Tag: Unterzuckerung

SERIE (35): Felix Petermann plaudert aus dem Nähkästchen: Unterzuckerung in der Nacht – Ein Albtraum

Das Problem:

In letzter Zeit häufen sich bei mir die Unterzuckerungen in der Nacht. Dabei wurden mir die negativen Begleiterscheinungen von Unterzuckerungen bildhaft vor Augen geführt. Aufgrund meiner ständigen Übermüdung bin ich froh, wenn ich mal ein paar Stunden am Stück schlafen kann. Aber leider bedeutet das dann eben auch, dass ich die Vibrationen und Signaltöne meines CGM-Empfängers nicht sofort wahrnehme. Wenn ich am nächsten Morgen aufwache und mich fühle, als hätte ich in der Nacht kein Auge zugedrückt, ist mir bereits klar, dass ich erneut eine nächtliche Unterzuckerung im wahrsten Sinne des Wortes „verschlafen“ habe.

Unterzuckerung in der Nacht
Unterzuckerung in der Nacht: manchmal nehme ich die Signaltöne meines CGM-Empfängers nicht sofort wahr, sodass ich meine nächtliche Unterzuckerung im wahrsten Sinne des Wortes verschlafe.

 

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Wenn der Blutzucker in den Keller rauscht: Das neue Focus-Diabetes Magazin ist ab sofort erhältlich

„Augen-Check-up: So schützen Sie Ihr Augenlicht vor dem grünen Star“, „Winter-Sauna: Nehmen Sie Ihren Stoffwechsel jetzt in den Schwitzkasten“, „Diabetes im Film: So schräg sieht Hollywood die Zuckerkrankheit“, „Fitness-Test: Mit einfachen Übungen für alle“ und „Selbsttest: Spüren Sie, wenn Ihr Zucker fällt?“ sind die Top-Themen, mit denen sich das druckfrische Focus-Diabetes Magazin auseinandersetzt, das ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.

Diabetes Magazin
Ab sofort im Handel: Das neue Focus-Diabetes Magazin.

Das Hypoglykämie-Spezial „Unterzucker: Wie Sie die Gefahr erkennen und sich schützen können“ rundet das Portfolie des aktuellen Focus-Diabetes ab. Vor diesem Hintergrund werden die neuesten Technologien näher beleuchtet. Außerdem wartet das Blattwerk unter der Überschrift „Festliche Suppen: Lecker, leicht & weihnachtlich“ mit leckeren Rezepten auf, die garantiert eine abwechslungsreiche und gesunde Bereicherung eines jeden Feiertagsschmauses sind.
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Weihnachten und Silvester nahen in großen Schritten: Was Diabetiker über Alkohol wissen sollten

Weihnachten und Silvester ohne ein Glas Wein zum Festschmaus oder ein Glas Sekt zum Anstoßen aufs neue Jahr? Das war früher normal für Diabetiker. Doch die Empfehlungen haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Heute ist sogar Naschen erlaubt – aber nur in bescheidenen Maßen. Das Gleiche gilt für Alkohol. Ein kleines Glas Wein, Sekt oder Bier muss sich kaum ein Diabetiker verkneifen. Aber bitte nicht täglich – und generell mit einer gewissen Umsicht. Zum Beispiel sollte man nie auf leeren Magen trinken und immer seine Blutzuckerwerte im Auge behalten. Das ist besonders wichtig, wenn es doch mehr als ein Glas wird. Sonst kann der kleine Schwips sehr schwerwiegende Folgen haben.

Diabetes & Alkohol
Diabetes & Alkohol: Diabetiker dürfen auch mal die Korken knallen lassen, aber bitte nicht täglich – und generell mit einer gewissen Umsicht. © Wolfilser/Fotolia

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Blutzuckerschwankungen beim Wandern: Regelmäßiger Griff zum Messgerät ist Pflicht

Wie heißt es so schön in einem der bekanntesten deutschsprachigen Volkslieder? „Das Wandern ist des Müllers Lust…“ Weit gefehlt: Nicht nur der Müller strebt hinaus ins Grüne. Wandern erfreut sich gerade in der warmen Jahreszeit besonderer Beliebtheit. So auch bei etlichen „Zuckersüßen“. Allerdings sollten Typ-1- und Typ-2-Diabetiker darauf achten, starken Blutzuckerschwankungen vorzubeugen, denn Bewegung und körperliche Anstrengung können den Blutzucker sowohl in den Keller rauschen als auch ansteigen lassen. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe legt Diabetikern deshalb an Herz, regelmäßig die Blutzuckerwerte zu kontrollieren.

Messen nicht vergessen: Wandern erfreut sich gerade in der warmen Jahreszeit besonderer Beliebtheit. © nd3000/Fotolia
Messen nicht vergessen: Wandern erfreut sich gerade in der warmen Jahreszeit besonderer Beliebtheit. © nd3000/Fotolia

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Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung: Wenn extrem niedrige Werte nicht rechtzeitig bemerkt werden

Etliche Typ-1-Diabetiker, die seit Jahrzehnten an der Stoffwechselerkrankung leiden, teilen das Problem: Sie nehmen immer schlechter die Anzeichen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) wahr. Typische Warnanzeichen des Körpers, wenn der Blutzucker in den Keller rauscht, wie Schwitzen, Herzklopfen, Zittern und Heißhunger, sind bei ihnen Fehlanzeige. Längst sieht das Gehirn niedrige Werte nicht mehr als Gefahr an, Stresshormone werden nicht mehr ausgeschüttet.

Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung
Wenn die Anzeichen einer Unterzuckerung immer schlechter bemerkt werden, ist von einer Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung die Rede.

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