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Amarettini mit Xucker (light): sooo lecker und Low Carb!

In Dia-Genuss am 4. Dezember 2017 0 Kommentare

Zum Espresso gibt es heute Amarettini mit Xucker light, in der etwas größeren Variante auch als Amaretti bekannt. Am besten schmeckt diese kleine Knabberei natürlich selbstgemacht. Um etwas Kalorien und Kohlenhydrate zu sparen, haben wir uns da heute an ein Experiment gewagt. Statt Zucker haben wir uns für Xucker light entschieden (schmeckt auch mit Xucker). Wir verwenden für unsere Amarettini Mandelmehl, das mit 4 Gramm (das entölte) – 7 Gramm (die gemahlenen Mandeln) Kohlenhydrate auf 100 Gramm sehr kohlenhydratarm ist. Generell werden Amarettini mit Mandelmehl zubereitet.

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In der Weihnachtsbäckerei Teil II: Low Carb Vanillekipferl

In Dia-Genuss am 28. November 2015 3 Kommentare

Lebkuchenherzen, Christstollen, Spekulatius, Vanillekipferl … Jedes Jahr lockt die Adventszeit wieder mit zahlreichen süßen Versuchungen, denen nicht nur Diabetiker ausgesetzt sind. Wer träumt da nicht von reuelosem Schlemmem? Letzte Woche haben wir Euch in unserem Teil I des Plätzchen-Specials gezeigt, wie ihr mit ein paar Tipps aus den klassischen Spitzbuben eine kalorienärmere Variante zaubern könnt. Heute wollen wir Euch verraten, wie Euch das auch bei Vanillekipferl gelingt. Für unsere Low Carb Vanillekipferl verwenden wir Mandelmehl statt Weizenmehl. Mandelmehl ist nicht nur glutenfrei sondern auch reich an Vitaminen, Mineralen, Ballaststoffen und Antioxidantien. Es zeichnet sich durch einen hohen Proteingehalt und einem niedrigen Glyx-Index aus. Und das Beste, 100g Mandelmehl enthalten nur 4 g KH während 100g Weizenmehl (Typ 405) mit 70g KH zu Buche schlagen.

Low Carb Vanillekipferl

Vanillekipferl gehören zu den beliebtesten Plätzchen zur Weihnachtszeit. Diabetiker.Info verrät euch ein Rezept für Low Carb Vanillekipferl © Doris Heinrichs / Fotolia

Zutaten für ca. 40 Stück:

  • 200 g Mandeln gemahlen
  • 100 g Mandelmehl
  • 100 g Butter geschmolzen
  • 100 g Xucker
  • 2 Ei
  • 1 TL Vanille (z.B. Vanillemühle)
  • 2 TL Backpulver

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In der Weihnachtsbäckerei Teil I: Spitzbuben

In Dia-Genuss am 21. November 2015 3 Kommentare

In knapp 5 Wochen ist es wieder soweit – es weihnachtet. Bei den viel zu milden Temperaturen und dem strahlendem Sonnenschein war bis vor ein paar Tagen noch nicht daran zu denken. Doch am Wochenende soll der Schnee in Deutschland kommen und damit hoffentlich auch unsere Weihnachtsstimmung. Für alle Leser, die sich jetzt auf die Adventszeit vorbereiten wollen, starten wir heute mit unserem Weihnachts-Rezepte-Special. Denn was gibt es schöneres in der Vorweihnachtszeit als den herrlichen Duft von selbst gebackenen Plätzchen in der Wohnung?

Zu den besonders beliebten Klassikern unter den Weihnachtsplätzchen zählen die Spitzbuben. Dabei werden zwei Plätzchen aus Mürbeteig ausgestochen und nach dem Backen mit Johannisbeergelee oder Marmelade zusammengefügt. In das obere Plätzchen wird mit einem etwas kleineren Ausstecher (Rund, Herz, Stern) eine Art Gesicht ausgestochen. Daher auch die hauptsächlich im Süden von Deutschland und Österreich geläufige Bezeichnung als Spitzbuben.

Spitzbuben

Spitzbuben, ein einfacher Plätzchen-Klassiker, der seit Generationen schmeckt. © schmaelterphoto / Fotolia

ZUTATEN Für 25 STÜCK:
Für den Teig:

  • 175 g Mehl
  • 50 g gemahlene Haselnusskerne
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g kalte Butter
  • Mehl zum Ausrollen
  • Johannisbeergelee oder Marmelade für die Füllung
  • Puderzucker zum Bestäuben

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