Kategorie: Allgemein

Zentrale Veranstaltung zum Weltdiabetestag in Berlin: Workshops und Walken mit „Waldi“ Hartmann

Am Montag, 14. November, ist Weltdiabetestag. Wie jedes Jahr organisiert diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gemeinsam mit der Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums die zentrale Veranstaltung in Deutschland, die unter dem Motto „Diabetes – besser managen, besser leben!“ steht. Diese steigt eine knappe Woche nach dem eigentlichen Gedenktag, also am Sonntag, 20. November, von 10 bis 15.30 Uhr im KOSMOS Berlin. Der Eintritt beträgt drei Euro, für Mitglieder der DDH-M ist er frei.

Weltdiabetestag in Berlin
Rund um den Weltdiabetestag am Montag, 14. November, steigen traditionell Informationsveranstaltungen über die chronische Stoffwechselerkrankung. © Coloures-pic/Fotolia

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Aktuelles aus der Diabetes-Forschung: Warum Metformin den Stickstoffhaushalt beeinflusst

Das weit verbreitete orale Antidiabetikum Metformin beeinflusst den Stickstoff- und Harnstoffhaushalt in erheblichem Maße. Das berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) in Düsseldorf im Rahmen einer Kooperation des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD). Die Ergebnisse wurden nun im Fachjournal „Diabetes“ veröffentlicht.

Antidiabetikum Metformin
Diabetes-Forschern eröffnet sich ein neuer Ansatzpunkt in puncto Metformin. © Eisenhans/Fotolia

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SERIE (10): Felix Petermann plaudert aus dem Nähkästchen: Vom „Penner“ zum „Pumper“ – Zeit für ein erstes Zwischenfazit

Die „Probezeit“ ist fast vorbei, seit über zwei Monate trage ich meine Insulinpumpe Animas Vibe inzwischen. Nachdem ich mit ihr schon nach Rom geflogen bin hat sie auch die erste lange Flugreise ohne größere Probleme überstanden. Von Berlin ging es über London wieder zurück in die USA. Einzig bei der Zwischenlandung am Londoner Heathrow Airport musste ich „nachsitzen“ und mein Handgepäck mit sämtlichem Diabetes- und Pumpenzubehör ausräumen. Doch nach wenigen Minuten war auch dieses Hindernis Geschichte. Auch die Ersatz- bzw. Urlaubspumpe hat den Transport im Handgepäck heil überstanden und liegt sicher verstaut unterm Bett im Schlafzimmer.

Vom „Penner“ zum „Pumper“
Vom „Penner“ zum „Pumper“ – Zeit für ein erstes Zwischenfazit: die Pumpe spricht nun auf englisch, nicht mehr auf deutsch zu mir.

Seit ein paar Wochen bin ich jetzt wieder hier in Kalifornien, heute beginnt dann endlich das nächste Kapitel in meinem Leben: das Master-Studium an der Stanford University. Mittlerweile hat sich mein Körper an die Zeitverschiebung gewöhnt und die Pumpe spricht nun auf englisch, nicht mehr auf deutsch zu mir. Ansonsten hat sich im Diabetesalltag nicht viel verändert – zweimal täglich wird die Pumpe, welche die Daten vom CGM-Sender empfängt, kalibriert. Der Katheter wird alle ein bis zwei Tage, das Insulin-Reservoir und der Schlauch alle drei bis vier Tage gewechselt. Zwar musste die Basalrate seit der Ersteinstellung bei der Pumpenschulung noch einmal angepasst werden, aber auch das ist reine Formsache. Natürlich sollte man dennoch jegliche Therapieveränderungen vorher mit dem behandelnden Arzt oder der Diabetesberaterin abstimmen. Read more

Das perfekte Heißgetränk für goldene Herbsttage: Pumpkin Spice Latte

Es ist das Trendgetränk im Herbst: Pumpkin Spice Latte! Der leicht scharfe und würzig-milchige Weihnachtsgeschmack passt nicht nur perfekt zu gemütlichen Stunden auf dem heimischen Sofa sondern ist auch eine tolle Möglichkeit, Kürbis mal anders zu genießen. Die außergwöhnliche aber unglaublich leckere Kaffeevariation erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit und ist mittlerweile in fast jedem Coffeeshop erhältlich. Wer das Kultgetränk gerne selber zubereiten möchte, der darf sich unser Rezept auf keinen Fall entgehen lassen.

Pumpkin Spice Latte
Pumpkin Spice Latte – der leicht scharfe, milchige Weihnachtsgeschmack passt perfekt zu kuscheligen Nachmittagen. © nata_vkusidey / Fotolia

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Diabetische Neuropathie in Deutschland: Zu wenig bekannt, unterversorgt und weit verbreitet

Die aktuellen Daten der fortlaufenden PROTECT-Studie der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“, die unlängst beim EASD-Kongress 2016 in München vorgestellt wurden, belegen: die diabetische Neuropathie ist eine sehr häufige Folgeerkrankungen des Diabetes. Etwa jeder zweite Untersuchte war von einer Nervenschädigung betroffen – oftmals ohne es zu wissen. Die Angaben zeigen eine überraschend hohe Neuropathie-Dunkelziffer bei Menschen mit und ohne Diabetes, sogar wenn die Neuropathie bei ihnen mit Schmerzen einhergeht.

Folgeerkrankungen des Diabetes
Diabetiker sollten regelmäßig ihre Füße von einem Spezialisten kontrollieren lassen. © Robert Przybysz/Fotolia

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