Kategorie: Alltag

Süße Leckereien mit Herz: „Himmlisch Backen mit Stevia und Co.“

Leckere Rezeptideen ganz ohne Reue liefert das Backbuch „Himmlisch Backen mit Stevia“.  Quelle: DiaShop
Kirsten Metternich: Himmlisch Backen mit Stevia und Co., 1. Auflage August 2013, Kirchheim-Verlag, Mainz; ISBN: 978-3874095488.

„Himmlisch Backen mit Stevia und Co.“ lautet der Titel dieses Buches, das alle Leckermäulchen zum Genießen verführen möchte – aber selbstverständlich ohne Reue. Wer sich mit einer gesunden und zuckerfreien Backstube beschäftigen will, sollte sich dieses Werk unbedingt zulegen.
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Es lebe der Sport: Hintern hoch vom Sofa, ab an die frische Luft

Raus in die Natur: Wandern öffnet nicht nur den Blick für idyllische Landschaften, sondern lässt unseren Körper fühlbar aufatmen. © Martin Genter / pixelio.de
Raus in die Natur: Wandern öffnet nicht nur den Blick für idyllische Landschaften, sondern lässt unseren Körper fühlbar aufatmen. ©Martin Genter / PIXELIO

Sicherlich müssen wir es mit dem Sport ja nicht gleich übertreiben. Allerdings sollten gerade Diabetiker ihren inneren Schweinehund überwinden und ihren Körper in Schwung bringen. Bewegung verbessert die Wirkung des Insulins, senkt die Blutzuckerwerte, hilft beim Abnehmen und steigert – schlicht und ergreifend – unser Wohlbefinden. Gleichzeitig beeinflusst körperliche Aktivität positiv den Blutdruck und die Cholesterinwerte.
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Eine Extraportion Pflege für unsere Haut: Was unserer Epidermis jetzt gut tut

Damit strapazierte Diabetikerhaut wieder babyzart wird, benötigt sie besonders im Winter eine Extraportion Pflege.  ©Helene Souza / PIXELIO
Damit strapazierte Diabetikerhaut wieder babyzart wird, benötigt sie besonders im Winter eine Extraportion Pflege. ©Helene Souza / PIXELIO

Der Winter stellt unsere Epidermis vor große Herausforderungen. Trockene Heizungsluft sowie der extreme Temperaturwechsel zwischen drinnen und draußen stressen unsere Haut. Die Folge sind schuppige, spannende, gereizte und juckende Partien. Unangenehme Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit, mit der gerade Diabetiker zu kämpfen haben, da sie besonders zu trockener Haut neigen.

Damit strapazierte Diabetikerhaut wieder streichelzart wird, benötigt sie jetzt eine Extraportion Pflege und Aufmerksamkeit: „Bitte immer schön mild“ lautet der Leitsatz für die Gesichtsreinigung. Während morgens klares Wasser völlig ausreichend ist, sollte abends zur sanften Reinigungslotion oder -milch gegriffen werden, die auf den pH-Wert unserer Haut abgestimmt sind. Ein absolutes „No-Go“ sind Seifen und stark schäumende Gele. Anschließend die Haut mit einer fett- und feuchtigkeitsspendenden Creme verwöhnen. Kleiner Tipp: Unsere Gesichtshaut freut sich im Winter auch morgens über eine reichhaltige Nachtcreme auf Basis von Mandel- oder Olivenöl sowie Hyaluronsäure oder Harnstoff (Urea).
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Bitte beachten: Nur Vorratsinsulin gehört in den Kühlschrank

Vorratsinsulin-gehört-in-den-Kühlschrank
Insulin-Pens, die sich täglich im Gebrauch befinden, dürfen nicht im Kühlschrank gelagert werden.

Nicht, dass Ihr uns falsch versteht: Selbstverständlich fühlt sich Vorratsinsulin im Gemüsefach des Kühlschrankes sehr wohl, und sollte dort immer gelagert werden. Allerdings haben Fertigpens oder Insulinpatronen, die sich im Gebrauch befinden, im Kühlschrank nichts verloren. Diese bevorzugen Zimmertemperatur.

Wer sich bereits einmal kaltes Insulin injiziert hat, dem sollte der brennende Schmerz bekannt sein, der sich rund um die Einstichstelle bemerkbar macht. Zudem ist gekühltes Insulin in seiner Wirkung abgeschwächt. Auf gar keinen Fall darf es Minusgraden ausgesetzt werden – dann verliert es komplett seine Wirkung. Häufige Temperaturschwankungen bekommen dem Insulin ebenfalls nicht, weil sich hierbei Luftblasen bilden können, was wiederum eine falsche Dosierung mit sich bringt.
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Ein Erfahrungsbericht: „Beim Autofahren auf Nummer sicher gehen“

Mit Diabetes hinters Steuer? Kein Problem, wenn grundlegende Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden.  ©dagmar zechel / PIXELIO
Mit Diabetes hinters Steuer? Kein Problem, wenn grundlegende Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. ©dagmar zechel / PIXELIO

Ich war 24 Jahre alt, als mein Hausarzt bei mir Diabetes mellitus Typ 1 diagnostizierte. Schnell lernte ich, mit der Stoffwechselerkrankung umzugehen. Allerdings befiel mich jedes Mal Panik, wenn ich ins Auto stieg. Vor allem vor längeren Fahrten hatte ich einen Horror.

„Schuld“ daran trug ein Zeitungsartikel, in dem beschrieben wurde, mit welchen Konsequenzen Diabetiker rechnen müssen, wenn sie mit einem niedrigen Blutzuckerwert einen Unfall bauen. Von Führerscheinentzug, von Schwierigkeiten, die „Pappe“ zurückzubekommen, von grober Fahrlässigkeit und von versicherungstechnischen Problemen war darin die Rede.

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