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Diabetiker auf Jobsuche: Schweigen ist (meistens) Gold

in Dia-News am 16. Januar 2014 Keine Kommentare
Über ihre Stoffwechselerkrankung sollten Diabetiker während des Vorstellungsgespräches kein Wort verlieren. Foto: djd/Stefan Verra

Über ihre Stoffwechselerkrankung sollten Diabetiker während des Vorstellungsgespräches kein Wort verlieren. Foto: djd/Stefan Verra

Selbstverständlich sollten Diabetiker offen mit ihrer Stoffwechselerkrankung umgehen. Doch in Sachen Vorstellungsgespräch gilt es, den Diabetes zu verschweigen und im Notfall auch zu verleugnen. Denn: Leider glauben noch viele Arbeitgeber, dass „zuckersüße“ Menschen weniger leistungsfähig sowie risikobehaftet sind – das ist die traurige Wahrheit.

Fakt ist, dass Diabetiker im Grunde genommen jeden Beruf ausüben können. Ausnahmen bilden allenfalls Tätigkeiten, bei denen man einen Vollkörperschutzanzug tragen muss, der im Notfall nicht schnell genug ausgezogen werden kann (z.B. Berufsfelder in Sicherheitslabors, Atomkraftwerken sowie Tiefseetaucher). Grundsätzlich sollte klar sein: Diabetes ist keine ansteckende Krankheit und beeinträchtigt keinesfalls die Arbeitsfähigkeit.

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Stevia ist in aller Munde: Wissenswertes über den natürlichen Süßmacher

in Dia-Aktiv am 15. Januar 2014 2 KOmmentare
Stevia stellt – auch beim Backen – eine Alternative zu Kristallzucker dar.

Stevia stellt – auch beim Backen – eine Alternative zu Kristallzucker dar.

An diesem Kraut scheiden sich die Geister: Stevia ist zurzeit in aller Munde. Viele möchten das aus den Blättern der Stevia rebaudiana gewonnene Süßstoff-Extrakt nicht mehr missen, andere verpönen es wegen seines lakritzartigen Nachgeschmackes. Das Ende 2011 in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassene Produkt ist etwa 300 Mal süßer als herkömmlicher Kristallzucker. Dabei enthalten Stevioside, die aus dem Honigkraut isolierten Süßmacher, praktisch keine Kalorien und sind extrem hitzebeständig. Stevia ist nicht kariogen, schädigt also nicht die Zähne. Das Süßungsmittel eignet sich hervorragend für Diabetiker, da es keinerlei Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel oder die Insulinausschüttung hat.

Den süßen Geschmack der krautartigen, blattreichen Pflanze lernten die südamerikanischen Ureinwohner übrigens schon vor langer Zeit zu schätzen. Seit über 500 Jahren nutzen beispielsweise die Guarani-Indianer Stevia-Blätter, um damit Getränke – besonders ihren Mate-Tee – zu süßen. Außerdem gilt es bei ihnen als Heilmittel gegen Magenschmerzen. 1887 entdeckte Moises Giacomo Bertoni, ein Schweizer Botaniker, die Pflanze im Gebiet der Amambai-Bergkette und gab ihr später den Namen „Stevia rebaudiana Bertoni“. In den 1920er Jahren wurde das Kraut auf großen Plantagen in Brasilien und Paraguay kultiviert. Hinzukommend wird Stevia mittlerweile in Uruguay, Zentralamerika, Israel, Thailand, Japan sowie in China angebaut.

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Einheizer für die kalte Jahreszeit: Würziges Hähnchencurry

in Dia-Genuss am 15. Januar 2014 Keine Kommentare

 

Curry-Gerichte haben gleich mehrere Vorteile: Sie sind schnell zubereitet und schmecken meist der ganzen Familie. Dass ein würziges Hähnchencurry auch zudem für „Zuckersüße“ bestens geeignet sein kann, beweist unser Rezept. Würzig aromatisch und dennoch kalorienbewusst schmeckt es nicht nur äußerst lecker, sondern ist zudem auch figurbewusst.

Zubereitung:

Hähnchenbrustfilet in schmale Streifen schneiden. Kartoffeln schälen und in große Stücke würfeln. Tomaten klein schneiden. Ingwer schälen und reiben. Zwiebeln und Knoblauch ganz fein hacken. Fett im Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebeln andünsten, dann alle Gewürze zugeben und etwa zwei bis drei Minuten langsam und unter ständigem Rühren anbraten.

Knoblauch und Ingwer hinzufügen. Tomaten, Hähnchenbrustfilet, Tomatenmark und Joghurt untermischen und anbraten. Etwas Wasser dazu gießen und etwa zehn Minuten garen – bis das Fleisch gar ist. Kartoffeln und etwas Salz und Curry in wenig Wasser garen bis sie bissfest sind. Anschließend unter das Hähnchengeschnetzelte mischen und alles kurz aufkochen. Dazu Reis servieren.

Rezept-Würziges-Hähnchencurry

Das würzige Hähnchencurry bereitet Gaumenfreuden pur. Foto: djd

(Nährwerte pro Portion: 36 g E, 26 g Fett, 10 g KH, 430 kcal, 1.800 kJ)

„Leben, wie ich will“: Das neue Focus-Diabetes Magazin ist ab sofort erhältlich!

in Dia-News am 14. Januar 2014 Keine Kommentare

„Süßes ohne Reue: Leckere Rezepte für Pfannkuchen, Waffeln und Milchreis“, „Winter-Hit Nordic Cruising: Spaß im Schnee für Muskeln & Ausdauer“, „Hoffnung: Testlauf für die künstliche Bauchspeicheldrüse“ und „Niere in Gefahr: So schützen Sie das Filterorgan“ sind die Top-Themen des neuen Focus-Diabetes Q1/2014, der ab heute erhältlich ist.

Zudem plaudert die TV-Legende und der bekennende HSV-Fan, Dieter Thomas Heck, aus seinem Nähkästchen und offeriert den Lesern, wie er – trotz Diabetes – genussvoll sein Leben bestreitet. Ein Spezial mit dem Titel „Schluss mit dem Stress“ rundet das Portfolie des aktuellen Focus-Diabetes ab: Hier wird erläutert, was beim Abnehmen wirklich hilft und wie sich Blutzuckerwerte im grünen Bereich halten lassen.

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InsuPad®: Kleines Gerät mit großer Wirkung – jetzt wird dem Diabetes eingeheizt

in Dia-News am 14. Januar 2014 Keine Kommentare

Das InsuPad® liefert allen insulinpflichtigen Diabetikern ein gutes Stück mehr Lebensqualität. Das kleine Gerät, das durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt, lässt sich völlig unauffällig über der in Frage kommenden Injektionsstelle anbringen und gewährleistet anschließend eine rasche Insulinaufnahme. Das InsuPad® kann sowohl von Typ1- als auch von Typ-2-Diabetikern, die regelmäßig zur Insulinspritze greifen müssen, angewendet werden und eignet sich für diejenigen, die schnellwirkende Mahlzeiteninsuline spritzen.

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