Tag: Insulinpumpe

Expertentipp von Diabetesberaterin Ulrike Thurm: Mit einem CGM in die Sauna… Geht nicht, gibt’s nicht!

Typ-1-Diabetiker sind erfinderisch – und zwar in allen Lebenslagen. So auch Ulrike Thurm, langjährige Insulinpumpenträgerin, CGM-Anwenderin und Diabetesberaterin DDG. Es ist nasskalt und schüttet wie aus Kübeln. Nach einer 20 Kilometer langen Wanderung durch die verregnete Landschaft des Thüringer Waldes wünscht sich die Typ-1-Diabetikerin nichts sehnlicher als einen Besuch in der Sauna. „Alles in mir, außer die Herstellerangaben meines CGM, schrie nach diesem kuscheligen Unterfangen“, erzählt Ulrike Thurm. Sie wischt alle Bedenken beiseite. CGM und Sauna – geht nicht? „Geht nicht, gibt’s nicht!“, lautet ihr Credo.

CGM & Sauna
CGM und Sauna? „Geht nicht, gibt’s nicht!“, lautet Ulrike Thurms Credo.

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Ein Erfahrungsbericht: Die MiniMed™ 640G Insulinpumpe von Medtronic im Praxistest

Erfahrungsbericht-MiniMed™-640G
Das ist sie: die MiniMed™ 640G Insulinpumpe von Medtronic.

Anneke, Typ-1-Diabetikerin, Diabetesberaterin und Mitarbeiterin bei der DiabetikExpress GmbH, hat die MiniMed™ 640G Insulinpumpe Probe getragen, die seit März erhältlich ist und mit ihrer SmartGuard™ Technologie für erweiterten Hypoglykämieschutz besticht. Exklusiv bei Diabetiker.Info schildert die langjährige Pumpenträgerin allen „Zuckersüßen“ ihre Eindrücke zum technischen Wunderwerk aus dem Hause Medtronic.

„Die MiniMed™ 640G ist wirklich sehr übersichtlich. Man muss keine Tasten drücken, um auf den ersten Blick das aktiv wirksame Insulin zu sehen. Gleiches gilt für den aktuellen Blutzuckerwert, der für die Dauer von zwölf Minuten direkt auf dem Display angezeigt wird. Überzeugt hat mich vollends das super-große Farbdisplay, das auch bei Sonneneinstrahlung funktioniert, da es sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst. Die Angaben können prima abgelesen werden. Die Menüführung ist sehr einfach, übersichtlich und selbsterklärend.
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Hier ist Einfallsreichtum gefragt: Wo sich die Insulinpumpe am besten „verstecken“ lässt

Die Herren der Schöpfung tragen ihre Insulinpumpe zumeist am Hosenbund. © b4producer
Die Herren der Schöpfung tragen ihre Insulinpumpe zumeist am Hosenbund. © b4producer / Fotolia

Endlich Sommer: Die Zeit, die luftigen Klamotten aus dem Kleiderschrank herauszuholen, ist längst angebrochen. Für viele „Zuckersüßen“ stellt sich dabei allerdings die Frage, wie sie ihre Insulinpumpe am besten unter T-Shirt, engem Top und Co. verstauen können. Einfallsreichtum, Pioniergeist und Kompromissbereitschaft lautet die Zauberformel. Mal verschwindet die Pumpe vorne im BH, mal in der Hosentasche, in die für den Katheter ein kleines Loch geschnitten wurde, mal wird sie mit einem speziellen Gurt an Ober- oder Unterschenkel befestigt. Das Team von Diabetiker.Info hakte bei eingefleischten „Pumpis“ nach und fragte sie: „Wo ‚versteckt‘ Ihr in der warmen Jahreszeit Eure Insulinpumpe?“
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Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Was auf jeder Reise dabei sein muss

Reise-Tipps-für-Diabetiker
Wenn Diabetiker ihre Koffer packen, benötigen sie großen „Stauraum“. © contrastwerkstatt / Fotolia

Endlich große Ferien: Auch für viele Typ-1-Diabetiker heißt es jetzt „ab in den Urlaub“. Doch bevor es auf die große Reise geht, wollen die Koffer gepackt werden. Was alle „Zuckersüßen“ auf jeden Fall dabei haben müssen, damit sie ihre Auszeit in vollen Zügen genießen können erfahrt Ihr in unseren Reise-Tipps:
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„Pack die Badehose ein…“: Bade-Tipps für einen erfrischenden Sprung ins kühle Nass

Bade-Tipps-für-Diabetiker
Badevergnügen pur: Was gibt es in den Sommermonaten Schöneres, als einen Sprung ins erfrischende Nass zu wagen? © lassedesignen / Fotolia

Die Zeit ist reif, um ins kühle Nass abzutauchen. Egal, ob im Baggersee, im Schwimmbad oder im Meer: Was gibt es in den warmen Monaten Schöneres, als diese erfrischenden Momente in vollen Zügen zu genießen? Alle „Zuckersüßen“ sollten jedoch vor jedem Sprung ins Wasser einige grundlegende „Regeln“ beachten, damit sie dem Badevergnügen ohne gefährliche Unterzuckerungen frönen können. Die Krux: Im Wasser können Hypos schnell unerkannt bleiben, da viele Diabetiker das Zittern der Hände fälschlicherweise auf das kühle Nass zurückführen oder darauf schließen, dass das Schwindelgefühl von sportlicher Betätigung – dem Schwimmen – hervorgerufen wurde.
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