Kategorie: Allgemein

Ein echter Hingucker: Gefüllter Ofenkürbis

Halloween ist für dieses Jahr abgehakt sodass Ihr mit euren Kürbissen ab sofort wieder leckere Gerichte zaubern könnt. Wie gesund Kürbis ist haben wir euch bereits in unserem Rezept für „Klassische Kürbiscremesuppe“ erläutert. Doch Kürbis ist sehr vielseitig und kann auf viele unterschiedliche Arten zubereitet werden. Daher wollen wir euch heute ein weiteres Rezept mit Kürbis vorstellen: Gefüllter Ofenkürbis

Gefüllter Ofenkürbis
Gefüllter Ofenkürbis: Unser Allroundtalent schmeckt nicht nur hervorragend, sondern sieht auch nocht gut aus. © Gunnar Assmy / Fotolia

 

 

 

 

 

 

 

 

ZUTATEN FÜR 2 PERSONEN

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • 1 Stangen Lauch
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 1 Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 75 g Crème fraîche
  • ½ Knoblauchzehe
  • Olivenöl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer, Chili-Gewürz
  • Petersilie
  • geriebener Käse

ZUBEREITUNG:

Ofen auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Den Deckel vom Kürbis abtrennen, Kerne und Fruchtfleisch mit einem Löffel aushöhlen. Ungefähr die Hälfte des Fruchtfleischs würfeln, der Rest kann entweder aufbewahrt oder entsorgt werden.Den Kürbis-Deckel wieder draufsetzen und den Kürbis für 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen stellen (Den Kürbis könnt ihr komplett mit der Schale essen).

In der Zwischenzeit Lauch in feine Ringe schneiden, Tomaten würfeln und Knoblauch fein hacken.

Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch zusammen mit dem Knoblauch anbraten. Nun Lauchringe, Tomaten und Kürbiswürfel hinzufügen und kurz mit anbraten.
Tomatenmark und Crème fraîche unterrühren und mit Salz, Pfeffer und klein gehackter Petersilie würzen.

Die Hackfleischmasse in den Kürbis füllen, mit Käse bestreuen und den Deckel aufsetzen

Zum Schluss den gefüllten Ofenkürbis für ca. 30 Minuten im Ofen backen, solange bis der Kürbis schön weich ist.

Auf geht’s zur Grippeschutzimpfung: Für Diabetiker nicht die schlechteste Wahl

Grippeschutzimpfung
Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Mit Beginn der kalten Jahreszeit steigt das Risiko, von einer starken Erkältung oder Grippe heimgesucht zu werden. © drubig-photo / Fotolia

Alle Jahre wieder… Die kalte Jahreszeit naht in großen Schritten. Wenn das „Schmuddelwetter“ einsetzt und die Tage dunkler und frostiger werden, steigt bekanntlich das Risiko, von einer starken Erkältung oder einer Grippe heimgesucht zu werden. Vor der Influenza sind logischerweise auch alle „Zuckersüßen“ nicht gefeit. Typische Beschwerden, die auf eine Grippe schließen lassen, sind hohes Fieber, das häufig schlagartig kommt, sowie Muskel-, Glieder- und Kopfschmerzen.
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Zum Weltdiabetestag ruft #dedoc° mit „Deutschland misst!“ zum kollektiven Blutzuckermessen auf!

"Deutschland misst!"
Am 14. November, dem Weltdiabetestag, ist ganz Deutschland zum Blutzuckermessen aufgerufen.

Am 14. November ist Weltdiabetestag und gleichzeitig der Start für die Kampagne „Deutschland misst!“: Alle „Zuckersüßen“, aber auch alle Nicht-Diabetiker sind aufgefordert, am 14. November gemeinsam ihren Blutzuckerwert zu messen und Blutzucker-Bingo zu spielen. Initiator der Aktion ist die #dedoc° Diabetes Online Community in Kooperation mit diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

Beim kollektiven Blutzuckermessen können die Teilnehmer ihren Blutzuckerwert anonym hochladen, ein #bzbingo°-Selfie teilen und Freunde oder Bekannte nominieren. Aus den erhobenen Werten ermittelt #dedoc° den Durchschnitts-Blutzuckerwert Deutschlands am Weltdiabetestag. Ziel der Kampagne ist es, Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit Diabetes zu schaffen und auf die hohe Dunkelziffer hinzuweisen.
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Aktuelles aus der Forschung: Einfacher Risikotest für Diabetes nach der Schwangerschaft kreiert

Gestationsdiabetes
Gestationsdiabetes ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen während der Schwangerschaft. © fovito / Fotolia

Gestationsdiabetes („Schwangerschaftsdiabetes“) ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen während der Schwangerschaft. Obwohl die Symptome nach der Entbindung in der Regel verschwinden, haben Gestationsdiabetikerinnen ein erhöhtes Risiko, in den folgenden Jahren einen sogenannten postpartum Diabetes zu entwickeln. Forscher des Helmholtz Zentrums München haben nun eine Methode entfaltet, die es erlaubt, die Wahrscheinlichkeit dieser fortdauernden Diabeteserkrankung nach der Schwangerschaft präzise vorherzusagen. Die Ergebnisse wurden kürzlich in „Acta Diabetologica“ publiziert.
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Low Carb Apfel-Zimt Muffins: Nicht nur lecker, sondern auch gesund!

Die Blätter fallen, draußen wird es langsam kühler und die Tage werden wieder kürzer. Es ist Herbst! Um den Herbst zu genießen und nicht gleich in eine Depression zu verfallen, sollte man sich am besten auf diese Jahreszeit einstimmen und es sich zu Hause richtig gemütlich machen. Was gibt es da also Schöneres, als den herrlichen Duft von frisch gebackenen Apfel-Zimt Muffins.
Der Apfel ist der Deutschen liebstes Obst. Kein Wunder, denn er schmeckt nicht nur lecker fruchtig sondern ist auch reich an gesunden Inhaltsstoffen. Zwar besteht die Frucht zu 85% aus Wasser, die restlichen 15% haben es aber in sich. Vor allem in Sachen Vitamin C ist der Apfel ganz vorn mit dabei, außerdem enthält er Vitamin E, Eisen, Zink und Ballaststoffe wie Pektin. Weltweit gibt es ca. 30.000 Apfelsorten, davon allein 2.000 in Deutschland. Zu den Herbstsorten zählen unter anderem Braeburn, Boskoop und Cox Orange.

Low Carb Apfel-Zimt Muffins
Gesund, lecker, kinderleicht und genau das passende Gebäck für schmuddelige Herbsttage: Diabetiker.Info’s Rezept für Low Carb Apfel-Zimt Muffins. © timolina / Fotolia

Doch egal welche Sorte, am besten harmonisieren Äpfel mit Zimt. Zimt ist ein äußerst effektives Naturheilmittel. Das Gewürz enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu senken und dadurch die Fettverbrennung zu steigern.
Wie ihr aus dieser Wunderkombination ein gesundes und kohlenhydratarmes Gebäck zaubern könnt, verraten wir euch in unserem Rezept für Apfel-Zimt Muffins.

ZUTATEN FÜR 10 MUFFINS

  • 150g Apfel
  • 2 Eier
  • 30g Mehl
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 125g Magerquark
  • ca. 40g Agavensüße
  • ca. 30 ml Milch
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt

Zubereitung:

Das Backrohr auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Eier, Mehl, Nüsse, Quark, Backpulver, Zimt und Agavensüße in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einem Teig vermischen. Wenn der Teig zu fest wird, etwas Milch hinzugeben.

Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Alternativ können die Äpfel auch mit der Reibe in feine Streifen gehobelt werden. Dann die Apfelstücke in den Teig untermischen.
Die Masse in Muffin Förmchen aufteilen und im Backrohr für 25-30 Minuten backen. Die Apfel-Zimt Muffins sind fertig, wenn bei der Stichprobe mit dem Messer kein Teig mehr kleben bleibt.

(Nährwerte für 1 Muffin: 130 kcal, 8g KH, 5g Eiweiß, 8g Fett)