Es ist dieser unnachahmliche Duft von gebrannten Mandeln, heißen Maroni, Gühwein und gegrillten Bratwürsten, der derzeit wieder durch die festlich erleuchteten Straßen und Gassen strömt. In der Adventszeit locken die Weihnachtsmärkte mit allerlei Verführungen – sowohl für unsere Nase als auch für unseren Gaumen. Solch wohlschmeckenden Versuchungen können selbstverständlich auch alle „Zuckersüßen“ nur schwerlich widerstehen. Vor diesem Hintergrund stellen sich etliche Diabetiker während eines Weihnachtsmarkt-Besuchs die Frage, in welchem Maß sie sich den Köstlichkeiten hingeben dürfen. Read more
Lebkuchenherzen, Christstollen, Spekulatius, Vanillekipferl … Jedes Jahr lockt die Adventszeit wieder mit zahlreichen süßen Versuchungen, denen nicht nur Diabetiker ausgesetzt sind. Wer träumt da nicht von reuelosem Schlemmem? Letzte Woche haben wir Euch in unserem Teil I des Plätzchen-Specials gezeigt, wie ihr mit ein paar Tipps aus den klassischen Spitzbuben eine kalorienärmere Variante zaubern könnt. Heute wollen wir Euch verraten, wie Euch das auch bei Vanillekipferl gelingt. Für unsere Low Carb Vanillekipferl verwenden wir Mandelmehl statt Weizenmehl. Mandelmehl ist nicht nur glutenfrei sondern auch reich an Vitaminen, Mineralen, Ballaststoffen und Antioxidantien. Es zeichnet sich durch einen hohen Proteingehalt und einem niedrigen Glyx-Index aus. Und das Beste, 100g Mandelmehl enthalten nur 4 g KH während 100g Weizenmehl (Typ 405) mit 70g KH zu Buche schlagen.
In knapp 5 Wochen ist es wieder soweit – es weihnachtet. Bei den viel zu milden Temperaturen und dem strahlendem Sonnenschein war bis vor ein paar Tagen noch nicht daran zu denken. Doch am Wochenende soll der Schnee in Deutschland kommen und damit hoffentlich auch unsere Weihnachtsstimmung. Für alle Leser, die sich jetzt auf die Adventszeit vorbereiten wollen, starten wir heute mit unserem Weihnachts-Rezepte-Special. Denn was gibt es schöneres in der Vorweihnachtszeit als den herrlichen Duft von selbst gebackenen Plätzchen in der Wohnung?
Zu den besonders beliebten Klassikern unter den Weihnachtsplätzchen zählen die Spitzbuben. Dabei werden zwei Plätzchen aus Mürbeteig ausgestochen und nach dem Backen mit Johannisbeergelee oder Marmelade zusammengefügt. In das obere Plätzchen wird mit einem etwas kleineren Ausstecher (Rund, Herz, Stern) eine Art Gesicht ausgestochen. Daher auch die hauptsächlich im Süden von Deutschland und Österreich geläufige Bezeichnung als Spitzbuben.
Die deutsche Zuckerindustrie wendete sich letzte Woche mit einem Info-Brief an die Mitglieder des Bundestagsausschusses für Gesundheit. Darin beruft sich die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) unter anderem auf Ernährungsempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und kommt zu dem Schluss, dass Zuckerkonsum kein Risikofaktor für Diabetes Typ 2 sei. Die DDG betrachtet diese Aktion als unseriös und weist die Argumentation als „manipulativ und plump“ zurück.
In ihrem Info-Brief stelle die WVZ laut DDG zunächst richtigerweise fest, dass Übergewicht ein Risikofaktor für die Entstehung von Typ-2-Diabetes sei. Aber, so schreibt der Verband weiter: „Zucker macht nicht dick.“ Für die Entstehung von Übergewicht sei nicht eine einzelne Zutat, sondern die Energiebilanz entscheidend. Das Fazit aus Sicht der WVZ: Zuckerkonsum sei kein Risikofaktor für Diabetes. Read more
Seit Monaten ist das Transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership, kurz TTIP), das seit Mitte 2013 zwischen den USA und der Europäischen Union ausgehandelt wird, in aller Munde. Während die TTIP-Kritiker befürchten, dass die aktuell in Deutschland geltenden hohen Verbraucherstandards aufgeweicht werden könnten, träumen die Befürworter aufgrund möglicher Handelserleichterungen vom wirtschaftlichen Aufschwung.