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Diabetes-To-Go Essentials: Was unterwegs nicht fehlen sollte

Diabetes-To-Go Essentials: Was unterwegs nicht fehlen sollte

Sommer, Urlaub, Sport oder einfach ein langer Tag außer Haus – Menschen mit Diabetes haben oft mehr im Gepäck als andere. Neben Insulin und Messsystemen gehören zahlreiche kleine Helfer zur Grundausstattung, die den Alltag einfacher und sicherer machen können.

Gerade in der warmen Jahreszeit lohnt es sich, die eigene Diabetes-Tasche einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn Hitze, Schweiß, Wasser und längere Ausflüge stellen besondere Anforderungen an Insulin, Sensoren und Infusionssets. Wir zeigen, welche Diabetes-To-Go Essentials unterwegs besonders praktisch sein können.

Insulin-Kühltasche: Schutz für empfindliches Insulin

Hohe Temperaturen können Insulin zusetzen. Wer im Sommer viel unterwegs ist, einen Tagesausflug plant oder verreist, sollte deshalb auch an den Schutz des Insulins denken. Insulin-Kühltaschen helfen dabei, Insulin über einen längeren Zeitraum vor Hitze zu schützen. Besonders praktisch sind Modelle, die ohne Strom oder Kühlakkus funktionieren und sich dadurch auch für Reisen, Wanderungen oder Strandtage eignen.

FRIO-Aktion bei DIASHOP

Passend zur Sommerzeit gibt es bei DIASHOP ab dem 15. Juni eine Rabattaktion auf FRIO-Kühlprodukte: 10 Prozent Rabatt auf FRIO-Produkte vom 15.06. bis 29.06.

FRIO-Kühlbeutel werden lediglich mit Wasser aktiviert und können Insulin über mehrere Tage kühl halten – eine praktische Lösung für Urlaub, Ausflüge und heiße Sommertage.

Insulinampullen-Schutz: Kleine Hilfe mit großer Wirkung

Insulinampullen und Patronen bestehen häufig aus Glas und können bei Stößen oder Druck beschädigt werden. Ein Ampullen-Schutz sorgt dafür, dass Reserveinsulin sicher transportiert werden kann – egal ob in der Handtasche, im Rucksack oder im Handgepäck. Gerade unterwegs kann ein solcher Schutz vor unangenehmen Überraschungen bewahren.

Fixierung für Sensoren, Infusionssets und Pods

Sport, Schwimmen, Schweiß oder hohe Temperaturen können dazu führen, dass sich Sensoren oder Infusionssets früher lösen als gewünscht. Spezielle Fixierhilfen können dabei helfen, die Tragedauer zu unterstützen und den Halt zu verbessern. Dazu gehören unter anderem:

Die Produkte sind auf die jeweiligen Systeme zugeschnitten und können insbesondere bei sportlicher Aktivität oder im Sommer eine sinnvolle Ergänzung sein.

Hautschutz: Wenn die Haut Unterstützung braucht

Wer Sensoren oder Infusionssets regelmäßig trägt, kennt das Problem: Die Haut wird durch Klebstoffe, häufige Wechsel oder äußere Einflüsse manchmal stark beansprucht. Hautschutzprodukte wie Capteur Protect können helfen, die Hautbarriere zu schützen und gleichzeitig die Haftung von Sensoren und Infusionssets zu unterstützen. Besonders Menschen mit empfindlicher Haut profitieren häufig von einer zusätzlichen Vorbereitung der Haut vor dem Setzen.

Desinfektionsmittel für unterwegs

Vor dem Setzen eines Sensors oder Infusionssets ist eine gründliche Hautreinigung wichtig. Kleine Desinfektionsmittel für unterwegs benötigen wenig Platz und gehören daher für viele Menschen mit Diabetes zur Standardausrüstung. So lassen sich Sensoren und Infusionssets auch unterwegs hygienisch wechseln.

Sonnenschutz nicht vergessen

Wenn die Temperaturen steigen, denken viele an Insulin und Sensoren – die eigene Haut gerät dabei manchmal in den Hintergrund. Ein guter Sonnenschutz sollte deshalb ebenfalls einen festen Platz in der Diabetes-Tasche haben. Das gilt für den Alltag genauso wie für Sport, Freibadbesuche oder den Urlaub. Kompakte Reisegrößen sind besonders praktisch und passen problemlos in jede Tasche.

Pflasterlöser: Schonend beim Entfernen

Nach dem Wechsel von Sensoren oder Pflastern bleiben oft Klebereste zurück. Zudem kann das Ablösen der Pflaster die Haut belasten. Pflasterlöser helfen dabei, Kleberückstände sanft zu entfernen und können das Abziehen von Sensor- oder Fixierpflastern angenehmer machen. Gerade bei empfindlicher Haut kann das einen spürbaren Unterschied machen.

Traubenzucker: Der Klassiker für unterwegs

Traubenzucker gehört für viele Menschen mit Diabetes selbstverständlich in jede Tasche. Dabei gibt es längst nicht nur die klassischen Tabletten. Je nach Vorliebe und Situation stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung:

  • Tabletten
  • Gels
  • flüssige Formen
  • Kaubonbons

Auch bei Geschmack und Konsistenz gibt es zahlreiche Unterschiede. Manche bevorzugen die schnelle Einnahme eines Gels, andere greifen lieber zu Tabletten oder Kaubonbons.

Instick Getränkepulver: Geschmack für unterwegs

Ausreichend zu trinken ist wichtig – besonders an warmen Tagen oder bei sportlicher Aktivität. Getränkepulver wie Instick bieten eine einfache Möglichkeit, Wasser geschmacklich zu verfeinern, ohne zusätzliche Getränkeflaschen mitnehmen zu müssen.

Die kleinen Portionssticks passen in jede Tasche und sind damit ein praktischer Begleiter für unterwegs.

Ersatzmaterial als Backup

Auch die beste Technik funktioniert nicht immer wie geplant. Deshalb lohnt es sich, ein kleines Notfall-Backup dabeizuhaben. Je nach Therapie können dazu gehören:

  • Ersatzsensor
  • Infusionsset oder Katheter
  • Reservoir
  • Reserveinsulin
  • Batterien oder Ladezubehör

Wer vorbereitet ist, kann viele unerwartete Situationen deutlich entspannter meistern.

Fazit

Mit Diabetes unterwegs zu sein bedeutet oft vor allem eines: gut vorbereitet zu sein. Viele der genannten Produkte sind klein, leicht und schnell verstaut, können im entscheidenden Moment aber einen großen Unterschied machen.

Ob Insulin-Kühltasche, Fixierung, Hautschutz, Traubenzucker oder Ersatzmaterial – welche Essentials tatsächlich in die Tasche gehören, ist individuell verschieden. Was darf bei dir unterwegs auf keinen Fall fehlen? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren.

Wassermelonen-Feta-Salat

Wassermelonen-Feta-Salat mit Gurke und Minze: Die perfekte Erfrischung für heiße Sommertage

Wenn die Temperaturen steigen, darf es in der Küche gerne unkompliziert sein. Schwere Mahlzeiten liegen oft im Magen, während der Appetit auf etwas Frisches und Leichtes wächst. Genau dafür ist dieser Wassermelonen-Feta-Salat gemacht.

Die Kombination aus süßer Wassermelone, knackiger Gurke, würzigem Feta und frischer Minze sorgt für echtes Sommerfeeling auf dem Teller. Gleichzeitig liefert der Salat wertvolle Flüssigkeit, Eiweiß und wichtige Nährstoffe – und bleibt dabei angenehm leicht.

Auch für Menschen mit Diabetes, die vorzugsweise auf Kohlenhydrate verzichten möchten, kann der Salat eine gute Wahl sein. Die Wassermelone enthält Kohlenhydrate, doch durch den Feta werden Eiweiß und Fett ergänzt. Das kann dazu beitragen, den Blutzuckeranstieg etwas abzufedern. Zudem besteht die Melone zu einem großen Teil aus Wasser und bringt bei vergleichsweise wenigen Kalorien viel Volumen auf den Teller.

Zutaten für 2 Portionen

  • 300 g Wassermelone
  • ½ Salatgurke
  • 100 g Feta (alternativ Feta light)
  • Einige Blätter frische Minze
  • Saft einer halben Limette
  • Frisch gemahlener Pfeffer 
  • Optional: eine Handvoll Rucola, etwas Öl

Zubereitung

  1. Die Wassermelone in mundgerechte Würfel schneiden.
  2. Die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  3. Den Feta würfeln oder grob zerbröseln.
  4. Die Minzblätter fein hacken.
  5. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  6. Mit Limettensaft beträufeln, optional etwas Öl hinzugeben und mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz abschmecken.
  7. Nach Belieben etwas Rucola unterheben und sofort servieren.

Nährwerte pro Portion (ca.)

  • 180–220 kcal
  • 10–15 g Eiweiß
  • 10–15 g Kohlenhydrate
  • 8–10 g Fett

Tipp

Wer den Eiweißanteil erhöhen möchte, kann den Salat beispielsweise mit gegrilltem Hähnchen, Garnelen oder Edamame ergänzen. So entsteht eine vollwertige Sommermahlzeit, die lange sättigt und gleichzeitig angenehm leicht bleibt. Der Salat ist auch auf jeder Grillparty gern gesehen, genau wie die HelloTaste-Soßen, die ohne Zuckerzusatz auskommen. 

Fazit

Manchmal braucht es nicht viele Zutaten für ein gelungenes Sommergericht. Dieser Wassermelonen-Feta-Salat ist in wenigen Minuten zubereitet, erfrischend, kalorienarm und eine willkommene Abwechslung zu klassischen Blattsalaten. Perfekt für heiße Tage, an denen man lieber die Sonne genießt, als lange am Herd zu stehen.

hellotaste grillen

Grillen ohne Bolus mit hellotaste-Soßen

Sobald die Temperaturen steigen beginnt die Grillsaison. Gemeinsames Brutzeln bereitet großes Vergnügen. Und was darf dabei nicht fehlen? Natürlich die hellotaste-Soßen! Die schmecken sowohl zu Bratwürsten, Schweinenackensteaks oder Hähnchen- und Putenfleisch als auch zu frischem Gemüse vom Rost, wie Auberginen, Zucchini oder Maiskolben. Auch lecker zu Tofu, Tofuwürstchen, Toast oder als Salatsoße.

Gekaufte Fertigsoßen enthalten häufig sehr viel Fett und Zucker. hellotaste hingegen bietet Soßen ohne Quatsch, den eine leckere Soße nicht nötig hat. Sie sind zucker- und fettarm, schmecken aber trotzdem hervorragend. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen, da ist für jeden von euch und für jedes Gericht etwas dabei. Mit dem Kauf der hellotaste Soßen oder Dressings unterstützt ihr übrigens Arche Deutschland e.V. Also lohnt es sich, hellotaste unbedingt mal zu probieren. Bei mir landet die Soße fast täglich auf dem Teller. Probiert auch unbedingt die neue hellotaste Teriyaki BBQ Sauce . Ihr werdet sie lieben!

Und wer sich bei der Beilage noch ein paar Kohlenhydrate sparen möchte,  so wie ich kein Gluten verträgt oder einfach selbst gebackenes Brot liebt, für den haben wir hier noch ein tolles Rezept.

Low-Carb-Toast vom Blech, lecker mit hellotaste-Soßen

Dieses Low-Carb-Toast wird auf dem Ofenblech vorgebacken und kann dann etwa eine Woche lang im Kühlschrank aufbewahrt werden. Immer wenn du Lust auf ein Low-Carb-Toast hast, kannst du es knusprig grillen (funktioniert auch im Toaster). Es schmeckt super lecker in Kombi mit den hellotaste-Soßen.

Die Nährwerte kannst du dir ganz einfach selbst ausrechnen, ein Low-Carb-Toast hatte bei uns 65 kcal und 1,5 Gramm Kohlenhydrate, also damit quasi keine Auswirkung auf den Blutzucker. Es ist immer abhängig davon, welche Zutaten (Marke, Fettanteil, …)  du verwendest, deswegen machen wir zu unseren Rezepten keine detaillierten Nährwertangaben, da sie oftmals sonst nicht stimmen.

Bereit für das Rezept? Los geht’s

Zutaten: 

  • 60 Gramm Mandelmehl
  • 250 Gramm Magerquark
  • 3 Eier
  • 60 ml Milch oder Alternative (ich bevorzuge zuckerfreien Mandeldrink)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Prise Salz

Zubereitung: 

  • Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Alles zu einem glatten Teig rühren. Ich vermische immer zuerst die trockenen Zutaten gut miteinander, dann die nassen und gebe dann die trockenen Zutaten zu den nassen.
  • Den Teig dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.
  • 30 Minuten backen.
  • Nun in Toaster-konforme Stücke schneiden.
  • Das Low-Carb-Toast könnt ihr direkt auf den Grill legen, toasten oder im Kühlschrank lagern. So sollte es gut eine Woche lang haltbar sein.
fixierungstipps omnipod sensor

Fixierungstipps für Sensor und Pod: So halten sie besser

Wir haben heute Fixierungstipps für euch zusammengestellt. Denn eigentlich sollen CGM-Sensoren und der Pod des Omnipod-Systems mehrere Tage bzw. sogar ein bis zwei Wochen auf der Haut kleben, aber das funktioniert oft nicht so, wie man es sich wünscht. Wenn man schwitzt oder Sport treibt, kann es passieren, dass sich das Pflaster teilweise löst oder sogar ganz abfällt. Das ist ärgerlich, auch im Hinblick auf die Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Regelmäßiger Mehrbedarf muss erklärt, verordnet und beantragt werden. 

Um das zu vermeiden hilft am besten eine zusätzliche Fixierung. Möglich ist das z. B. mit Tragebändern, Pflastern oder Tapes. 

Fixierungstipps

Wir haben heute ein paar wichtige Tipps zur Fixierung für euch zusammengefasst.

Die Haut vorbereiten 

Wie gut Pod und Sensoren kleben, hängt auch von der Vorbereitung ab. Die Haare an der vorgesehenen Einführungsstelle sollten rasiert und die Haut mit einem geeignete Mittel auf Alkoholbasis, z. B. Cutasept, eingesprüht werden. Das desinfiziert und entfettet die Haut. Anschließend trocknen lassen (kein Pusten und Wedeln der Hände, da sonst wieder Keime und Bakterien in die desinfizierte Stelle gelangen können). Dann kann der Pod bzw. Sensor aufgeklebt werden. 

Fixiermöglichkeiten

Wie man nun fixiert, hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Sicheren Halt bietet z. B ein Trageband oder auch Fixierband genannt, das speziell für den Sensor oder Pod hergestellt wurde. Hier könnt ihr die Fixierbänder in verschiedenen Farben und Varianten bestellen: Zu den Fixierbändern

Alternativ können vorgestanzte Pflaster verwendet werden, die es für FreeStyle Libre (2+3), Dexcom, Guardian und Omnipod gibt. Hier könnt ihr die Fixierungspflaster in verschiedenen Farben und Varianten bestellen: Zu den Fixierungspflastern

Auch Pflaster wie Fixomull oder Kinesiotapes von der Rolle, passend zugeschnitten, sind geeignet. Hier könnt ihr die Tapes in verschiedenen Farben und Varianten bestellen: Zu den Tapes

Wie es gemacht wird, zeigen die Praxistipps „Hautschutz und Fixierung“ von DIASHOPDIASHOP hat sich auf das Thema Hautschutz und Fixierung spezialisiert und bietet eine große Auswahl passender Produkte: www.diashop.de/fixierung

Capteur: Unterklebe- und Fixierpflaster für Sensoren

Endlich exklusiv in Deutschland auf den Markt gekommen und bei DIASHOP erhältlich: Capteur Protect! Das sind Fixierpflaster und hypoallergene Unterklebepflaster für CGM-Sensoren. Die Pflaster sind latexfrei und besonders hautfreundlich, da sie ohne IBOA (Isobornyl Acrylate) auskommen, die häufig für Allergien verantwortlich sind! 

Auf dem ein oder anderen Diabetes-Kongress waren sie bereits zu sehen und in den sozialen Netzwerken ist die Nachfrage danach riesig. Nun auch bei DIASHOP erhältlich. Ich durfte sie bereits selbst testen. Die Pflaster sind richtig angenehm zu tragen, ultra soft und flexibel und lassen sich auch einfach wieder entfernen. Besonders für Allergiker ein Gamechanger. Das Unterklebepflaster habe ich unter meinem Dexcom G6 getestet. Es wirkt wie eine Barriere zwischen der Haut und dem Sensor und verhindert Allergien oder Hautreaktionen. Man entfernt dazu einfach den Teil, der den Kleber des Sensorpflaster schützt und klebt den Gewebeteil des Capteur Pflasters auf den Klebeteil des Sensors. Dabei muss man nur auf die Position der Sensoröffnung achten. 

Die Fixierpflaster von Capteur Protect sind passend für den Dexcom G6, G7 und Freestyle Libre 3, die Unterklebepflaster sind für den Dexcom G6 geeignet. Das Fixierpflaster hält auch bei intensiven Trainingseinheiten oder Wassersportaktivitäten bis zu 10 Tage. Am besten hält es auf rasierter bzw. enthaarter, gereinigter und getrockneter Haut. Versteht sich von selbst, dass die Haut frei von Cremes, Lotionen und Ölen sein sollte. Das Pflaster dann einfach sorgfältig und komplett aufkleben und 45 bis 60 Minuten warten, bevor man schwimmt, duscht oder Sport treibt. 

Die Pflaster von Capteur Protect werden unabhängig von den Herstellern der Glukosesensoren und Insulinpumpen entwickelt und vermarktet. Bei den Pflastern handelt es sich um ein medizinisches Hilfsmittel der Klasse I, das nicht von der Krankenversicherung erstattet wird. Nice to know: Der Hersteller empfiehlt die Aufbewahrung zwischen 5 und 30 Grad Celsius und das Verfallsdatum liegt bei 5 Jahren. 

Hier könnt ihr die Pflaster von Capteur Protect bestellen: https://www.diashop.de/markenshop/capteur

Wie kann ich das Pflaster wieder lösen?

Zum Lösen des Pflasters gibt es spezielle Produkte bei DIASHOP, z. B. Dermasol Spray. Auch Babyöl ist geeignet. Das Pflaster vom äußeren Rand nach innen vorsichtig ablösen.

 

milchschnitte light fitte schnitte

Ein Rezept für die fitte Schnitte (Milchschnitte light)

Milchschnitte mal anders: Milchschnitte light! Die fitte Schnitte kommt ohne Zucker und Mehl aus! Der ideale Snack für zwischendurch. Die fitten Schnitten nehmen kaum Einfluss auf den Blutzucker und selbstgemacht schmeckt doch immer noch am besten, oder nicht? Heute verraten wir euch das Rezept für die fitte Schnitte. Sie erinnert etwas an Milchschnitte… Die Rezeptur ist aber eine völlig andere.

Hinweis: Wir haben Rohkakao im Rezept verwendet. Alternativ eignet sich auch Flavour-Schoko-Pulver. Guten Hunger :)!

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