Kategorie: Rezepte

Sei dabei, in der „etwas anderen“ Weihnachtsbäckerei!

Leckere Weihnachtsplätzchen und Kuchen ohne Reue genießen, in der „etwas anderen“ Weihnachtsbäckerei! Am 26. November 2025, 18.00 bis 19.30 Uhr zeigen euch Diana Ruchser und Stefanie Blockus, wie es geht – mit Zucker- und Mehlaternativen, die gut verträglich sind und sich kaum auf den Blutzucker auswirken. Diana Ruchser, das Gesicht hinter schwarzgrueneszebra.de, einem Foodblog rund um Low Carb und Keto. Seit 2014 teilt sie dort Rezepte, Erfahrungen und ihr Wissen zur langfristigen Ernährungsumstellung. Aus ihrer persönlichen Diabetes-Typ-2-Diagnose entstand eine Sammlung von über 800 Rezepten – von Frühstück über Hauptgerichte und Brote bis hin zu Kuchen und Desserts. Neben den Blogrezepten ist sie Autorin mehrerer Low Carb Koch- und Backbücher. Ihr Ziel: Genuss ohne Verzicht – klar erklärt, praxistauglich und mit persönlicher Note.

Ohne Zucker und Getreidemehl (glutenfrei) backen

Bei der Onlineveranstaltung, die auf www.diashop.digital stattfindet, verraten wir euch, wie wir beim „alternativen“ Backen vorgehen.

Wer live mitbacken möchte (kein Muss) kann sich vorsorglich mit folgenden Zutaten eindecken: 

  • 100 g Haselnüsse, gemahlen
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 180 g Xylit oder Erythrit
  • 5 Eiweiß
  • 25 g Orangenabrieb
  • 25 g Zitronenabrieb
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • Lebkuchengewürz
  • 1 TL Konjakmehl
  • Nach Bedarf LC Schokodrops, Zartbitter

Unseren Spickzettel zum Austausch von Mehlen in Rezepten findet ihr hier: Backen mit Low-Carb-Mehlen . Näheres erfahrt ihr beim Online-Event (anmelden lohnt sich). Für den Zucker in Rezepten, gibt es heutzutage etliche Alternativen. Dazu gibt es von DIASHOP eine hilfreiche Übersicht: Alternativen zu Haushaltszucker, die nicht berechnet werden müssen.

Zur Einstimmung in die Adventszeit: Seid dabei in der Weihnachtsbäckerei.

Jetzt noch schnell für die Weihnachtsbäckerei anmelden!

Hier könnt ihr euch für die Zoom-Veranstaltung anmelden: https://www.diashop.de/technik-zum-anfassen/ 

Eine Teilnahme ist auch über Smartphone von unterwegs möglich. Die Veranstaltung ist für Menschen mit Typ-1- und Typ-2- Diabetes, Angehörige sowie Diabetesteams organisiert und findet im DIASHOP Raum auf www.diashop.digital statt: https://www.diashop.digital/course/view.php?id=19 

Low-Carb-Mehl

Weizenmehl durch Low-Carb-Mehl austauschen: So funktioniert’s (nicht)! + Austauschtabelle

Hier bei uns im Diabetiker.info-Blog findet ihr viele blutzuckerfreundliche Rezepte. Wir tauschen, wenn wir ein kohlenhydratreiches Rezept als Vorlage verwenden, nicht nur den Zucker aus, sondern auch das Mehl. Beispielsweise verwenden wir statt Weizenmehl oft Mandelmehl, welches besonders arm an Kohlenhydraten ist. Nun kann man allerdings nicht einfach das im Rezept angegebene Weizenmehl 1:1 mit einem Low-Carb-Mehl austauschen. Wäre ja auch zu einfach ;). Von daher experimentieren wir oft und viel, auch heute noch, denn selbst mit unserer Mehl-Austausch-Tabelle (dazu gleich mehr) gelingt ein Rezept nicht immer auf Anhieb. Was muss man also beachten?

Was muss ich beim Austausch von Weizenmehl durch ein Low-Carb-Mehl beachten?

Das völlig unterschiedliche Verhalten von verschiedenen kohlenhydratarmen Mehlsorten mussten wir erst lernen, richtig einzuschätzen. Dafür ist es wichtig, die sehr unterschiedlichen Volumina (wie viel Gramm Low-Carb-Mehl ergeben wie viel Milliliter im Vergleich zu Weizen) der einzelnen Low-Carb Mehle zu kennen, vor allem aber auch zu wissen, wie viel Wasser sie im Vergleich zu Weizenmehl binden. Low-Carb-Mehlsorten, wie Mandelmehl, Kokosmehl, Leinmehl ziehen deutlich mehr Wasser als Weizenmehl und bekommen auch nicht so eine schön fluffig-flüssige Konsistenz. Das macht die Low-Carb-Bäckerei zu einer kniffeligen Angelegenheit, denn je nach Low-Carb-Mehl müssen wir weniger davon verwenden oder zusätzlich Flüssigkeit hinzugeben. Ändern wir nun die Menge des Mehls oder die der Flüssigkeit, müssen dann auch noch die anderen Zutaten mengenmäßig angepasst werden, etwa die Eier oder Gewürze. Ganz schön kompliziert ;).

Gluten in Weizenmehl

Weiterhin muss man ja auch bedenken, dass in Weizenmehl Gluten enthalten ist, dass die Zutaten im Rezept bindet. Das Gluten fehlt aber in Low-Carb-Mehlen. Menschen mit Zölliakie kommt das sehr entgegen :). In der Low-Carb-Bäckerei muss dafür aber auch eine Lösung her, damit ein Kuchen auch wie ein Kuchen aussieht und nicht zerbröckelt bzw. eine seltsame Konsistenz annimmt. Als Bindemittel verwendet man gerne zusätzliche Eier oder Guarkernmehl. Auch Flohsamenschalen schaffen Abhilfe.

Geschmack und Farbe der Mehle

In den unterschiedlichen Rezepten, die man in blutzuckerfreundlich bzw. Low Carb umrechnen möchte, muss man natürlich auch den Geschmack oder die Farbe der Mehle bedenken. Ein Pizzaboden mag beispielsweise nicht jeder mit Kokos-Geschmack ;).  Hier verwendet man beispielsweise gerne Leinmehl.

Halten wir fest: Es gibt also kein Patentrezept zum Austausch von Mehlen, in der Regel ist es einfacher sich an Rezepten zu orientieren, die „Low-Carb-Backprofis“ 😉 erstellt haben. Es braucht schon viel Erfahrung, Zeit und Geduld. Aber es macht sehr viel Spaß, eigene Rezepte zu kreieren.

Wir haben uns einen Spickzettel in mühseliger Arbeit erstellt und nutzen gerne unsere Orientiertungstabellen bei neuen Küchenexperimenten. Gerne könnt ihr eure Alternativen, Umrechnungen und Verfahren beim Backen mit Low-Carb-Mehlen in den Kommentaren ergänzen. Vielleicht habt ihr auch noch gute Tipps für uns?

Austauschtabellen: Weizenmehl durch Low-Carb-Mehl ersetzen

Hier unsere Mehl-Spickzettel und last but not least, haben wir für euch auch noch unseren Spickzettel für Alternativen zu Haushaltszucker verlinkt.

Low-Carb-Mehlsorten, die sich 1:1 austauschen lassen

Bambusfasern Lupinenmehl
Lupinenmehl Proteinpulver
Proteinpulver Bambusfasern
Leinmehl

Chiasamenmehl

Kokosmehl

Kartoffelfasern

Weiterhin ist auch folgende Tabelle eine gute Hilfe.

Weizenmehl durch Low-Carb-Mehl austauschen, so funktioniert’s (in der Regel ;))

100 Gramm Weizenmehl 70 Gramm Mandelmehl (entölt) + 1 Ei (oder 1-2 TL Bindemittel/Guarkernmehl). Die Flüssigkeitsmenge erhöhen. Mandelmehl benötigt 2-3 Mal so viel Flüssigkeit wie Weizenmehl.
100 Gramm Weizenmehl 60 Gramm Leinmehl und 20 Gramm Mandelmehl und die Flüssigkeitsmenge deutlich erhöhen. Leinmehl benötigt etwa 5 Mal so viel Flüssigkeit wie Weizenmehl. 
100 Gramm Weizenmehl 40 Gramm Kokosmehl und die Flüssigkeitsmenge deutlich erhöhen. Kokosmehl benötigt 4 Mal so viel Wasser wie Weizenmehl, zusätzlich ein Ei hinzugeben (oder 1-2 TL Bindemittel/Guarkernmehl).
100 Gramm Weizenmehl 70 Gramm Nussmehl (beispielsweise Walnusmehl) + Ei (oder 1-2 TL Bindemittel/Guarkernmehl)
100 Gramm Weizenmehl 80 Gramm Hanfmehl + Ei (oder 1-2 TL Bindemittel/Guarkernmehl)
100 Gramm Weizenmehl 40 Gramm Kartoffelfasern und die Flüssigkeitsmenge deutlich erhöhen. Kartoffelfasern benötigen etwa 4 Mal so viel Flüssigkeit wie Weizenmehl.  

Alternativen zu Haushaltszucker

Und unsere Zuckeraustauschtabelle kennt ihr sicherlich schon? Findet ihr hier: Alternativen zu Haushaltszucker, die nicht berechnet werden müssen. 

Viel Spaß beim Experimentieren und lasst uns auch gerne daran teilhaben :).

mehle

Über Backeigenschaften der Mehle, ihre Typen und was man noch wissen sollte

Mehle wie Weizen-, Roggen- und Dinkelmehl findet man im Handel in Form verschiedener Typen: 

  • Weizenmehl: 405, 550, 812, 1050, 1600 und 1700
  • Roggenmehl: 815, 997, 1150, 1370, 1740 und 1800
  • Dinkelmehl: 630, 812 und 1050
Die Type wird ermittelt, in dem man 100 Gramm Mehl verbrennt und die Asche, die dabei zurückbleibt, auswiegt. Das Gewicht der Asche ist nahezu identisch mit dem Mineralstoffgehalt des Mehls. Weizenmehl der Type 405 hat demnach einen Mineralstoffgehalt von etwa 405 mg pro 100 Gramm Mehl.
 
Mehle aus Mandeln, Buchweizen, Kastanien, Nüssen usw. haben keine Typenbezeichnung, da das volle Korn bzw. der komplette Fruchtkörper ausgemahlen wird. Gleiches gilt für Volkornmehl. Der Mineralstoffgehalt eines Mehles hängt davon ab, wie stark die Körner ausgemahlen wurden. Je mehr vom gesamten Korn ausgemahlen wird (je höher der Ausmahlungsgrad), desto mehr mineral-, ballaststoff- und vitaminreiche Randschichten (Bestandteile der Schale) sind im Mehl vorhanden. 

Backeigenschaften der Mehle

Letztendlich kann man jedes Mehl für sein Wunschgebäck verwenden, allerdings muss man einiges dabei bedenken. Einige Mehle benötigen mehr Flüssigkeit bei der Verarbeitung als andere, folglich kann man sie nicht 1:1 austauschen. Weiterhin eignen sich einige Mehlsorten geschmacklich besser für herzhaftes und andere besser für süßes Gebäck. Roggenmehl im süßen Gebäck ist dann doch nicht jedermanns Sache ;). Vollkornmehl kann einen Teil von hellem Mehl in Rezepten ersetzen.
 
Wer sich Low Carb ernährt oder glutenfrei, kann das Weizenmehl oder Dinkelmehl (denn auch Dinkel gehört zur Gattung Weizen) wie folgt durch Mehlsorten mit einen höheren Proteinanteil austauschen:  Hier findet ihr unseren Spickzettel, bzw. unsere Austauschtabelle „Low Carb Mehle“
 
In den Sozialen Netzwerken wie auf Instagram findet man viele Rezepte mit Dinkelmehl, die als „Low Carb“ oder gar glutenfrei angepriesen werden, doch Obacht:
  • Weizenmehl Type 405 hat etwa 10 Gramm Protein und 72 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm und
  • Dinkelmehl Type 630 hat etwa 12 Gramm Protein, 69 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm 

Somit kann man letztendlich genauso gut Weizenmehl verwenden. Solche Rezepte sind weder Low Carb noch glutenfrei. Auch Buchweizenmehl und Reismehl enthalten viele Kohlenhydrate. 

Proteinreichere bzw. Kohlenhydrat-ärmere Mehle sind beispielsweise: 

  • Mandelmehl (etwa 49 Gramm Protein, 9,5 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm) 
  • Kokosmehl (etwa 20 Gramm Protein, 19,7 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm) 
  • Sesammehl (etwa 30 Gramm Protein, 26 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm) 
  • Kichererbsenmehl (etwa 22 Gramm Protein, etwa 58 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm)
  • Leinmehl (etwa 39 Gramm Protein, 3 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm)
  • Hanfmehl (etwa 32 Gramm Protein, 3 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm)
Auch Proteinpulver eignet sich hervorragend zum Backen. Dazu in Kürze in einem gesonderten Artikel mehr. Oder ihr beachtet unseren Geheimtipp: 
 

Online-Veranstaltung „In der Weihnachtsbäckerei“

26. November 2025, 18.00 bis 19.30 Uhr

Zur Einstimmung in die Adventszeit nehmen wir Sie mit in die Weihnachtsbäckerei. Wir zeigen Ihnen, wie Sie leckere Plätzchen backen können – mit Zuckeralternativen und anderen Produkten, die sich nicht auf den Blutzucker auswirken. Mit dabei Stefanie Blockus, die gerne beim Backen experimentiert und niemand Geringeres als Diana Ruchser, das Gesicht hinter schwarzgrueneszebra.de, einem Foodblog rund um Low Carb und Keto. Seit 2014 teilt sie dort Rezepte, Erfahrungen und ihr Wissen zur langfristigen Ernährungsumstellung. Aus ihrer persönlichen Diabetes-Typ-2-Diagnose entstand eine Sammlung von über 800 Rezepten – von Frühstück über Hauptgerichte und Brote bis hin zu Kuchen und Desserts. Neben den Blogrezepten ist sie Autorin mehrerer Low Carb Koch- und Backbücher. Ihr Ziel: Genuss ohne Verzicht – klar erklärt, praxistauglich und mit persönlicher Note.

Wer live mitbacken möchte (kein Muss) kann sich vorsorglich mit folgenden Zutaten eindecken: 

  • 100 g Haselnüsse, gemahlen
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 180 g Xylit oder Erythrit
  • 5 Eiweiß
  • 25 g Orangenabrieb
  • 25 g Zitronenabrieb
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • Lebkuchengewürz
  • 1 TL Konjakmehl
  • Nach Bedarf LC Schokodrops, Zartbitter

Wo? DIASHOP Raum
 

Gut zu wissen: Low-FODMAP-Ernährung bei Reizdarm

Brot (Weizen und auch andere glutenhaltige Getreidesorten) und Süßigkeiten gehören wie Milchprodukte, Steinobst oder Kohl, zu den vergärbaren Kohlenhydraten, den so genannten FODMAPs (Fermentierbare Oligosaccharide, Disaccharide, Monosaccharide und Polyole). Lebensmittel, die diese FODMAPs enthalten produzieren während der Verdauung im Darm vermehrt Gase. Bevor man eine Low-FODMAP-Diät beginnt, ist es allerdings wichtig, dass eine Zöliakie vom Arzt ausgeschlossen ist. Die Symptome eines Reizdarms ähneln der einer Zöliakie. Bei Zöliakie wird die Low-FODMAP-Diät nicht helfen, bei Reizdarm kann sie die Erkrankung verbessern. Quelle und mehr Infos hier: https://aok-erleben.de/artikel/essen-bei-reizdarm-die-low-fodmap-diaet

Es gab bereits Studien dazu, dass Brot mithilfe von lang geführten Teigen, bzw. Vorteigen nicht nur besser im Geschmack und in der Haltbarkeit, sondern auch bekömmlicher sind:  

„FODMAPs werden beim Brotbacken mit langer, mehrstündiger Teigführung durch Hefen im Sauerteig nach für nach abgebaut. Eine deutsche Studie stellte nach 4,5 Stunden Gehzeit einen um 90 Prozent reduzierten Gehalt an FODMAPs im Brotteig fest (4). Moderne Bäckereien setzen effizienzbedingt jedoch eher auf schnelle Garen; dadurch finden sich hohe FODMAP-Konzentrationen im Brotteig. Dagegen hilft nur, sich Brot beim guten Bäcker zu besorgen, oder es selbst zu backen (siehe Rezept unten). Übrigens: Urgetreide wie Dinkel haben von Natur aus einem geringeren Gehalt an FODMAPs.“ 

Quelle: https://medical-tribune.ch/10104859/2022/reizdarm-wegen-fodmaps-nicht-immer-ist-gluten-der-uebeltater/

Butternut kürbis aus der Mikrowelle

Butternut-Kürbis aus der Mikrowelle (Halloween-Brot)

Es ist Herbst und damit Kürbis-Zeit! Wer mag Kürbis auch so gerne? Insbesondere der Butternut-Kürbis hat es mir angetan. Das buttrige, leicht nussige Aroma und wie er auf der Zunge zergeht… Mhh, ein Gaumenschmaus! Auch die Kerne vom Butternut-Kürbis sind essbar und schmecken lecker nach Nuss! Ob roh oder kurz in der Pfanne, leicht gesalzen und angeröstet… lecker! Probiert es unbedingt aus. Das folgende Rezept Low-Carb-Kürbisbrot ist schnell zubereitet und schmeckt unglaublich lecker.

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hellotaste grillen

Grillen ohne Bolus mit hellotaste-Soßen

Sobald die Temperaturen steigen beginnt die Grillsaison. Gemeinsames Brutzeln bereitet großes Vergnügen. Und was darf dabei nicht fehlen? Natürlich die hellotaste-Soßen! Die schmecken sowohl zu Bratwürsten, Schweinenackensteaks oder Hähnchen- und Putenfleisch als auch zu frischem Gemüse vom Rost, wie Auberginen, Zucchini oder Maiskolben. Auch lecker zu Tofu, Tofuwürstchen, Toast oder als Salatsoße.

Gekaufte Fertigsoßen enthalten häufig sehr viel Fett und Zucker. hellotaste hingegen bietet Soßen ohne Quatsch, den eine leckere Soße nicht nötig hat. Sie sind zucker- und fettarm, schmecken aber trotzdem hervorragend. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen, da ist für jeden von euch und für jedes Gericht etwas dabei. Mit dem Kauf der hellotaste Soßen oder Dressings unterstützt ihr übrigens Arche Deutschland e.V. Also lohnt es sich, hellotaste unbedingt mal zu probieren. Bei mir landet die Soße fast täglich auf dem Teller. Probiert auch unbedingt die neue hellotaste Teriyaki BBQ Sauce . Ihr werdet sie lieben!

Und wer sich bei der Beilage noch ein paar Kohlenhydrate sparen möchte,  so wie ich kein Gluten verträgt oder einfach selbst gebackenes Brot liebt, für den haben wir hier noch ein tolles Rezept.

Low-Carb-Toast vom Blech, lecker mit hellotaste-Soßen

Dieses Low-Carb-Toast wird auf dem Ofenblech vorgebacken und kann dann etwa eine Woche lang im Kühlschrank aufbewahrt werden. Immer wenn du Lust auf ein Low-Carb-Toast hast, kannst du es knusprig grillen (funktioniert auch im Toaster). Es schmeckt super lecker in Kombi mit den hellotaste-Soßen.

Die Nährwerte kannst du dir ganz einfach selbst ausrechnen, ein Low-Carb-Toast hatte bei uns 65 kcal und 1,5 Gramm Kohlenhydrate, also damit quasi keine Auswirkung auf den Blutzucker. Es ist immer abhängig davon, welche Zutaten (Marke, Fettanteil, …)  du verwendest, deswegen machen wir zu unseren Rezepten keine detaillierten Nährwertangaben, da sie oftmals sonst nicht stimmen.

Bereit für das Rezept? Los geht’s

Zutaten: 

  • 60 Gramm Mandelmehl
  • 250 Gramm Magerquark
  • 3 Eier
  • 60 ml Milch oder Alternative (ich bevorzuge zuckerfreien Mandeldrink)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Prise Salz

Zubereitung: 

  • Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Alles zu einem glatten Teig rühren. Ich vermische immer zuerst die trockenen Zutaten gut miteinander, dann die nassen und gebe dann die trockenen Zutaten zu den nassen.
  • Den Teig dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.
  • 30 Minuten backen.
  • Nun in Toaster-konforme Stücke schneiden.
  • Das Low-Carb-Toast könnt ihr direkt auf den Grill legen, toasten oder im Kühlschrank lagern. So sollte es gut eine Woche lang haltbar sein.