Tag: Rezept

Warum nicht mal Spargel aus dem Ofen? Spargelgratin mit Putenfilet

Gerade im Frühling können wir Spargel einfach nicht widerstehen. Nach einer deftigen Winterküche ist er jetzt genau das Richtige. Egal ob grün oder weiß, er ist nicht nur leicht, sondern schmeckt auch noch sehr frisch. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen weißem und grünem Spargel?
Weißer Spargel wächst unter der Erde und wird gestochen, sobald sein “Kopf” das Licht erblickt. Dagegen wächst grüner Spargel über der Erde und bildet durch viel Sonne den Blattfarbstoff Chlorophyll, der ihm nicht nur seine grüne Farbe, sondern auch den unvergleichlichen Geschmack verleiht. Außerdem wächst der grüne Spargel schneller und bildet nur eine leichte, ganz dünne Haut.
Während weißer Spargel, auch Bleichspargel genannt, immer geschält wird, braucht man manche Sorten des Grünspargels nicht zu schälen. Vom Geschmack her ist die grüne Variante aromatischer und schmeckt intensiver nach Gemüse. Weil er mehr Inhaltsstoffe und wertvolle Vitamine enthält, ist er zudem auch noch gesünder als Bleichspargel.
Nichts desto trotz ist weißer Spargel hierzulande die wohl beliebtere Sorte, da er besonders zart und sehr mild im Geschmack ist. Und keine Sorge, auch der Bleichspargel ist sehr gesund und kann ohne Bedenken verzehrt werden.
Heute haben wir uns jedoch für grünen Spargel entschieden und verraten Euch unser köstliches Rezept für Spargelgratin mit Putenfilet.

Spargelgratin mit Putenfilet
Köstliches Spargelgratin mit Putenfilet ist nicht nur etwas für das Auge, sondern erfreut die Gaumen der Spargelfans. © Bernd Jürgens /Fotolia

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Ein Hoch auf die Zucchini: Zucchini Quiche mit Lachs

In der Tat, die Zucchini feiert am 7. Mai Geburtstag. Zu Ehren dem Star unter den Gemüsesorten widmen wir ihr heute unser Rezept: Zucchini Quiche mit Lachs.
Sie hat einen weiten Weg hinter sich gebracht, bevor sie auf unseren Tellern gelandet ist. Kaum zu glauben, dass sie Mitte der 70er Jahre fast noch niemand bei uns kannte. Das hat sich zum Glück geändert, denn heute gehören Zucchini zu den am meisten verkauften Gemüsesorten.

Als Unterart des Gartenkürbisses gehört sie zur Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse und glänzt in sämtlichen Farben und Formen. Egal ob länglich, rund, gelb, creme-grün, dunkelgrün oder gestreift, die Zucchini macht jedes Gericht zu einem wahren Hingucker.
Zudem ist kaum ein Gemüse so wandlungsfähig. Ob roh, gekocht, gegrillt, gebraten oder gebacken: Sie passt einfach immer.
Zucchini enthalten viel Wasser, sind äußerst kalorienarm, sehr vitaminreich, leicht verdaulich und somit für „Zuckersüße“ ideal geeignet. Das zart-aromatische Allroundtalent glänzt mit nur 19 kcal, 2,2g Kohlenhydrate, 1,6g Eiweiß und stolze 1,1 g Ballaststoffe pro 100g. Es darf als kräftig zugelangt werden.

Zucchini Quiche mit Lachs
Die kleine Schwester des Kürbis feiert heute Geburtstag und feiern mit: Zucchini Quiche mit Lachs © manyakotic / Fotolia

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Spargelcremesuppe – Der beliebte Klassiker ist immer ein Genuss!

Während sich Wochenmärkte und Supermarktregale so langsam wieder mit Spargelvorräten aufrüsten, haben die meisten wahrscheinlich schon ihr liebstes Spargelrezept aus dem Schrank hervorgekramt. Bei dem ein oder anderen steht bestimmt der Klassiker ganz ob auf der Liste: Spargelcremesuppe. Einfach zubereitet, vielfältig und sehr lecker, so zeichnet sich eine der beliebtesten Vorspeisen der Deutschen aus.
Doch Spargel hat noch so viel mehr zu bieten. Vor allem ist er gut für unsere schlanke Linie – das Gemüse besteht zu 95 Prozent aus Wasser und 100g enthalten lediglich 13 kcal. Er enthält viele Ballaststoffe und fördert dadurch die Verdauung. Zudem ist Spargel reich an den wichtigen Vitaminen B1, B2, C und E und enthält die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen.
Und das Beste kommt zum Schluss: Spargel ist auch noch blutzuckerfreundlich. Sein glykämischer Index ist äußerst niedrig und beeinflusst den Blutzuckerspiegel kaum.

Spargelcremesuppe
Der Klassiker „Spargelcremesuppe“ – sie zählt nicht nur zu den bliebstesten Vorspeisen der Deutschen sondern ist auch immer ein Genuss! © Corinna Gissemann / Fotolia

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Low-Carb Mikrowellenkuchen, Mugcake oder einfach nur „der schnellste Kuchen der Welt“.

Was macht ihr, wenn sich bei euch der Heißhunger auf etwas Süßes bemerkbar macht? Greift ihr zur Keksdose oder doch zur Tafel Schokolade? Wer diesem Gewissenskonflikt in Zukunft aus dem Weg gehen und leere Kalorien einsparen will der sollte öfter mal zur Low-Carb Mikrowellenkuchen-Variante greifen. Der blitzschnelle Kuchen-Kult ist aktuell nicht nur voll im Trend, sondern kinderleicht und in nur wenigen Minuten zubereitet. Mit den richtigen Zutaten wird der Mikrowellenkuchen auch noch zum gesunden Snack für Zwischendurch, denn er kommt wunderbar ohne Mehl und Zucker aus. Wie das funktioniert, verraten wir euch jetzt:

Low-Carb Mikrowellenkuchen
Wenn es mal wieder schnell gehen muss: Low-Carb Mikrowellenkuchen – auch ein perfekter Snack für zwischendurch. © Heike Rau / Fotolia

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Comeback der Hülsenfrüchte: Die Powerpakete mit wertvollen Inhaltsstoffen liegen wieder voll im Trend!

Waren Hülsenfrüchte einst als schwerverdauliches „Arme-Leute Essen“ verschrien, feiern sie heutzutage ganz nach dem Motto „Wer hip ist, isst Linsen Burger“, wieder Einzug in die modernen und kreativen Küchen hierzulande. Wie kein anderes Nahrungsmittel versorgen uns Hülsenfrüchte mit wertvollen Inhaltsstoffen und gelten als wahre Kraftpakete. Erbsen, Linsen, Kicherebsen und Co. liefern dem Körper hochwertiges Eiweiß und punkten mit ihrem hohen Gehalt an Magnesium, Kalium, Eisen und B-Vitaminen. Gleichzeitig steckt in Hülsenfrüchten ein hoher Anteil an Ballaststoffen, der dafür sorgt, dass wir uns lange satt fühlen.

Gerade Menschen mit Diabetes sollten häufig zu Erbsen, Linsen, Bohnen und Co. greifen: Gehen doch deren Kohlenhydrate ganz langsam ins Blut über. Das liegt an der Vielzahl von löslichen Ballaststoffen, die die Aufnahme von Zucker ins Blut verzögern.
Um nach dem Genuss von Erbsen- oder Linseneintopf nicht von einer Hypo heimgesucht zu werden, sollten alle „Zuckersüßen“ daher bei der Dosierung ihres Insulins nicht die gesamte Menge an Kohlenhydraten mit Insulin abdecken. Bewährt hat sich die Faustregel, pro Portion eine BE abzuziehen.

Wer jetzt immer noch keinen Appetit auf Linsen- oder Bohneneintopf hat, der kann beruhigt aufatmen. Die Zubereitung der farbenreichen Powerpakete ist unglaublich vielfältig. Ob als Gemüsedip oder Brotaufstrich, die folgenden Rezepte sind nicht nur schnell zubereitet, sondern auch gesund und lecker.

Hülsenfrüchte
Comeback der Hülsenfrüchte: Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Erbsen und Co. sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen und können sogar den Blutzucker senken. © naltik / Fotolia

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