Kategorie: Alltag

Auf die Thermosflasche gekommen: Kühlung des Insulinvorrats bei ausgiebigen Wandertouren

Auf großer Wandertour mit innovativen Ideen: In einer mit kaltem Wasser gefüllten Thermosflasche wird Vorratsinsulin perfekt gekühlt. © Jürgen Fälchle
Auf großer Wandertour mit innovativen Ideen: In einer mit kaltem Wasser gefüllten Thermosflasche wird Vorratsinsulin perfekt gekühlt. © Jürgen Fälchle

Jan ist ein echter Naturbursche. So oft es seine Zeit erlaubt, begibt sich der Insulinpumpenträger – häufig gemeinsam mit seiner Freundin Maria – auf ausgedehnte Wandertouren durch das Berchtesgadener Land. „Das hilft mir, vom Berufsstress abzuschalten. Zudem tue ich auf diese Weise etwas für meine Fitness und Gesundheit“, betont der langjährige Typ-1-Diabetiker.
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Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt!“ mit neuer Ausrichtung: Was bewegt die Menschen mit Diabetes?

Jetzt seid Ihr an der Reihe: Die erfolgreiche Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt!“, geht in ihre nächte Runde. © kikkerdirk - Fotolia.com
Jetzt seid Ihr an der Reihe: Die erfolgreiche Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt!“ geht in ihre nächte Runde. © kikkerdirk – Fotolia.com

Die erfolgreiche Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt!“, die diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe 2013 gemeinsam mit ihren Mitgliedsorganisationen DDG, VDBD und DDH-M ins Leben rief, um die Menschen in Deutschland für die Bekämpfung von Diabetes zu sensibilisieren, geht in ihre nächste Runde. Im Fokus stehen in diesem Jahr die Diabetiker selbst und das Thema „Patientensicherheit in der Therapie“. Allein hierzulande gibt es sechs Millionen Diabetiker: Doch was alle „Zuckersüßen“ im Umgang mit ihrer chronischen Krankheit wirklich bewegt, was sie nervt und ärgert und was sie sich wünschen, wurde noch nie abgefragt. Die Betroffenen sind nun aufgerufen, sich auf www.diabetes-stoppen.de direkt einzubringen.
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Damit nicht nur die Sonne lacht: Pflegetipps für eine gesunde Haut

Sonnenanbeter sollten es mit dem Sonnenbad nicht übertreiben und unbedingt zu einem Sonnenschutzmittel greifen. sillilein74 / pixelio.de
Sonnenanbeter sollten es mit dem Sonnenbad nicht übertreiben und unbedingt zu einem Sonnenschutzmittel greifen. ©sillilein74 / PIXELIO

Sommer, Sonne, Urlaubsfeeling: Was gibt es Schöneres, als am Strand, am Badesee, im Schwimmbad, im heimischen Garten oder auf dem Balkon zu faulenzen und sich von sonnigen Momenten verwöhnen zu lassen? Wir leben auf, gute Laune dominiert in dieser Zeit. Doch sollten es alle Sonnenanbeter nicht übertreiben und unbedingt zu einem Sonnenschutzmittel greifen, wenn sie sich im Freien aufhalten.
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Ab in den Urlaub: Unbegrenzte Reisefreiheit trotz Diabetes mellitus

Viele Reiselustige sitzen schon auf gepackten Koffern. Diabetiker müssen vor allem bei Flugreisen besondere Vorkehrungen treffen. Bayer Vital GmbH (Contour® Next Systeme)/shutterstock
Viele Reiselustige sitzen schon auf gepackten Koffern. Diabetiker müssen vor allem bei Flugreisen besondere Vorkehrungen treffen. Quelle: Bayer Vital GmbH (Contour® Next Systeme)/shutterstock

Lust auf einen Wochenendtrip nach Barcelona, Paris oder Prag? Oder wollt Ihr Euch endlich den lang ersehnten Traumurlaub unter Palmen gönnen? Viele Reiselustige sitzen schon auf gepackten Koffern. Klar, dass auch alle „Zuckersüßen“ nicht auf spontane Unternehmungen verzichten müssen. Allerdings sollten Diabetiker vor allem bei Flugreisen besondere Vorkehrungen treffen: Mit einer guten Vorbereitung und verlässlichen Blutzuckerwerten sind ihrer Reiselust keine Grenzen gesetzt.
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Ein kleiner Erfahrungsbericht: „Bitte keine Schokolade gegen eine Hypo essen“

Schokolade oder andere fettreiche Süßigkeiten sind zu einer Hypo-Soforttherapie nicht geeignet, da Fett die Resorption der Kohlenhydrate behindert. birgitH / pixelio.de
Schokolade oder andere fettreiche Süßigkeiten sind für eine Hypo-Soforttherapie nicht geeignet, da Fett die Resorption der Kohlenhydrate behindert. ©birgitH / PIXELIO

Gestern habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Während eines Spazierganges durch den Stadtpark, fiel mir ein junges Mädchen auf, das hektisch sein Blutzuckermessgerät aus der Tasche kramte und sich, nachdem es den Wert abgelesen hatte, einen Schokoriegel einverleibte. „Das Mädel wird doch jetzt nicht Schokolade gegen eine Hypo essen“, fuhr es mir durch den Kopf.

Ich – langjährige Typ-1-Diabetikerin – bin eigentlich kein Mensch, der wildfremde Leute einfach so anspricht, um sie zu belehren. Aber in diesem Fall konnte ich nicht an mich halten. „Hat Dich eine Unterzuckerung heimgesucht? Benötigst Du vielleicht Traubenzucker?“, fragte ich das Mädchen. Mein Gegenüber starrte mich aus ungläubigen Augen an, und entgegnete: „Wieso Traubenzucker? Ich behandle meine Hypo doch gerade mit einem Schokoriegel.“ Ich konnte es nicht fassen…
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