Kategorie: Allgemein

Hoffen auf das „Super-Insulin“: Künstliches Insulinpräparat soll Blutzuckereinstellung erleichtern

Künstliches-Insulinpräparat
Hoffen auf das „Super-Insulin“… © Piotr Marcinski

Diabetiker müssen oft mehrmals täglich Insulin spritzen. Das Hormon senkt bekanntlich den Blutzucker und wird vom Körper rasch wieder abgebaut. Forscher haben jetzt ein neuartiges künstliches Insulinpräparat entwickelt, das mehrere Stunden im Blut bleibt – und nur dann wirkt, wenn der Blutzuckerspiegel erhöht ist. Das berichtete das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ in seiner Maiausgabe (5/2015).

Bislang sei dieses „Super-Insulin“ noch nicht am Menschen getestet worden. Sollte es sich als sicher und wirksam erweisen, könnten Diabetiker womöglich die Zahl ihrer Insulin-Injektionen verringern und müssten ihre Blutzuckerwerte seltener kontrollieren.

(Quelle: presseportal.de)

Wellion GOLD Flüssigzucker: Der praktische Ersthelfer bei einer Hypoglykämie

Wellion GOLD Flüssigzucker „Turbo Energy Booster“ bietet rasche Hilfe bei einer Unterzuckerung. Erhältlich bei DiaShop.
Wellion GOLD Flüssigzucker „Turbo Energy Booster“ bietet rasche Hilfe bei einer Unterzuckerung. Erhältlich bei DiaShop.

Eigentlich greift Alex immer zu Traubenzucker, wenn er von einer Unterzuckerung heimgesucht wird. Doch jetzt hat der sportliche Typ-1-Diabetiker einen weiteren Hypo-Ersthelfer für sich entdeckt: den Wellion GOLD Flüssigzucker „Turbo Energy Booster“. „Der Flüssigzucker erweist sich als äußerst praktischer Begleiter, wenn ich morgens meine Bahnen im Freibad ziehe“, betont Alex. Während er früher die Traubenzuckerplättchen in eine Tüte stecken musste, um sie direkt am Beckenrand vor Spritzwasser zu schützen, platziert er die 40-Gramm-Tube einfach in der Nähe seiner Badeschlappen.
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Diabetes-Forschungscampus: Helmholtz Zentrum München legt Grundstein

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten zu entwickeln. Foto: Helmholtz Zentrum München
Das Helmholtz Zentrum München verfolgt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten zu entwickeln. Quelle: Helmholtz Zentrum München

Der bayerische Staatssekretär für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, legte unlängst gemeinsam mit Vertretern des Helmholtz Zentrums München den Grundstein für den Helmholtz Diabetes Campus. Ziel ist es, in den geplanten Gebäudekomplexen alle Diabetesaktivitäten des Zentrums nach internationalen Standards unterzubringen.

„Die Diabetesforschung hier in Neuherberg wird von dem künftigen Gebäudekomplex profitieren. Sie wird noch interdisziplinärer, kommunikativer und spannender“, betonte Bernd Sibler. „Die neuen Infrastrukturen werden den Standort München im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung weiter stärken und dazu beitragen, dass es weltweit in der ersten Liga mitspielen kann.“
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Rezepte, die nach Sommer schmecken: Kirsch-Clafoutis

Endlich gibt es sie wieder: frische Kirschen! Sie sind nicht nur ein idealer sommerleichter Snack, sondern enthalten auch viele wichtige Vitamine, wie B1, B2, B6 und Vitamin C. Kirschen trumpfen zudem mit zahlreichen Mineralstoffen, wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen, auf.

Aufgrund ihrer blutzuckersenkenden Wirkung wird die Sommerfrucht auch als roter Fitmacher bezeichnet und ist damit besonders für Diabetiker geeignet. Frisch verzehrt, zählen Kirschen aufgrund ihres geringen Kaloriengehalts von nur 60 Kilokalorien pro 100 Gramm zum optimalen Schlankobst.

Für alle, die aber nicht nur Kirschen naschend unterm Baum sitzen, sondern Köstlichkeiten aus Kirschen zaubern wollen, haben wir ein einfaches und schnelles Dessert vorbereitet.

Clafoutis with cherries in red ramekin, close-up
Kirschen läuten den Sommer ein und schmecken am besten von Juni bis August. © cook_inspire / Fotolia

 

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Exotische Reiseziele sind auch für Diabetiker nicht tabu: Die richtige Vorbereitung ist entscheidend

Auf Safari in Südafrika: Selbstverständlich können alle „Zuckersüßen“ auf große Entdeckungsreise gehen. © Luis Louro - Fotolia.com
Auf Safari in Südafrika: Selbstverständlich können alle „Zuckersüßen“ auf große Entdeckungsreise gehen. © Luis Louro – Fotolia.com

Diabetes und Reisen: Ob Entdeckungstrip durch Südafrika, Strandurlaub auf Kuba oder eine Tour mit dem Wohnmobil durch die Nationalparks von Utah: Bei Reisen ins Ausland haben viele Diabetiker Bedenken. „Was passiert, wenn mein Blutzuckerspiegel entgleist und ich mich nicht richtig verständigen kann?“, fragt sich so mancher „Zuckersüße“. Dabei steht selbst den exotischsten Fernreisen oder dem ausgefallensten Aktivurlaub nichts im Weg: Alles entscheidend ist eine perfekte Planung und eine gute Vorabinformation über das Reiseziel.
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