn es mal wieder schnell gehen muss: Low-Carb Mikrowellenkuchen – auch ein perfekter Snack für zwischendurch. © Heike Rau / Fotolia

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Trendfood Buddha Bowl: Lecker, leicht und clean!

Wer von euch auf Instagram, Pinterest oder Food Blogs unterwegs ist, der hat sicherlich schon von den sogenannten Buddha Bowls gehört. Buddha Bowl ist der neueste Food Trend aus den USA und bedeutet so viel wie, „wirf alles in eine Schüssel“.

Buddha Bowl
„Wirf alles in eine Schüssel“ – So lautet das Motto des neuen Trendfoods „Buddha Bowl“. © Jenifoto / Fotolia

Bei dieser Art der Essenszubereitung handelt es sich meistens um „gesunde“ Gerichte. Demnach kommen hauptsächlich unverarbeitete, also „reine“ Lebensmittel zum Einsatz.

Aber wie sieht nun eine „echte“ Buddha Bowl aus? Bei der Zubereitung sind euch keine Grenzen gesetzt. Mit ein bisschen Kreativität könnt ihr quasi alle Zutaten die euer Kühl- oder Vorratsschrank hergibt zusammenmixen.
Das Grundprinzip ist ganz einfach und besteht in der Regel aus mindestens 4 unterschiedlichen Komponenten.

  • grünes Blattgemüse -> z. B. Blattsalate, Grünkohl oder Spinat
  • vollwertige Kohlenhydrate -> z. B. Süßkartoffeln, Vollkornreis, Couscous, Quinoa, Bulgur
  • Gemüse -> z.B. gedämpfter Brokkoli, geraspelte Möhren, Radieschen, Zucchini, Champignons oder Kohlrabi, gewürfelte Tomaten
  • gute Eiweißquellen -> z.B. Räucherlachs, Putenfilet, Fetakäse, Kichererbsen oder Hülsenfrüchte
  • Topping: Avocado, Chiasamen, Körner oder Nüsse

Zu guter Letzt darf das Dressing natürlich nicht fehlen wie z.B. Humus, Balsamico Dressing, Pesto, Joghurt Dressing, klassische Essig-Öl-Salz-Pfeffer-Soße o.ä.

Ihr seht, langweilig wird euch beim Zubereiten und Genießen bestimmt nicht. Und jetzt verraten wir euch noch unser Lieblings-Buddha-Bowl Rezept:

Buddha Bowl
Eine gesunde Buddha Bowl besteht aus vollwertigen Kohlenhydraten, gesunden Fetten und guten Eiweißquellen. © M.studio / Fotolia

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Pizza ohne Hefeteig? Die Blumenkohlpizza macht’s möglich!

Knuspriger Pizzagenuss so ganz ohne Reue und Kohlenhydrate?
Ein klassischer Pizzaboden passt zugegebenermaßen nicht wirklich ins Low-Carb Konzept und gilt wegen seines hohen Kohlenhydratanteils und dem Fett aus Käse als Dickmacher. Doch was tun, wenn man sich trotz gesunder Ernährung hin und wieder den Fast Food Klassiker Nummer Eins gönnen möchte? Die Blumenkohlpizza macht’s möglich. Die raffinierte Blumenkohlpizza wird komplett ohne Mehl zubereitet und leistet aufgrund des hohen Gemüseanteils einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung.

Blumenkohl ist nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern enthält auch zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine und bringt daher gleich mehrere Pluspunkte mit sich. Durch den hohen Vitamin C-Gehalt stärkt er vor allem das Immunsystem. Da sich im Blumenkohl auch Kalium befindet, wirkt er zudem entwässernd und regt die Nierentätigkeit an. Blumenkohl ist aber auch vor allem wegen seiner geringen Anzahl an Kalorien sehr beliebt. Bei 100 Gramm fallen gerade mal 25 Kalorien an.

Blumenkohlpizza
Pizza muss nicht immer schlechte Nährwerte haben. Blumenkohlpizza schmeckt nicht nur lecker sondern ist auch eine kalorien- und kohlehydratarme Alternative. © A_Lein / Fotolia

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Zoodles Bolognese – Die gesunde und kohlenhydratarme Alternative zu klassischen Nudeln

Italienische Pasta – Wir alle lieben Sie. Egal ob Spaghetti, Penne oder Tagliatelle– Nudeln gehören zu den beliebtesten Gerichten. Wären da nicht die lästigen Kohlenhydrate in den leckeren Weizennudeln? Wie gut dass es einen neuen Food-Trend gibt, der uns den ganz unbeschwerten Pasta Genuss ermöglicht, ohne uns dabei ein schlechtes Gewissen zu machen oder extra Kilos auf die Hüften zu bringen: Zoodles, oder besser gesagt Gemüsenudeln. Nudeln aus Gemüse klingt erstmal komisch, ist aber eine tolle Alternative zur klassischer Pasta und ist für jeden geeignet, der auf seine Ernährung achten, Kalorien reduzieren und weniger Kohlehydrate zu sich nehmen möchte. Die klassischen Zoodles werden aus Zucchini gemacht. Wer das grüne Gemüse jedoch nicht mag kann auch genauso gut Gurken, Karotten, Kürbis oder rote Beete zu Nudeln verarbeiten.
Aber egal für was Ihr euch entscheidet, leckere Vorteile bieten euch alle Gemüsearten: Während 100g Weißmehlnudeln mit 350 Kalorien zu Buche schlagen, schwankt die Gemüsevariante gerade mal zwischen 19 und 35 Kalorien. Deshalb könnt Ihr davon wirklich so viel essen, bis Ihr satt seid. Weiterer Pluspunkt: Die Kohlenhydrate. Klassische Pasta enthält pro 100 Gramm über 30 g Kohlehydrate, die noch nicht mal voll verwertbar sind. Mit den Low Carb Zoodles nehmt Ihr nicht nur weniger Kohlenhydrate zu euch, nämlich nur 2,2 pro 100 Gramm, sondern auch deutlich mehr Ballaststoffe, die sich wiederum positiv auf euren Blutzucker auswirken. Und das Beste, Zoodles sind kinderleicht in der Herstellung und sorgen mit einer leckeren Bolognese Soße für ein leichtes und gesundes Geschmackserlebnis.

Zoodles-Bolognese
Lust auf Pasta, aber ohne Kohlenhydrate? Gemüsenudeln, auch genannt Zoodles, sind eine super leckere Low Carb Alternative. © Westend61 / Fotolia

Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauch und Karotten fein hacken und in einem Topf mit Olivenöl anbraten. Hackfleisch dazugeben und ebenfalls anbraten.  Milch und passierte Tomaten einrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Die Soße ca. 20 Minuten lang köcheln lassen und  gelegentlich umrühren und nachwürzen.

In der Zwischenzeit könnt Ihr die Gemüsenudeln zubereiten. Dafür die Zucchini waschen und in feine Streifen hobeln. Das geht entweder mit einem einfachen Sparschäler oder mit einem Spiralschneider. Mit dem Spiralschneider werden die Gemüsenudeln noch etwas feiner. Die Zucchinistreifen in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Die fertigen Zoodles mit der Bolognese Soße anrichten und mit etwas Parmesan servieren.

Diabetes und Ernährung: Welche Spielregeln alle „Zuckersüßen“ beherzigen sollten

Achtung, heiß und fettig: Kleine Sünden sind erlaubt, allerdings sollten Pommes und Co. nicht den ständigen Hauptbestandteil einer Mahlzeit bilden. ©Rainer Sturm / pixelio.de
Achtung, heiß und fettig: Kleine Sünden sind erlaubt, allerdings sollten Pommes und Co. nicht den ständigen Hauptbestandteil einer Mahlzeit bilden. ©Rainer Sturm / PIXELIO

Gibt es eigentlich eine Diabetes-gerechte Ernährung? Fakt ist, dass alle „Zuckersüßen“ auf eine ausgewogene, vollwertige Mischkost setzen sollten, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen wird. Zudem gilt: Finger weg von speziellen Diabetiker-Lebensmitteln, da diese zumeist Zuckeraustauschstoffe, wie Fruktose oder Sorbit, enthalten, die übrigens mit dem gleichen Kaloriengehalt wie gewöhnlicher Zucker aufwarten und aus diesem Grund keine Vorteile bringen. Zudem trumpfen diese Produkte häufig mit einem hohen Fettanteil und mit mehr Kalorien als „normale“ Lebensmittel auf.

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