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Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien – der perfekte Sommersnack für heiße Tage

Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien – der perfekte Sommersnack für heiße Tage

Wenn die Temperaturen steigen, darf es gerne etwas Kühles sein – am besten leicht, fruchtig und trotzdem sättigend. Genau das bietet Frozen Joghurt Bark: Der angesagte Food-Trend lässt sich in wenigen Minuten vorbereiten und ist nach ein paar Stunden im Gefrierfach bereit zum Genießen.

Im Gegensatz zu vielen klassischen Eiscremes liefert dieses Rezept viel Eiweiß, enthält wenig zugesetzten Zucker und punktet mit frischen Beeren, knackigen Pistazien und einer feinen Zitronennote. Dadurch eignet sich der Snack auch für Menschen, die ihren Blutzucker im Blick behalten möchten.

Warum ist Frozen Joghurt Bark blutzuckerfreundlicher?

Beeren gehören zu den Obstsorten mit vergleichsweise wenig Zucker und liefern gleichzeitig Ballaststoffe. Skyr oder griechischer Joghurt sorgen für eine Extraportion Eiweiß, während Pistazien und Mandeln gesunde Fette beisteuern. Diese Kombination kann dazu beitragen, dass die Kohlenhydrate langsamer aufgenommen werden als bei vielen klassischen Desserts oder Wassereis. Natürlich gilt auch hier: Jeder Mensch mit Diabetes reagiert unterschiedlich. Wer Insulin spritzt, sollte den Kohlenhydratgehalt entsprechend berücksichtigen.

Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 400 g Skyr oder griechischer Joghurt (0,2–2 % Fett)
  • 150 g gemischte Beeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren)
  • 1 EL gehackte Pistazien
  • 1 EL Mandelblättchen
  • Abrieb einer halben Bio-Zitrone
  • ½ TL Vanilleextrakt oder Vanillemark
  • 1/2 Päckchen Instick: Vanille 
  • Optional: 1–2 EL Erythrit oder einige Tropfen Flüssigsüße

Zubereitung

  1. Ein kleines Brett oder eine flache Form mit Backpapier auslegen.
  2. Skyr mit Vanille und nach Wunsch etwas Süße verrühren.
  3. Die Masse etwa 1 bis 1,5 Zentimeter dick auf das Backpapier streichen.
  4. Mit Beeren, Pistazien, Mandelblättchen und Zitronenabrieb bestreuen.
  5. Für mindestens 3 bis 4 Stunden einfrieren.
  6. Anschließend in unregelmäßige Stücke brechen und sofort genießen.

Nährwerte (pro Portion, ca.)

  • Kalorien: 140 kcal
  • Eiweiß: 15 g
  • Kohlenhydrate: ca. 8–10 g
  • Fett: ca. 5 g
  • Ballaststoffe: ca. 2 g

(Die Werte können je nach verwendetem Joghurt und den Zutaten leicht variieren.)

Tipp für noch mehr Geschmack

Wer mag, kann die Bark zusätzlich mit Kokosraspeln, gehackten Haselnüssen, Kakaonibs oder etwas Zimt verfeinern. Auch ein paar Minzblätter sorgen für eine besonders frische Note.

Fazit

Ob als erfrischender Snack am Nachmittag, leichtes Sommerdessert oder gesündere Alternative zu Speiseeis – Frozen Joghurt Bark mit Beeren & Pistazien ist schnell gemacht, schmeckt herrlich frisch und liefert gleichzeitig Eiweiß, Ballaststoffe und wertvolle Nährstoffe. Ein Rezept, das nicht nur Menschen mit Diabetes begeistert, sondern an heißen Tagen der ganzen Familie schmeckt.

 
Sonnenschutz mit Diabetes

Sonnenschutz bei Diabetes: Warum deine Haut im Sommer besondere Aufmerksamkeit verdient

Sommer, Sonne und Zeit im Freien – für viele die schönste Zeit des Jahres. Ob am Badesee, beim Wandern oder auf dem Fahrrad: Wer sich draußen aufhält, sollte seine Haut vor intensiver UV-Strahlung schützen. Das gilt für alle Menschen – und auch für Menschen mit Diabetes.

Warum Sonnenschutz so wichtig ist

UV-Strahlung kann die Haut schädigen. Kurzfristig drohen Sonnenbrand und schmerzhafte Hautreizungen, langfristig steigt das Risiko für vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Schutzmaßnahmen bereits ab einem UV-Index von 3. (Weltgesundheitsorganisation)

Zum Sonnenschutz gehören:

  • Sonnenschutzmittel mit passendem Lichtschutzfaktor (LSF)

  • Schatten während der Mittagszeit

  • Schützende Kleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille

  • Regelmäßiges Nachcremen, insbesondere nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen

Hat Diabetes Einfluss auf die Haut?

Menschen mit Diabetes kennen das: Die Haut kann trockener sein und benötigt häufig mehr Pflege. Eine gut gepflegte Haut unterstützt ihre natürliche Schutzfunktion und fühlt sich angenehmer an. Deshalb lohnt es sich, gerade im Sommer auf eine regelmäßige Hautpflege zu achten.

Besonders Hautstellen, die häufig der Sonne ausgesetzt sind – etwa Gesicht, Schultern, Arme oder Füße in Sandalen – verdienen besondere Aufmerksamkeit.

Welcher Lichtschutzfaktor ist der richtige?

Welcher Lichtschutzfaktor sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Hauttyp, der Aufenthaltsdauer in der Sonne und dem UV-Index ab.

Als Orientierung gilt:

Wichtig zu wissen: Kein Sonnenschutzmittel schützt vollständig vor UV-Strahlung. Deshalb sollten auch Schatten und geeignete Kleidung genutzt werden. (Weltgesundheitsorganisation)

Richtig auftragen – und rechtzeitig nachcremen

Damit Sonnenschutz seine volle Wirkung entfalten kann, sollte er großzügig aufgetragen werden – idealerweise etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne.

Anschließend gilt:

  • Alle zwei Stunden nachcremen.

  • Nach dem Baden, starkem Schwitzen oder Abtrocknen erneut Sonnenschutz auftragen.

  • Ohren, Nacken, Fußrücken und Lippen nicht vergessen.

Nachcremen verlängert allerdings nicht die maximale Schutzzeit der Haut, sondern erhält den vorhandenen Schutz aufrecht.

Pflege nach der Sonne

Nach einem langen Tag im Freien freut sich die Haut über Feuchtigkeit und Pflege. Ein Après-Sun-Produkt kann helfen, die Haut angenehm zu pflegen und Trockenheitsgefühle zu reduzieren.

Fazit

Ein guter Sonnenschutz gehört genauso selbstverständlich zum Sommer wie ausreichend Trinken oder eine Sonnenbrille. Wer seine Haut schützt, beugt Sonnenbrand vor und reduziert das Risiko langfristiger UV-Schäden. Mit dem passenden Lichtschutzfaktor, regelmäßigem Nachcremen und einer pflegenden Hautroutine steht unbeschwerten Sommertagen nichts im Weg.

Diabetes-To-Go Essentials: Was unterwegs nicht fehlen sollte

Diabetes-To-Go Essentials: Was unterwegs nicht fehlen sollte

Sommer, Urlaub, Sport oder einfach ein langer Tag außer Haus – Menschen mit Diabetes haben oft mehr im Gepäck als andere. Neben Insulin und Messsystemen gehören zahlreiche kleine Helfer zur Grundausstattung, die den Alltag einfacher und sicherer machen können.

Gerade in der warmen Jahreszeit lohnt es sich, die eigene Diabetes-Tasche einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn Hitze, Schweiß, Wasser und längere Ausflüge stellen besondere Anforderungen an Insulin, Sensoren und Infusionssets. Wir zeigen, welche Diabetes-To-Go Essentials unterwegs besonders praktisch sein können.

Insulin-Kühltasche: Schutz für empfindliches Insulin

Hohe Temperaturen können Insulin zusetzen. Wer im Sommer viel unterwegs ist, einen Tagesausflug plant oder verreist, sollte deshalb auch an den Schutz des Insulins denken. Insulin-Kühltaschen helfen dabei, Insulin über einen längeren Zeitraum vor Hitze zu schützen. Besonders praktisch sind Modelle, die ohne Strom oder Kühlakkus funktionieren und sich dadurch auch für Reisen, Wanderungen oder Strandtage eignen.

FRIO-Aktion bei DIASHOP

Passend zur Sommerzeit gibt es bei DIASHOP ab dem 15. Juni eine Rabattaktion auf FRIO-Kühlprodukte: 10 Prozent Rabatt auf FRIO-Produkte vom 15.06. bis 29.06.

FRIO-Kühlbeutel werden lediglich mit Wasser aktiviert und können Insulin über mehrere Tage kühl halten – eine praktische Lösung für Urlaub, Ausflüge und heiße Sommertage.

Insulinampullen-Schutz: Kleine Hilfe mit großer Wirkung

Insulinampullen und Patronen bestehen häufig aus Glas und können bei Stößen oder Druck beschädigt werden. Ein Ampullen-Schutz sorgt dafür, dass Reserveinsulin sicher transportiert werden kann – egal ob in der Handtasche, im Rucksack oder im Handgepäck. Gerade unterwegs kann ein solcher Schutz vor unangenehmen Überraschungen bewahren.

Fixierung für Sensoren, Infusionssets und Pods

Sport, Schwimmen, Schweiß oder hohe Temperaturen können dazu führen, dass sich Sensoren oder Infusionssets früher lösen als gewünscht. Spezielle Fixierhilfen können dabei helfen, die Tragedauer zu unterstützen und den Halt zu verbessern. Dazu gehören unter anderem:

Die Produkte sind auf die jeweiligen Systeme zugeschnitten und können insbesondere bei sportlicher Aktivität oder im Sommer eine sinnvolle Ergänzung sein.

Hautschutz: Wenn die Haut Unterstützung braucht

Wer Sensoren oder Infusionssets regelmäßig trägt, kennt das Problem: Die Haut wird durch Klebstoffe, häufige Wechsel oder äußere Einflüsse manchmal stark beansprucht. Hautschutzprodukte wie Capteur Protect können helfen, die Hautbarriere zu schützen und gleichzeitig die Haftung von Sensoren und Infusionssets zu unterstützen. Besonders Menschen mit empfindlicher Haut profitieren häufig von einer zusätzlichen Vorbereitung der Haut vor dem Setzen.

Desinfektionsmittel für unterwegs

Vor dem Setzen eines Sensors oder Infusionssets ist eine gründliche Hautreinigung wichtig. Kleine Desinfektionsmittel für unterwegs benötigen wenig Platz und gehören daher für viele Menschen mit Diabetes zur Standardausrüstung. So lassen sich Sensoren und Infusionssets auch unterwegs hygienisch wechseln.

Sonnenschutz nicht vergessen

Wenn die Temperaturen steigen, denken viele an Insulin und Sensoren – die eigene Haut gerät dabei manchmal in den Hintergrund. Ein guter Sonnenschutz sollte deshalb ebenfalls einen festen Platz in der Diabetes-Tasche haben. Das gilt für den Alltag genauso wie für Sport, Freibadbesuche oder den Urlaub. Kompakte Reisegrößen sind besonders praktisch und passen problemlos in jede Tasche.

Pflasterlöser: Schonend beim Entfernen

Nach dem Wechsel von Sensoren oder Pflastern bleiben oft Klebereste zurück. Zudem kann das Ablösen der Pflaster die Haut belasten. Pflasterlöser helfen dabei, Kleberückstände sanft zu entfernen und können das Abziehen von Sensor- oder Fixierpflastern angenehmer machen. Gerade bei empfindlicher Haut kann das einen spürbaren Unterschied machen.

Traubenzucker: Der Klassiker für unterwegs

Traubenzucker gehört für viele Menschen mit Diabetes selbstverständlich in jede Tasche. Dabei gibt es längst nicht nur die klassischen Tabletten. Je nach Vorliebe und Situation stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung:

  • Tabletten
  • Gels
  • flüssige Formen
  • Kaubonbons

Auch bei Geschmack und Konsistenz gibt es zahlreiche Unterschiede. Manche bevorzugen die schnelle Einnahme eines Gels, andere greifen lieber zu Tabletten oder Kaubonbons.

Instick Getränkepulver: Geschmack für unterwegs

Ausreichend zu trinken ist wichtig – besonders an warmen Tagen oder bei sportlicher Aktivität. Getränkepulver wie Instick bieten eine einfache Möglichkeit, Wasser geschmacklich zu verfeinern, ohne zusätzliche Getränkeflaschen mitnehmen zu müssen.

Die kleinen Portionssticks passen in jede Tasche und sind damit ein praktischer Begleiter für unterwegs.

Ersatzmaterial als Backup

Auch die beste Technik funktioniert nicht immer wie geplant. Deshalb lohnt es sich, ein kleines Notfall-Backup dabeizuhaben. Je nach Therapie können dazu gehören:

  • Ersatzsensor
  • Infusionsset oder Katheter
  • Reservoir
  • Reserveinsulin
  • Batterien oder Ladezubehör

Wer vorbereitet ist, kann viele unerwartete Situationen deutlich entspannter meistern.

Fazit

Mit Diabetes unterwegs zu sein bedeutet oft vor allem eines: gut vorbereitet zu sein. Viele der genannten Produkte sind klein, leicht und schnell verstaut, können im entscheidenden Moment aber einen großen Unterschied machen.

Ob Insulin-Kühltasche, Fixierung, Hautschutz, Traubenzucker oder Ersatzmaterial – welche Essentials tatsächlich in die Tasche gehören, ist individuell verschieden. Was darf bei dir unterwegs auf keinen Fall fehlen? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren.

Wassermelonen-Feta-Salat

Wassermelonen-Feta-Salat mit Gurke und Minze: Die perfekte Erfrischung für heiße Sommertage

Wenn die Temperaturen steigen, darf es in der Küche gerne unkompliziert sein. Schwere Mahlzeiten liegen oft im Magen, während der Appetit auf etwas Frisches und Leichtes wächst. Genau dafür ist dieser Wassermelonen-Feta-Salat gemacht.

Die Kombination aus süßer Wassermelone, knackiger Gurke, würzigem Feta und frischer Minze sorgt für echtes Sommerfeeling auf dem Teller. Gleichzeitig liefert der Salat wertvolle Flüssigkeit, Eiweiß und wichtige Nährstoffe – und bleibt dabei angenehm leicht.

Auch für Menschen mit Diabetes, die vorzugsweise auf Kohlenhydrate verzichten möchten, kann der Salat eine gute Wahl sein. Die Wassermelone enthält Kohlenhydrate, doch durch den Feta werden Eiweiß und Fett ergänzt. Das kann dazu beitragen, den Blutzuckeranstieg etwas abzufedern. Zudem besteht die Melone zu einem großen Teil aus Wasser und bringt bei vergleichsweise wenigen Kalorien viel Volumen auf den Teller.

Zutaten für 2 Portionen

  • 300 g Wassermelone
  • ½ Salatgurke
  • 100 g Feta (alternativ Feta light)
  • Einige Blätter frische Minze
  • Saft einer halben Limette
  • Frisch gemahlener Pfeffer 
  • Optional: eine Handvoll Rucola, etwas Öl

Zubereitung

  1. Die Wassermelone in mundgerechte Würfel schneiden.
  2. Die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  3. Den Feta würfeln oder grob zerbröseln.
  4. Die Minzblätter fein hacken.
  5. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  6. Mit Limettensaft beträufeln, optional etwas Öl hinzugeben und mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz abschmecken.
  7. Nach Belieben etwas Rucola unterheben und sofort servieren.

Nährwerte pro Portion (ca.)

  • 180–220 kcal
  • 10–15 g Eiweiß
  • 10–15 g Kohlenhydrate
  • 8–10 g Fett

Tipp

Wer den Eiweißanteil erhöhen möchte, kann den Salat beispielsweise mit gegrilltem Hähnchen, Garnelen oder Edamame ergänzen. So entsteht eine vollwertige Sommermahlzeit, die lange sättigt und gleichzeitig angenehm leicht bleibt. Der Salat ist auch auf jeder Grillparty gern gesehen, genau wie die HelloTaste-Soßen, die ohne Zuckerzusatz auskommen. 

Fazit

Manchmal braucht es nicht viele Zutaten für ein gelungenes Sommergericht. Dieser Wassermelonen-Feta-Salat ist in wenigen Minuten zubereitet, erfrischend, kalorienarm und eine willkommene Abwechslung zu klassischen Blattsalaten. Perfekt für heiße Tage, an denen man lieber die Sonne genießt, als lange am Herd zu stehen.

hellotaste grillen

Grillen ohne Bolus mit hellotaste-Soßen

Sobald die Temperaturen steigen beginnt die Grillsaison. Gemeinsames Brutzeln bereitet großes Vergnügen. Und was darf dabei nicht fehlen? Natürlich die hellotaste-Soßen! Die schmecken sowohl zu Bratwürsten, Schweinenackensteaks oder Hähnchen- und Putenfleisch als auch zu frischem Gemüse vom Rost, wie Auberginen, Zucchini oder Maiskolben. Auch lecker zu Tofu, Tofuwürstchen, Toast oder als Salatsoße.

Gekaufte Fertigsoßen enthalten häufig sehr viel Fett und Zucker. hellotaste hingegen bietet Soßen ohne Quatsch, den eine leckere Soße nicht nötig hat. Sie sind zucker- und fettarm, schmecken aber trotzdem hervorragend. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen, da ist für jeden von euch und für jedes Gericht etwas dabei. Mit dem Kauf der hellotaste Soßen oder Dressings unterstützt ihr übrigens Arche Deutschland e.V. Also lohnt es sich, hellotaste unbedingt mal zu probieren. Bei mir landet die Soße fast täglich auf dem Teller. Probiert auch unbedingt die neue hellotaste Teriyaki BBQ Sauce . Ihr werdet sie lieben!

Und wer sich bei der Beilage noch ein paar Kohlenhydrate sparen möchte,  so wie ich kein Gluten verträgt oder einfach selbst gebackenes Brot liebt, für den haben wir hier noch ein tolles Rezept.

Low-Carb-Toast vom Blech, lecker mit hellotaste-Soßen

Dieses Low-Carb-Toast wird auf dem Ofenblech vorgebacken und kann dann etwa eine Woche lang im Kühlschrank aufbewahrt werden. Immer wenn du Lust auf ein Low-Carb-Toast hast, kannst du es knusprig grillen (funktioniert auch im Toaster). Es schmeckt super lecker in Kombi mit den hellotaste-Soßen.

Die Nährwerte kannst du dir ganz einfach selbst ausrechnen, ein Low-Carb-Toast hatte bei uns 65 kcal und 1,5 Gramm Kohlenhydrate, also damit quasi keine Auswirkung auf den Blutzucker. Es ist immer abhängig davon, welche Zutaten (Marke, Fettanteil, …)  du verwendest, deswegen machen wir zu unseren Rezepten keine detaillierten Nährwertangaben, da sie oftmals sonst nicht stimmen.

Bereit für das Rezept? Los geht’s

Zutaten: 

  • 60 Gramm Mandelmehl
  • 250 Gramm Magerquark
  • 3 Eier
  • 60 ml Milch oder Alternative (ich bevorzuge zuckerfreien Mandeldrink)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Prise Salz

Zubereitung: 

  • Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Alles zu einem glatten Teig rühren. Ich vermische immer zuerst die trockenen Zutaten gut miteinander, dann die nassen und gebe dann die trockenen Zutaten zu den nassen.
  • Den Teig dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.
  • 30 Minuten backen.
  • Nun in Toaster-konforme Stücke schneiden.
  • Das Low-Carb-Toast könnt ihr direkt auf den Grill legen, toasten oder im Kühlschrank lagern. So sollte es gut eine Woche lang haltbar sein.