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Dexcom G6 über DIASHOP

Dexcom G6 ist über DIASHOP erhältlich

Vielleicht habt ihr es über den DIASHOP-Newsletter oder die sozialen Netzwerke schon mitbekommen? DIASHOP ist ab sofort Partner von Dexcom bei der Versorgung von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes mit dem rtCGM-System Dexcom G6. 

Diabetesteams können nun gerne DIASHOP als Fachhandel in die Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten mit Dexcom G6 einbeziehen. Ihr könnt ab sofort euer Dexcom-G6-Rezept im Freiumschlag an DIASHOP senden. DIASHOP kümmert sich um die Genehmigung, die technische Einweisung und die laufende Belieferung mit Transmittern und Sensoren. Wenn ihr ein Rezept über ein AID-System (mylife YpsoPump oder Dana-i) erhalten habt, könnt ihr auch das Dexcom-G6-Rezept gerne im Freiumschlag mitschicken.  

Ihr möchtet das rtCGM-System Dexcom G6 testen?

Wenn ihr Dexcom G6 kostenfrei testen möchtet, sprecht mit eurem Diabetesteam und holt euch euer kostenfreies „Hello Dexcom-Paket“ zum Probetragen in den DIASHOP Diabetes-Fachgeschäften. Durch Ausfüllen eines Fragebogens ist das Produkt für euch kostenlos*.

* Die Teilnahme an der Umfrage ist zwingend erforderlich. Ohne erfolgreiche Teilnahme an der Umfrage ist Dexcom verpflichtet, euch die Sensoren und den Transmitter in Rechnung zu stellen.

Wir haben für euch ein Video bereitgestellt, damit ihr sehen könnt, wie das funktioniert:

 

Ihr habt Fragen zum rtCGM-System Dexcom G6 und zur Versorgung über DIASHOP? Verwendet gerne das Kontaktformular auf folgender Seite: Dexcom G6 über DIASHOP, oder ruft das DIASHOP Team unter der kostenfreien Servicenummer 0800 / 622 622 5 an.

Über das rtCGM-System Dexcom G6

Dexcom G6 bietet euch alle Möglichkeiten der kontinuierlichen Glukosemessung in Echtzeit (rtCGM) – als Einzelgerät oder als Teil eines Systems zur Automatischen Insulin Dosierung (AID-System). Ihr wisst immer, wo euer Glukosewert steht und in welche Richtung er sich bewegt – ohne „Fingerpieks“. 

  • Schlanker, wasserfester Sensor mit 10 Tage Tragedauer
  • Platzierung des Sensors am Bauch und am Oberarmrücken möglich (2-17 Jahre: auch obere Gesäßregion)
  • Anzeige der Glukosewerte auf einem kompatiblen mobilen Gerät (Smartphone oder Smartwatch). Optional wird ein Empfangsgerät angeboten
  • Ausgezeichnete Genauigkeit, zugelassen für Behandlungsentscheidungen
  • Keine Kalibrierung notwendig, außer in Ausnahmesituationen
  • Fest installierter Hypo-Sicherheitsalarm (< 55 mg/dl bzw. 3,1 mmol/l) und individuell einstellbare Alarme für zu niedrige und zu hohe Glukosewerte
  • Follower-Funktion: Teilen der Echtzeit-Daten mit bis zu 10 Personen möglich
  • Komfortable Datenauswertung über Dexcom Diabetesmanagement-Softwar
  • Einziges Real-Time-CGM-System, das für Kinder ab 2 Jahren einsetzbar ist
  • Auch für Schwangere zugelassen

Das rtCGM-System Dexcom G6 kann als Teil eines Systems zur Automatischen Insulin Dosierung (AID) mit den Insulinpumpen mylife YpsoPump und Dana-i sowie dem Algorithmus CamAPS FX kombiniert werden. 

 

DexcomProtect

DexcomProtect: Ein Erfahrungsbericht über die praktische Fixierhilfe

Sommerzeit ist die Zeit, in der man sich als Mensch mit Diabetes noch mehr Gedanken macht, wie man am besten Sensoren und Omnipod oder auch Katheter/Infussionssets am Körper fixiert. Es ist warm und man schwitzt noch mehr, springt vielleicht auch ins kühle Nass – da kann sich das Pflaster schneller lösen als gewünscht.

Es gibt mittlerweile sehr viele praktische Möglichkeiten für Hautschutz und Fixierung, beispielsweise Tapes und Fixierbänder. Hier findet ihr dazu eine Übersicht: Praktische Fixierhilfen

Neue Fixierhilfe: DexcomProtect

Relativ neu ist DexcomProtect. Sieht erst mal ziemlich unspektakulär aus, ist aber ziemlich praktisch und bietet super Halt. Die Fixierhilfe besteht aus hautfreundlichem, geruchsneutralem und flexiblen Kunststoff, welcher auch UV- und witterungsbeständig ist.

DexcomProtect umfasst den Sensor und Transmitter mit einer extra Einfassung und schützt ihn damit vor äußeren Einflüssen. Das Tape fixiert die Kunststoffhalterung zusätzlich, so dass Sensor und Transmitter nicht verrutschen.

DexcomProtect ist ziemlich einfach anzuwenden:

Auf den “DexcomProtect” klebt man das mitgelieferte Tape und kann dann wie gewohnt das Tape (samt DexcomProtect) auf der desinfizierten Hautstelle über Sensor und Transmitter befestigen. Super praktisch ist, dass man das Fixierpflaster auch während der Tragezeit austauschen kann, wenn es sich löst oder schmuddelig geworden ist.  Hierzu haben wir ein Video für euch aufgenommen:


Dexcom Protect ist in einer universellen Größe erhältlich. Durch die flexiblen Flügel, passt sich die Halterung an alle Körperrundungen perfekt an.  Es kann an jeder Körperstelle getragen werden.

Hier mehr dazu und hier könnt ihr die praktische Fixierhilfe bestellen: DexcomProtect

DexcomProtect: Der Härtetest/Mein Fazit

Ich habe DexcomProtect neu für mich entdeckt und bin so ziemlich begeistert davon. Normalerweise benutze ich die Fixierbänder. Mit denen habe ich für mich eine richtig gute Lösung gefunden, um meinen Sensor im Sport zu fixieren. Als Leistungssportlerin/Trainerin müssen mein Sensor und mein OmniPod so einiges mitmachen und aushalten. Eine Fixierung alleine mit Tape war oft nicht ausreichend. Das Tape hat sich schon nach wenigen Tagen gelöst, so dass ich ein zweites drüber kleben musste. Diese Konstruktion hat dann auch nicht lange gehalten.

Die Fixierbänder sind deshalb für mich eine sehr gute Wahl. Sie sind allerdings nur als Halterung für den Arm geeignet. Ich möchte meinen Sensor jedoch nicht immer nur am Arm tragen müssen, weshalb ich nun unbedingt DexcomProtect austesten wollte. Ich hätte tatsächlich nicht gedacht, dass man die Halterung DexcomProtect nicht spürt und sie wirklich hält, was sie verspricht. Ich finde es super praktisch, dass ich auch bei Bedarf das Pflaster während der Laufzeit des Sensors noch austauschen kann, falls es sich lösen oder schmuddelig werden sollte. 

Ich habe mit DexcomProtect definitv eine sehr gute Alternative zu den Fixierbändern gefunden. Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht? Schreibt diese gerne in die Kommentare.

Leistungs-Skilangläufer Arne über sein „zuckersüßes“ Leben (5): längere Rennen sind mit dem Dexcom G4 kein Problem!

Die Reise geht also weiter. Nach dem südlichen Abstecher in Slowenien, ging es einen knappen Monat später in die Gemeinde Oberammergau, ganz in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen. Dort ist schon seit vielen Jahren der Skimarathon mit dem Namen König-Ludwig Lauf beheimatet. Um diesen Volkslauf kurz zu erklären: er gehört der Worldloppet-Laufserie an, welche die Größte der Welt ist. Dazu gehören 19 weitere Läufe über den kompletten Winter, wobei diese auf alle Kontinente aufgeteilt sind. Außerdem darf jedes Land maximal einen dieser Wettkämpfe beherbergen.

Ich startete an beiden Wettkampftagen, welche auf den 3.- und 4. Februar datiert waren. Am Samstag hieß es dabei in der ungeliebten Skating-Technik reichlich 20 km absolvieren zu müssen. Auf einer, trotz wenig Schnee, gut präparierten Runde, machten mir an diesem Tag die unwissenden Kenntnisse der Zielkilometer zu schaffen, da es meine erste Teilnahme hierbei war. Am Ende reichte es so zu einem guten 4. Platz bei reichlich 400 Startern. Am Sonntag im Klassischen Stil über die gleiche Strecke, sprang dann, durch nun auch vorhandene Rundenkenntnisse, im Zielsprint der Sieg heraus. Von den diesmal knapp 400 Startern bewältigte ein Großteil den Wettkampf nur im Doppelstockschub und ohne Wachs, da das Profil kaum Berge hergab.

Dexcom G4
Längere Rennen sind mit dem Dexcom G4 kein Problem.

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