Auf die Piste, fertig, los: Wenn Diabetiker ein paar grundlegende Dinge beachten, sind dem Spaß auf zwei Brettern keine Grenzen gesetzt. Ein Tag auf der Piste verspricht für die meisten Wintersportbegeisterten bei allem Nervenkitzel Erholung pur. Auch für Diabetiker stellt Skifahren kein Problem dar, wenn sie Vorsicht walten lassen und sich richtig auf die Abfahrtsgaudi vorbereiten.
Experten raten allen Skihasen, die an Diabetes leiden, sich vor Antritt des Winterurlaubs vom Diabetologen ordentlich durchecken zu lassen. So bekommen sie Klarheit darüber, welches Pensum sie sich zumuten dürfen. Besonders Ski-Anfänger sollten sich, bevor sie die Berghänge erobern, grünes Licht von ihrem behandelnden Mediziner geben lassen.
Stevia stellt – auch beim Backen – eine Alternative zu Kristallzucker dar.
An diesem Kraut scheiden sich die Geister: Stevia ist zurzeit in aller Munde. Viele möchten das aus den Blättern der Stevia rebaudiana gewonnene Süßstoff-Extrakt nicht mehr missen, andere verpönen es wegen seines lakritzartigen Nachgeschmackes. Das Ende 2011 in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassene Produkt ist etwa 300 Mal süßer als herkömmlicher Kristallzucker. Dabei enthalten Stevioside, die aus dem Honigkraut isolierten Süßmacher, praktisch keine Kalorien und sind extrem hitzebeständig. Stevia ist nicht kariogen, schädigt also nicht die Zähne. Das Süßungsmittel eignet sich hervorragend für Diabetiker, da es keinerlei Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel oder die Insulinausschüttung hat.
Den süßen Geschmack der krautartigen, blattreichen Pflanze lernten die südamerikanischen Ureinwohner übrigens schon vor langer Zeit zu schätzen. Seit über 500 Jahren nutzen beispielsweise die Guarani-Indianer Stevia-Blätter, um damit Getränke – besonders ihren Mate-Tee – zu süßen. Außerdem gilt es bei ihnen als Heilmittel gegen Magenschmerzen. 1887 entdeckte Moises Giacomo Bertoni, ein Schweizer Botaniker, die Pflanze im Gebiet der Amambai-Bergkette und gab ihr später den Namen „Stevia rebaudiana Bertoni“. In den 1920er Jahren wurde das Kraut auf großen Plantagen in Brasilien und Paraguay kultiviert. Hinzukommend wird Stevia mittlerweile in Uruguay, Zentralamerika, Israel, Thailand, Japan sowie in China angebaut.
Monika Baitsch: MICHA – Ist Diabetes eigentlich ansteckend?, Taschenbuch, 1. Auflage September 2013, Books on Demand, 108 Seiten; ISBN: 978-3732241491 Erhältlich bei DiaShop
Micha ist neu im Ort. Kein Problem für den quirligen Zwölfjährigen: Schnell hat er Freunde gefunden, mit denen er sich nachmittags zum Kicken auf dem nahegelegenen Bolzplatz trifft. Durch einen Zufall erfährt sein bester Kumpel Chris, dass Micha unter Diabetes-mellitus-Typ 1 leidet. Eigentlich eine typische Oma- und Opa-Krankheit, meint Chris und bestürmt seinen Schulkameraden mit hunderten Fragen. Geduldig beantwortet Micha diese, während die beiden ein aufregendes Abenteuer nach dem anderen bestehen.
Viele Diabetiker möchten mit der neuesten Technik Schritt halten – und das in allen Lebensbereichen. Wir praktisch, dass Sanofi-Aventis ein Blutzuckermessgerät auf den Markt gebracht hat, das mit dem Trend der Zeit geht. Ein Gerät, das in unser Kommunikationszeitalter passt, jeder Situation gewachsen ist und dabei noch gut ausschaut.
iBGStar® lautet der Name des technischen Wunderwerkes, das sich mit einem kompatiblen iPhone und iPod touch verbinden lässt. Einfach in den Dock Connector stecken, fertig. Dabei glänzt das iBGStar® mit seiner Benutzerfreundlichkeit.
Diabetiker sollten ihren Blutzuckerspiegel stets im Auge behalten. Wer seine Blutzuckerwerte mehrmals täglich misst, hat jederzeit einen Überblick über seinen Stoffwechsel. Nur so können Insulineinheiten korrekt berechnet werden und mögliche Hypoglykämien (Unterzuckerungen) sowie Hyperglykämien (Überzuckerungen) rechtzeitig erkannt werden.
Wie gut, dass es intelligente Blutzuckermessgeräte gibt, die Diabetikern ihren Alltag erleichtern: Ein kompakter Begleiter durch alle Lebenslagen ist das BGStar aus dem Hause Sanofi-Aventis. Es ist einfach zu bedienen und liefert jederzeit zuverlässige Messergebnisse. Dabei besticht es mit seinen leicht steuerbaren Funktionen und der Technologie der Dynamischen Elektrochemie.